Mit Social Media Idee küren & iPad 3 gewinnen
Veröffentlicht am 26. November 2012 von Ali
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Challenge Accepted. So heißt ein Ideenwettbewerb, den ein Unternehmen aus Bonn ins Leben gerufen hat. Dabei stehen fünf interessante Projekte aus dem Web dem Voting der Internet- und Social Media Gemeinschaft gegenüber. Das Unternehmen setzt zur Messung der abgegebenen Stimmen soziale Netzwerke ein.
Wer will, kann seinen Favoriten über Facebook, Google+ oder Twitter unterstützen und dabei auch noch selber an einer Verlosung teilnehmen. Unter allen Teilnehmern wird ein iPad 3 von Apple und 25 Gutscheine für Amazon verlost. Mitmachen lohnt sich also.
Dabei kann man das Ergebnis der Abstimmung gleich live mitverfolgen. Je nach abgegebenen Likes, Tweets und +1 wird das Ranking der jeweiligen Idee in Echtzeit angezeigt.
Das Voting für die Ideen beginnt am heutigen Tag (26.11.2012) ab 12 Uhr. Der Gewinneridee winkt am Ende ein Preisgeld von 5.000 € und ein zweitägiges Business-Camp mit Spezialisten für Marketing und Vertrieb.
Hier teilnehmen –> Voting Ideenwettbewerb
Erste Schritte im Social Media Marketing?
Veröffentlicht am 26. Oktober 2012 von Ali
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Ein Unterpunkt des Inbound Marketing ist das so genannte Social Media Marketing. Damit ist das Bewerben eines Produktes oder einer Dienstleistung über Social Media Kanäle gemeint. Das Unternehmen calor communication zum Beispiel bietet solche Dienste in Deutschland an. Von Karsten Kilian wird diese Form des Marketings auch als Mitmach-Marketing bezeichnet. Ich schätze, er spricht dabei die unterstützenden Maßnahmen der Follower und Fans bei der Verbreitung einer Marketingaktivität durch ReTweets oder Likes an. Doch wie macht man Social Media Marketing?
Unternehmen, die mit Social Media Marketing reine Werbung betreiben, werden früher oder später die Finger von Social Media lassen. Wer glaubt, dass Werbung massenhaft von Followern verbreitet wird, der irrt. Denn im Social Media geht es um Menschen. Und die zu überzeugen, den Tweet oder Post weiterzugeben, ist eine schwierige Aufgabe. .
Erster Schritt im Social Media Marketing
Nachdem man bei den gängigen Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter oder Google Plus Profilseiten erstellt hat, geht es darum, Teilnehmer dieser Netzwerke zu überzeugen, einem zu folgen. Keine leichte Aufgabe, da Menschen lieber Menschen als Unternehmen folgen. Dies ist die Folge von unkontrollierten Werbepostings von Unternehmen, die glaubten, es sei eine gute Idee, statt einer professionellen Agentur eigene Mitarbeiter für diese Aufgabe zu engagieren.
Wie erhält man Follower/Fans?
Einige Unternehmen wie z.B. Online-Plattformen und Softwarehersteller, bei denen eine Anmeldung zur Nutzung notwendig ist, “zwingen” Nutzer quasi dazu, ihnen zu folgen. Meist geschieht dies durch ein bereits angeklicktes Feld mit der Bezeichnung “… auf Twitter folgen”. Die Anzahl an Followern von einigen Seiten lässt sich nur hierdurch erklären. Keine schöne Sache!
Andere Unternehmen “ködern” Fans durch Incentives und Aktionen. Es heißt dann: “Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, klicke bitte auf den “Gefällt mir-Button”. Nach den Statuten von Facebook verboten, dennoch gerne in Anspruch genommen. Gleiches Verbot gilt für “Kommentar hinterlassen” oder “Teilen”. Gerüchten zufolge werden solche Fanseiten ohne Warnung oder Abmahnung gleich gelöscht.
Die beste Methode, um an Fans zu kommen, ist regelmäßiger und guter Content. Dabei sollte man darauf achten, dass der Content in wenigen Worten schon Interesse weckt. Gerade die jüngere Generation liest einfach nicht mehr so viel, sie scannt die Informationsflut mehr.
Hat man Menschen davon überzeugt, dass das was man von sich gibt, von Relevanz ist und spamt die Follower nicht ständig mit Produktwerbung voll, so kann man zwischen den wertvollen Informationen und Diskussionen auch einmal eine Werbebotschaft platzieren, ohne dass diese einem negativ angelastet wird.
