Facebook als moderne Werbeplattform

Veröffentlicht am 4. Mai 2013 von christine_grothe
Abgelegt unter Social Media - Facebook | Kommentieren

Um mit den Kunden in Kontakt zu bleiben, nutzen viele Firmen mittlerweile Social Media Plattformen wie Facebook.

Die Reichweite der Plattform ist enorm, denn mittlerweile sind mehr als eine Milliarde Menschen angemeldet und verfĂŒgen ĂŒber ein eigenes Konto. Das ist im Schnitt jeder 7. Mensch, Baby’s und alte Menschen inklusive.

Der Vorteil von Facebook ist, dass man ganz einfach ‘Freunde’ hinzufĂŒgen kann. Diese können dann veröffentlichte Fotos oder Statusmeldungen lesen und sehen.
Aber auch Veranstaltungen kann man mit Hilfe der Webseite erstellen und GĂ€ste einladen. In extra dafĂŒr erstellten Gruppen können dann Details der Veranstaltung diskutiert werden.

Hier ein Beispiel:

Ihrhundesitter ist eine Tagesbetreuung fĂŒr Hunde  in der Region Halle/Saale. Man könnte auch Hundekindergarten sagen, da die meisten Vierbeiner morgens abgegeben werden und abends wieder abgeholt werden.
Jeden Sonntag findet eine Spielstunde statt, zu der Kunden, aber auch Hundefreunde aus der Region kommen können, die ihren Hunden ein wenig Abwechselung bieten möchten.
Um Kunden auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen, wird wöchentlich eine Facebook Veranstaltung erstellt. Alle Facebook Freunde von IhrHundesitter können dort Informationen ĂŒber die Veranstaltung einholen oder Fragen stellen.

Da jede Woche tolle Fotos geschossen werden, ist es im Anschluss möglich, auch diese auf der Facebook-Seite anzusehen. Auf diese Weise bekommt man tolle Gratis-SchnappschĂŒsse von seinem vierbeinigen Liebling.

Facebook ist mittlerweile hĂ€ufig effektiver, als eine eigene Webseite. Es ist daher wichtig, die Webseite mit der Facebook-Seite zu verknĂŒpfen, damit Kunden und Freunde die Möglichkeit haben, den News zu folgen.

Die Nutzung der Plattform ist allerdings schwierig. Nutzt man sie als Firmenplattform, dann sollte man auch ein eigenes Firmenprofil erstellen, und nicht unter privaten Namen geschÀftliche Informationen posten, oder gar private Fotos vom letzten Wochenende, die auch dir Kollegen und GeschÀftspartner sehen können. Inhalte sollten stets relevant sein, und den Leser nicht vom eigentlichen Zweck der Firma ablenken.

Dank der riesigen Reichweite ist FACEBOOK die neue Werbeplattform des Jahrtausends.

Social Media Marketing – 3 Phasen zum Erfolg

Veröffentlicht am 5. September 2012 von Ali
Abgelegt unter Social Media - Branchen | 1 Kommentar

Social Media Marketing kann mittlerweile nicht mehr als Trend abgestempelt werden. Vielmehr ist es mittlerweile ein fester Bestandteil des gesamten Marketingpakets geworden. Doch noch immer stehen viele Unternehmen vor der Frage, was genau denn eigentlich Social Media Marketing ist und warum, oder ob man da ĂŒberhaupt mitmischen muss. Darauf gibt es eine eindeutige Antwort.

ZunÀchst einmal kann man die Entstehung des Social Media Marketings in drei Phasen untergliedern: Was macht das Unternehmen im Social Media Bereich, wie wird vorgegangen und zu guter Letzt warum wird so vorgegangen. Die ersten beiden Fragen lassen sich in den meisten FÀllen relativ schnell beantworten: Es wird eine Facebookpage erstellt und ein Gewinnspiel veranstaltet. Doch spÀtestens dann sollte man sich die dritte Frage stellen: Warum? Und je mehr man sich mit dieser Frage beschÀftigt, desto klarer wird auch das Vorgehen in Bezug auf Social Media Marketing. Was will ein Unternehmen durch die sozialen Medien erreichen? Die Teilnahme an einem Gewinnspiel? Shares und Likes? Nein!

Das Unternehmen will den direkten Kundenkontakt erreichen. Denn genau das ist doch der große Vorteil den soziale Medien bieten. Erstmals kann ein Unternehmen schnell und unkompliziert seine Kunden auf direktem Weg erreichen und deren Meinungen, Anregungen und Ideen einholen. Und wenn einem dieser Punkt bewusst ist, dann wird auch klar warum zum Beispiel ein Gewinnspiel gestartet wird. Es ist der einfachste Weg noch mehr Kunden zu erreichen und so detailliertere Informationen zu erhalten, was sich diese WĂŒnschen. Ein angenehmer Nebeneffekt dabei ist, dass die Interessenten bei Laune gehalten werden und auch spĂ€ter noch zur VerfĂŒgung stellen. Dies erklĂ€rt auch die hohe Postfrequenz der meisten Facebookpages von Unternehmen.

