Wie man Kontaktanfragen in Xing nicht stellt

Veröffentlicht am 6. Februar 2013 von Ali
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Immer wieder erlebe ich, dass Menschen mir Kontaktaanfragen ĂŒber Xng stellen und sich nicht einmal die MĂŒhe machen, sich kurz vorzustellen oder einen Grund fĂŒr die Kontaktanfrage zu nennen. Diese Kontaktanfragen werden von mir kategorisch abgelehnt. Ich finde solche Kontaktanfragen höcht unpersönlich und unverschĂ€mt. Selbst in einem sozialen Netzwerk. Da greift meines Erachtens auch nicht das Argument, dass soziale Netze ja anders zu betrachten seien.

In der Regel wĂ€hle ich dabei die “Ablehnung mit Benachrichtigung” in der Hoffnung, dass der Anfragesteller vielleicht aus seinem Fehler lernt. Ab und zu werfe ich auch einen Blick in desssen Profil. Wenn ich unter Kontakten eine Zahl wie 4.589 sehe, dann weiß ich, dass hier eigentlich nur ein Netzwerker unterwegs ist, der eventuell Kontakte und vor allem deren E-Mails sammelt. Denn vergessen Sie nie, dass die Freischaltung der Kontaktdaten, die man meist nicht individuell freigibt, den gegenĂŒber berechtigen, Sie per E-Mail zu kontaktieren. Und die E-Mail ist weiterhin das stĂ€rkste Marketing-Instrument unserer Zeit.

NatĂŒrlich können Sie dem entgegen, in dem Sie fĂŒr jeden Kontakt und fĂŒr jede Kontaktanfrage bestimmen, was derjenige von Ihnen sehen darf. Dies gilt ĂŒbrigens auch nachtrĂ€glich.

Auch “spammen” einige Kontakte Ihren Xing-Stream mit stĂ€ndigen Statusmeldungen zu. Dabei kommt es durchaus vor, dass damit auch Werbung betrieben wird. Auch diesse Meldungen kann man Gott sei Dank blockieren.

Auch in sozialen Netzen sollte es daher eine Etiquette geben. Wer sich keine zwei Minuten fĂŒr eine vernĂŒnftige Vorstellung nimmt, der hat in der Regel kein großes Interesse an Ihnen als Mensch. Stattdessen sollte man schauen, welche Gemeinsamkeiten man mit der Person hat. Hierzu eignen sich ganz gut die Felder “Ich suche” und “Ich biete”. Ein Blick lohnt sich sicherlich auch in den Bereich “Interessen”.

Oft erhalte ich auch Anfragen in der Art: “Wir sind in derselben Gruppe…”. Gerade Gruppenmoderatoren machen das hĂ€ufiger. FrĂŒher habe ich diesen Anfragen noch zugestimmt, mittlerweile sehe ich das als kein hinreichendes Argument, mich zu kontaktieren.

Eine freundliche Vorstellung und sinnvolle ErlÀuterung, warum man sich mit der Person verbinden möchte, ist sicherlich auch in Zeiten der sozialen Netze weiterhin angebracht.

Netzwerken in Nahost & Nordafrika

Veröffentlicht am 4. August 2012 von Ali
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Über Xing und LinkedIn wurde hier im Blog letztens und auch schon frĂŒher ausgiebig berichtet. Diese beiden sind wohl auch fĂŒr deutsches und internationales Kontaktmanagement die beiden wichtigsten. Doch was ist, wenn man GeschĂ€ftskontakte in LĂ€ndern sucht, die weniger in diesen Netzwerken unterwegs sind oder in der Masse untergehen? FĂŒr die Regionen Nachost und Nordafrika (die so genannten MENA-LĂ€nder) hat sich Salam Business Club spezialisiert.

Das Wort Salam kommt aus dem Arabischen und bedeutet “Frieden”. HauptsĂ€chlich ist die Seite www.salambc.com fĂŒr Unternehmer aus diesen Regionen gedacht. Aber auch andersprachigen steht die Plattform dank deutscher oder englischer Seitensprache offen.

Jetzt wird sich der eine oder andere in diesen Zeiten fragen, wozu man gerade GeschĂ€ftskontakte in diesen Krisenregionen knĂŒpfen sollte. In Krisen – oder besser gesagt nach diesen – ergeben sich auch Chancen. Und damit meine ich nicht die Waffenindustrie.

Nach Krisen mĂŒssen z.T. zerstörte StĂ€dte wieder aufgebaut werden. Regierungen werden ein Interesse daran haben, dass Infrastruktur wie FlughĂ€fen und Straßen wieder aufgebaut werden. Oft mĂŒssen solche Leistungen auch von außerhalb eingekauft werden. Ich finde nichts enethisches dabei, beim Wiederaufbau zu helfen und dabei auch noch Geld zu verdienen. Es mĂŒssen ja dabei keine Wucherpreise abgegeben werden.

Die Anmeldung im Salam Business Club ist kostenlos und recht einfach. Nach der Anmeldung wird man – wie gewohnt – gebeten, sein Profil auszufĂŒllen. Dabei lohnt sich das vollstĂ€ndige AusfĂŒllen des Profils, da man dann anderen Mitgliedern vorgeschlagen wird.

Auch fĂŒr die Jobsuche in diesen LĂ€ndern eignet sich der Salam Business Club ausgezeichnet. Gerade in den Ölstaaten Katar, Dubei & Co. sind Ingenieure oder Ärzte sehr gefragt, da der Bedarf nicht aus der eigenen Bevölkerung gedeckt werden kann.

Sicherlich schadet es nicht, sein Profil auch dort anzulegen und sein Netzwerk auch in Nahost & Nordafrika auszuweiten. Von uns gibt es ein “Daumen hoch” fĂŒr die Seite.