Dann kann Social Media Marketing richtig Spaß und gezielt eingesetzt zur Verbreitung einer Marke beitragen.
Twittern im Unterricht und in der Schule
Veröffentlicht am 6. August 2012 von Ali
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Twitter hat nicht nur die Art zu kommunizieren verändert, sondern kann auch die Art des Unterrichtens und der Sprache verändern. Beim letzten Punkt spreche ich nicht von unendlichen Abkürzungen, die die Kurzmitteilung (SMS) mit all seinen verschluckenden Vokabeln hervorgebracht hat. Nein, ich meine vor allem die nun häufigere Nutzung des Konjunktivs, um Zeichen zu sparen.
Beispiel:
- Würde es Gerechtigkeit geben = 28 Zeichen
- Gäbe es Gerechtigkeit = 21 Zeichen
Ersparnis: 25%. Twittern bedeutet, sich in 140 Zeichen auszudrücken. Da gilt es sparsam zu formulieren.
Zum Einsatz von Twitter im Unterricht findet an diesem Wochenende auch ein Barcamp in Essen statt (SciCamp am 11.8.2012 im Ideenpark). Dort werden Lehrer/innen, Professoren/innen und weitere Bildungsinteressierte über den Einsatz von Social Media im Unterricht diskutieren, Konzepte vorstellen und netzwerken. Das Motto lautet: Die Relativitätstheorie in 140 Zeichen. Wissenschaft in Web 2.0.
Twittern im und nach dem Unterricht
Ein Lehrer oder eine Lehrerin kann beispielsweise über Twitter seinen Followern (Schülern) über Twitter Quellen für die Recherche mitteilen (z.B. Sekundärliteratur für ein Referat). Die Projektgruppe kann so ein Literaturverzeichnis anlegen. Am besten sollte dabei ein eindeutiger Hashtag verwendet werden (z.B. #projektname), damit auch noch im Nachhinein Nachzügler alle Quellen auffinden können. Außerdem hilft der Hashtag alle relevanten Tweets in einer so genannten Twitterwall festzuhalten (durch Suche nach #projektname auf Twitter).
Über Twitter könnten dem Lehrkörper fragen gestellt werden. Die Antwort ist dann jedem Schüler zugänglich, der dem Lehrenden folgt. So spart man sich immer und immer wieder dieselbe Antwort. Auch eine Erörterung könnte über Twitter erfolgen, in dem Schüler Pros und Contras zu einem Thema tweeten.
Ebenfalls eignet sich Twitter im Fremdsprachenunterricht und beim Schüleraustausch. Die Hemmschwelle beim Kommunizieren mit anderssprachigen Schülern ist oft gering und fördert die Sprachkenntnisse und den sozialen Austausch.
Twittern innerhalb des Kollegiums
Aber auch das Lehrerkollegium kann Twitter sinnvoll einsetzen, indem es sich beispielsweise Informationen zukommen lässt. Ein möglicher Tweet: “Habe auf meinunterricht.de Arbeitsblätter für Deutsch als Fremdsprache gefunden.”
Mit einem Klick auf den Link hat der Kollege dann Zugriff auf über 15.000 relevante Seiten, auf denen er Unterrichtsmaterial für seinen Unterricht findet. Wer hilfreiche Informationen teilt, der bekommt auch welche.
Fazit
Twitter im Unterricht hilft nicht nur dabei mit Schülern zu kommunizieren, sondern auch Informationen (wie Hausaufgaben) weiterzugeben. So kann später keiner behaupten, er habe seine Notizen nicht gefunden. Ein Blick ins Internet genügt. Auch hilft es bei der Vernetzung und besseren Verständigung innerhalb des Kollegiums. Daher sollte – auch wenn nur projektweise – der Einsatz von Twitter im Unterricht getestet werden.
Lieber privat oder geschäftlich twittern?
Veröffentlicht am 5. August 2012 von Ali
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Diese Frage stellen sich wohl einige, die zwar auf Twitter aktiv sein wollen, aber nicht die Lust oder die Zeit besitzen, zwei Accounts zu pflegen.
Wer nicht vor der Entscheidung steht, sondern doch zwei Accounts betreiben möchte, dem empfehle ich Dienste wie Hootsuite oder ähnliche Tools, die multiaccount-fähig sind und eine erhebliche Erleichterung beim Twittern bringen.