Hat man sich nun einen Überblick ĂŒber die GrĂŒnde fĂŒr Social Media Marketing gemacht, so kann man seine eigene Social Media Kampagnie planen. Denn jedes Unternehmen hat andere Kunden und diese haben andere Vorstellungen was die Art, HĂ€ufigkeit und Niveau der sozialen Interaktion angeht. Ebenso haben Unternehmen andere Vorstellungen, was sie genau bewirken und herausfinden wollen.

Je nach Branche und Zielgruppe ist eine Facebookpage ein sehr gutes Mittel (bei Unternehmen mit Online Produkten wie zum Beispiel Usenet.NL) Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass es gilt ĂŒber den Tellerrand hinauszusehen und sich nicht nur auf Facebook zu fokusieren. Denn es gibt viel mehr soziale KanĂ€le die genutzt werden können und in vielen FĂ€llen ist ein anderer Weg effizienter.

Wie ich Twitter als Unternehmer einsetze

Veröffentlicht am 31. Juli 2012 von Ali
Abgelegt unter Social Media - Twitter | Kommentieren

Als ich das erste Mal von Twitter im Jahre 2009 fand ich es ganz schön blöd. MitteilungsbedĂŒrftige Menschen, die einem jeden Morgen “Guten Morgen” wĂŒnschen und kurz vor dem Schlafen gehen auch noch “Gute Nacht”. Twitter war damals auch ein Medium fĂŒr Hobby-Berichterstatter. Ist irgendwo ein Flugzeug abgestĂŒrzt, so wollte man der erste sein, der darĂŒber getwittert hat. Es gab dann natĂŒrlich auch jeden Schritt ihres Lebens twittern mussten (Bin am Flughafen / Habe ich gerade hingesetzt usw.).

Danach hatte ich eine Hype-Phase. Ich sah in Twitter nicht nur das Potenzial mein Projekt bekannt zu machen, sondern auch wertvolle Informationen aus Twitter zu ziehen. FernsehkanĂ€le oder Verlage, die diese Social Media Plattform einst belĂ€chelten, fingen an, es fĂŒr ihre Zwecke zu nutzen. Schließlich hatte man nun tausende Berichterstatter da draußen. Gibt es heutzutage eine kontroverse Diskussion, fragen sich Fernsehmacher erst, was die Twitter-Community dazu sagt. So erhalten sie eine Eindruck ĂŒber die Stimmung der Nation.

Mittlerweile sehe ich Twitter ein wenig nĂŒchterner. Ich nutze es, jedoch nicht mehr mit den hohen Erwartungen wie noch zuvor.

So twittere ich

Tweets lese ich mittlerweile eigentlich kaum noch. Das liegt aber auch daran, dass ich nicht mehr so oft unterwegs bin. Um Leerlaufzeiten zu ĂŒberprĂŒfen, las ich vorher Tweets.

Sobald ich einen Blogbeitrag in meinem Projekt schreibe, wird dieser automatisch getwittert. Außerdem twittere ich, wenn es neuen nutzergenerierten Content bei uns gibt oder wenn ich zufĂ€llig auf einen interessanten Artikel gestoßen bin, der unsere Follower interessieren könnte. Als Tool nutze ich hier die Hootbar, ein Firefox Add-on von Hootsuite. Damit kann ich mehrere Social Media KanĂ€le mit nur einem Klick ansteuern.

Durch das Twittern sorge ich dafĂŒr, dass Follower den Link anklicken. So generiere ich Besucher auf meine Seite, die dann hoffentlich auch eine Aktion ausfĂŒhren (konkret: sich anmelden).

So beobachte ich

Das Monitoring ist bei Twitter ein wichtiges Element. Wer schreibt ĂŒber einen? Wer schreibt was ĂŒber SchlĂŒsselbegriffe, die fĂŒr einen relevant sind? Jeder hat dafĂŒr seine eigene Methode bzw. ein Tool. Ich selbst suche in Twitter nach einem SchlĂŒsselbegriff und speichere mir diese Suche als RSS-Feed in der Lezezeichen-Leiste im Browser ab. TĂ€glich schaue ich mir dann an, wer ĂŒber diesen Begriff twittert, folge demjenigen, retweete seinen Tweet oder antworte ihm. Dabei versuche ich auf mein Projekt aufmerksam zu machen, denn schließlich hat derjenige mit meinem Produkt zu tun.

FrĂŒher hatte ich ein fast krankhaftes Verlangen danach, die Zahl der Follower zu erhöhen. Mittlerweile nicht. Ich bin mit den 875 zufrieden. Je weniger Druck man sich selbst macht, desto besser lĂ€uft es meines Erachtens.

 

 

Xing oder LinkedIn – Wo lohnt sich das Engagement?

Veröffentlicht am 24. Juli 2012 von Ali
Abgelegt unter Social Media - Linkedin, Social Media - Xing | Kommentieren

Mittlerweile gibt es diverse Soziale Netzwerke, auf denen man laut Experten aktiv sein soll. Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn, YouTube, Facebook, Google+ oder Pinterest. Fakt ist, wer sein Unternehmen vorstellen und im GedÀchtnis bleiben möchte, der sollte tatsÀchlich im Social Media Bereich aktiv sein. Aber kann man tatsÀchlich auf allen Portalen gleichzeitig und kontinuierlich netzwerken? Ich meine nicht.