Xing oder LinkedIn – Wo lohnt sich das Engagement?

Veröffentlicht am 24. Juli 2012 von Ali
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Mittlerweile gibt es diverse Soziale Netzwerke, auf denen man laut Experten aktiv sein soll. Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn, YouTube, Facebook, Google+ oder Pinterest. Fakt ist, wer sein Unternehmen vorstellen und im GedÀchtnis bleiben möchte, der sollte tatsÀchlich im Social Media Bereich aktiv sein. Aber kann man tatsÀchlich auf allen Portalen gleichzeitig und kontinuierlich netzwerken? Ich meine nicht.

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass man mit zu vielen sozialen Netzwerken einfach ĂŒberfordert ist, wenn man nicht gerade hauptberuflich mit Social Media zu tun hat. FĂŒr mich persönlich hat sich herausgestellt, dass ich mit 3 Netzwerken völlig ausgelastet bin. Daher empfehle ich auch, sich 3 der oben aufgefĂŒhrten Netzwerke auszusuchen und dort regelmĂ€ĂŸig sein Netzwerk auf dem letzten Stand zu halten. In meinem konkreten Fall sind dies Twitter, Facebook und Xing.

Professionell netzwerken

Wer professionell netzwerken möchte, fĂŒr den gibt es eigentlich nur 2 Anlaufstellen. Xing oder LinkedIn. Ich sage bewusst Xing oder LinkedIn, weil ich die anderen Netzwerke auch in die 3 einschließen möchte. Wer nur auf professioneller Ebene tĂ€tig sein möchte, der kann natĂŒrlich auf Xing und auf LinkedIn aktiv sein.

Argumente fĂŒr LinkedIn

LinkedIn ist der BranchenfĂŒhrer, was das professionelle Netzwerken angeht. Gerade bei internationalen Kontakten lohnt sich ein Engagement auf dieser Plattform. Im Ausland ist Xing noch nicht so verbreitet, auch wenn es in diversen Sprachen verfĂŒgbar ist.

Ich habe aufgrund meiner AuslandstĂ€tigkeit diverse Kontakte im Ausland knĂŒpfen können. Aber interagiere ich mit ihnen auch ĂŒber LinkedIn? Weniger. Das liegt hauptsĂ€chlich daran, dass professionelles Netzwerken im Ausland z.T. gar nicht so verbreitet ist. Viele nutzen Xing oder LinkedIn als eine Art “virtuelles Adressbuch” und sehen damit nicht den Mehrwert, die diese Plattformen fĂŒr einen noch parat halten.

Dadurch dass LinkedIn ein us-amerikanisches Unternehmen und der Vorreiter in Sachen Professional Social Networking ist, wird LinkedIn auch von den zahlreichen ebenfalls us-amerikanischen Dienstleistern rund ums Social Media integriert. So ist es mir z.B. möglich, ĂŒber Hootsuite eine Meldung an Twitter und gleichzeitig an LinkedIn zu schicken. Eine Integration von Xing besteht nicht. Die Frage ist jedoch, ob diese Meldung ĂŒberhaupt gelesen wird.

Argumente fĂŒr Xing

Xing kann in puncto Mitgliederzahlen mit LinkedIn nicht mithalten. Noch nicht. Vor einigen Jahren hat man sicherlich geglaubt, dass Xing aufgekauft wĂŒrde. TatsĂ€chlich hat jedoch Xing selbst andere Netzwerke wie das tĂŒrkische cember.net ĂŒbernommen.

In letzter Zeit sind sinnvolle Erweiterungen in Xing zu sehen. Im Gegensatz zu LinkedIn nutze ich Xing vor allem wegen der Gruppenfunktion. Adressbuch ist schön und gut, aber AuftrĂ€ge ergattere ich ĂŒber die Gruppen. Da war es von großem Vorteil, dass Xing die Gruppenmeldungen direkt auf die Startseite gepackt hat.

Ein weiterer Vorteil von Xing ist, dass man Menschen, die gemeinsame Interessen aufweisen, eine Kontaktanfrage stellen kann. Zu 99% wird diese auch interessiert, da andere Xingler ebenfalls ein Interesse haben, sich zu vernetzen und Kontakte auszubauen. Denn schließlich macht man GeschĂ€fte mit Menschen. Bei LinkedIn ist dies nicht möglich. Dort muss man stets angeben, woher man eine Person kennt. FĂŒr das soziale Netzwerken muss ich aber nicht unbedingt die Person persönlich kennen. Das ist ja gerade der Sinn hinter dem Ganzen.

Fazit

Wie meiner Argumentation unschwer zu entnehmen, gibt es fĂŒr mich bei der Frage Xing oder LinkedIn einen eindeutigen Gewinner: Xing. Ich empfehle jedem, die Potenziale des sozialen und professionellen Netzwerkens stĂ€rker auszunutzen, in Gruppen mitzudiskutieren und auch einmal völlig unbekannte Personen in die Kontaktliste aufzunehmen.

Facebook: Unheimlich nicht einschÀtzbar!

Veröffentlicht am 27. April 2010 von Waldemar
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WĂ€hrend die Mehrheit der Facebooker nur reine Freundeslisten fĂŒhrt, experimentieren Unternehmen mit unterschiedlichsten Gruppen und Seiten. So hat zum Beispiel die Seite  “Kann dieses Brezel mehr Fans als TOKIO HOTEL haben?” mittlerweile ĂŒber 628.000 Fans. Fraglich bleibt was man mit so einer Seite anstellen kann. Mit einem Test einer Funpage konnten wir innerhalb einer Woche fast 1.000 Fans erreichen: http://www.facebook.com/group.php?gid=110951078938806&ref=ts . Die Gruppe heisst: [Den vollständigen Artikel lesen]



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