Für alle anderen gilt: Es kommt drauf an!
Und zwar auf die Größe des Unternehmens, auf die Anzahl der twitternden Personen, ob lieber das Unternehmen im Vordergrund stehen soll oder Sie als Unternehmer/in.
Große Unternehmen
Bei größeren Unternehmen macht es sicherlich keinen Sinn, über private Twitter-Accounts zu zwitschern. Ein Unternehmensaccount ist also Pflicht, der entsprechend auch gebrandet ist (also beispielsweise @telekom oder @vodafone). Das bedeutet jedoch nicht, dass die Namen der diesen Account nutzenden Twitterer nicht veröffentlicht werden sollten. Dies sorgt für ein Gesicht.
Marketing-Experten erzählen immer wieder, dass Twitter nicht nur dazu gedacht ist, Informationen herauzuposauen, sondern eher mit Meinungsführern zu diskutieren. Diese muss man erst durch entsprechende Suchen ausfindig machen. Im Falle der o.a. Telekommunikationsriesen könnten dies z.B. Journalisten sein, die mit privaten Accounts auftreten. Ihnen ist immer lieber, wenn sie wissen, mit wem sie twittern.
Kleinere Unternehmen
Aber auch bei kleineren Unternehmen macht es Sinn, einen Unternehmensaccount zu nutzen, um den Namen des Unternehmens zu branden. Auch hier gilt: Namen des Twitteres in der Beschreibung bekannt geben! Beispiel @CoboCards: Dort gebe ich als Geschäftsführer des Unternehmens an, dass Social Media bei uns Chefsache ist. So weiß mein Gegenüber, dass er hier gleich mit dem Chef persönlich kommuniziert. Gerade im B2B-Bereich kann dies ein Vorteil sein.
Freiberufler
Twitternde Freiberufler müssen entscheiden, ob eher sie als Person im Vordergrund stehen oder doch lieber die Kanzlei, die Praxis, das Studio in den Mittelpunkt stellen wollen. Hier empfehle ich eher einen privaten Account, der als Personal Branding genutzt wird. Freiberufler sollten daher stets mit persönlichem Profilbild und dem eigenen Namen auftreten.
Wie ich Twitter als Unternehmer einsetze
Veröffentlicht am 31. Juli 2012 von Ali
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Als ich das erste Mal von Twitter im Jahre 2009 fand ich es ganz schön blöd. Mitteilungsbedürftige Menschen, die einem jeden Morgen “Guten Morgen” wünschen und kurz vor dem Schlafen gehen auch noch “Gute Nacht”. Twitter war damals auch ein Medium für Hobby-Berichterstatter. Ist irgendwo ein Flugzeug abgestürzt, so wollte man der erste sein, der darüber getwittert hat. Es gab dann natürlich auch jeden Schritt ihres Lebens twittern mussten (Bin am Flughafen / Habe ich gerade hingesetzt usw.).
Danach hatte ich eine Hype-Phase. Ich sah in Twitter nicht nur das Potenzial mein Projekt bekannt zu machen, sondern auch wertvolle Informationen aus Twitter zu ziehen. Fernsehkanäle oder Verlage, die diese Social Media Plattform einst belächelten, fingen an, es für ihre Zwecke zu nutzen. Schließlich hatte man nun tausende Berichterstatter da draußen. Gibt es heutzutage eine kontroverse Diskussion, fragen sich Fernsehmacher erst, was die Twitter-Community dazu sagt. So erhalten sie eine Eindruck über die Stimmung der Nation.
Mittlerweile sehe ich Twitter ein wenig nüchterner. Ich nutze es, jedoch nicht mehr mit den hohen Erwartungen wie noch zuvor.
So twittere ich
Tweets lese ich mittlerweile eigentlich kaum noch. Das liegt aber auch daran, dass ich nicht mehr so oft unterwegs bin. Um Leerlaufzeiten zu überprüfen, las ich vorher Tweets.
Sobald ich einen Blogbeitrag in meinem Projekt schreibe, wird dieser automatisch getwittert. Außerdem twittere ich, wenn es neuen nutzergenerierten Content bei uns gibt oder wenn ich zufällig auf einen interessanten Artikel gestoßen bin, der unsere Follower interessieren könnte. Als Tool nutze ich hier die Hootbar, ein Firefox Add-on von Hootsuite. Damit kann ich mehrere Social Media Kanäle mit nur einem Klick ansteuern.
Durch das Twittern sorge ich dafür, dass Follower den Link anklicken. So generiere ich Besucher auf meine Seite, die dann hoffentlich auch eine Aktion ausführen (konkret: sich anmelden).
So beobachte ich
Das Monitoring ist bei Twitter ein wichtiges Element. Wer schreibt über einen? Wer schreibt was über Schlüsselbegriffe, die für einen relevant sind? Jeder hat dafür seine eigene Methode bzw. ein Tool. Ich selbst suche in Twitter nach einem Schlüsselbegriff und speichere mir diese Suche als RSS-Feed in der Lezezeichen-Leiste im Browser ab. Täglich schaue ich mir dann an, wer über diesen Begriff twittert, folge demjenigen, retweete seinen Tweet oder antworte ihm. Dabei versuche ich auf mein Projekt aufmerksam zu machen, denn schließlich hat derjenige mit meinem Produkt zu tun.
Früher hatte ich ein fast krankhaftes Verlangen danach, die Zahl der Follower zu erhöhen. Mittlerweile nicht. Ich bin mit den 875 zufrieden. Je weniger Druck man sich selbst macht, desto besser läuft es meines Erachtens.
YouTube Instant Suche
Veröffentlicht am 14. September 2010 von Konstantin
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Seit kurzem hat Google die Instant Suche bei sich eingeführt. Es ist ein großer Sprung nach vorne. Die Ergebnisse werden noch vor dem zuendeschreiben des Suchworts angezeigt. Lange hat Google dafür gebraucht und da rumgespielt und rumgebaut. Endlich können wir es anwenden. Ich selbst bin überascht von dem guten Ergebniss. Die Suche geht so viel schneller. Man wird auch direkt auf beliebte Suchbegriffe drauf hingewiesen. Google denkt da sofort mit und bietet parallel auch sofort die Ergebnisse zu dem Suchbegriff.
Intel nutzt Facebook für B2B Aktivitäten
Veröffentlicht am 12. Juli 2010 von Konstantin
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In einem Interview erklärt Bancroft von Intel was ihm so an Facebook begeistert und warum er ausgerechnet Facebook für die Erreichung von bestimmten Kundengruppen gewählt hat. Dabei ist sich Bancroft ganz sicher: Auf Facebook erreicht man auch andere Menschen, die man sonst evtl. nirgendwo erreicht. Bancroft ist in den USA für das Intel Software Network zuständig und als Social Media Experte bekannt. Dabei nutzt Intel nicht nur Facebook wie man es sich vorstellen kann. Längst hat das Intel Software Network auch die Funktionene eines Blogs, Twitter oder von Mailinglisten für sich als Vertriebskanäle entdeckt. Derzeit entstehen die Verbindungen zwischen den Menschen und Intel auf Intels Blog, Twitter Account oder
Kreml goes Twitter!
Veröffentlicht am 23. Juni 2010 von Konstantin
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Es ist unglaublich aber wahr: Der Russische President Medvedev hat nun ein Twitter Account. Die ersten Tweets gingen vor ungefähr einer Stunde ins Netz. Somit hat jetzt auch Kreml den Anschluss an die Soziale Welt gefunden. Die ersten Tweets lauteten übersetzt: “Hallo an alle. Ich bin im Twitter und dies ist meine erste Nachricht”. Die original Nachricht sieht so aus:”Всем привет! Я в Твиттере и это моё первое сообщение!”. Der Account hat bereits an die 3.500 Follower
Social Media – wie weit ist Deutschland?
Veröffentlicht am 21. Juni 2010 von Waldemar
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Facebook, Twitter, wer-kennt-wen, VZ-Serie, YouTube, Google, Bing, MySpace uva. Die Welt versinkt nahezu in der Social Media Welt, so auch Deutschland. Täglich Millionen von Tweets bei Twitter und Postings / Shares bei Facebook unterstreichen die soziale Aktivität der Deutschen. Doch wie tief lassen sich Unternehmen unseres Landes in die sozialen Seiten des Internets ein? Ich habe recherchiert und bin auf ein Paar interessante Fakten gestoßen anhand denen man eindeutig den Anschluss Deutscher Unternehmen an die sozialen Medien sehen kann. So gut ich konnte habe ich Links eingefügt über die man genaueres herausfinden kann.