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass man mit zu vielen sozialen Netzwerken einfach ĂŒberfordert ist, wenn man nicht gerade hauptberuflich mit Social Media zu tun hat. FĂŒr mich persönlich hat sich herausgestellt, dass ich mit 3 Netzwerken völlig ausgelastet bin. Daher empfehle ich auch, sich 3 der oben aufgefĂŒhrten Netzwerke auszusuchen und dort regelmĂ€ĂŸig sein Netzwerk auf dem letzten Stand zu halten. In meinem konkreten Fall sind dies Twitter, Facebook und Xing.

Professionell netzwerken

Wer professionell netzwerken möchte, fĂŒr den gibt es eigentlich nur 2 Anlaufstellen. Xing oder LinkedIn. Ich sage bewusst Xing oder LinkedIn, weil ich die anderen Netzwerke auch in die 3 einschließen möchte. Wer nur auf professioneller Ebene tĂ€tig sein möchte, der kann natĂŒrlich auf Xing und auf LinkedIn aktiv sein.

Argumente fĂŒr LinkedIn

LinkedIn ist der BranchenfĂŒhrer, was das professionelle Netzwerken angeht. Gerade bei internationalen Kontakten lohnt sich ein Engagement auf dieser Plattform. Im Ausland ist Xing noch nicht so verbreitet, auch wenn es in diversen Sprachen verfĂŒgbar ist.

Ich habe aufgrund meiner AuslandstĂ€tigkeit diverse Kontakte im Ausland knĂŒpfen können. Aber interagiere ich mit ihnen auch ĂŒber LinkedIn? Weniger. Das liegt hauptsĂ€chlich daran, dass professionelles Netzwerken im Ausland z.T. gar nicht so verbreitet ist. Viele nutzen Xing oder LinkedIn als eine Art “virtuelles Adressbuch” und sehen damit nicht den Mehrwert, die diese Plattformen fĂŒr einen noch parat halten.

Dadurch dass LinkedIn ein us-amerikanisches Unternehmen und der Vorreiter in Sachen Professional Social Networking ist, wird LinkedIn auch von den zahlreichen ebenfalls us-amerikanischen Dienstleistern rund ums Social Media integriert. So ist es mir z.B. möglich, ĂŒber Hootsuite eine Meldung an Twitter und gleichzeitig an LinkedIn zu schicken. Eine Integration von Xing besteht nicht. Die Frage ist jedoch, ob diese Meldung ĂŒberhaupt gelesen wird.

Argumente fĂŒr Xing

Xing kann in puncto Mitgliederzahlen mit LinkedIn nicht mithalten. Noch nicht. Vor einigen Jahren hat man sicherlich geglaubt, dass Xing aufgekauft wĂŒrde. TatsĂ€chlich hat jedoch Xing selbst andere Netzwerke wie das tĂŒrkische cember.net ĂŒbernommen.

In letzter Zeit sind sinnvolle Erweiterungen in Xing zu sehen. Im Gegensatz zu LinkedIn nutze ich Xing vor allem wegen der Gruppenfunktion. Adressbuch ist schön und gut, aber AuftrĂ€ge ergattere ich ĂŒber die Gruppen. Da war es von großem Vorteil, dass Xing die Gruppenmeldungen direkt auf die Startseite gepackt hat.

Ein weiterer Vorteil von Xing ist, dass man Menschen, die gemeinsame Interessen aufweisen, eine Kontaktanfrage stellen kann. Zu 99% wird diese auch interessiert, da andere Xingler ebenfalls ein Interesse haben, sich zu vernetzen und Kontakte auszubauen. Denn schließlich macht man GeschĂ€fte mit Menschen. Bei LinkedIn ist dies nicht möglich. Dort muss man stets angeben, woher man eine Person kennt. FĂŒr das soziale Netzwerken muss ich aber nicht unbedingt die Person persönlich kennen. Das ist ja gerade der Sinn hinter dem Ganzen.

Fazit

Wie meiner Argumentation unschwer zu entnehmen, gibt es fĂŒr mich bei der Frage Xing oder LinkedIn einen eindeutigen Gewinner: Xing. Ich empfehle jedem, die Potenziale des sozialen und professionellen Netzwerkens stĂ€rker auszunutzen, in Gruppen mitzudiskutieren und auch einmal völlig unbekannte Personen in die Kontaktliste aufzunehmen.

Mitreden als wichtiges Kriterium in Sozialen Netzwerken

Veröffentlicht am 2. MĂ€rz 2011 von Konstantin
Abgelegt unter Social Media - Social Web | Kommentieren

Es gibt so einige Unternehmen die auf Social Media komplett verzichten. Zurecht, denn Risikobereit ist nicht jeder. Jeder der darauf verzichtet hat sich i.d.R. wenigstens eines gemacht: Gedanken. Er weiß welche Risiken hinter Social Media stecken und er weiß was er auf dauer auf keinenfall machen können wird. Aber welche Gefahr droht demjenigen, der sich eben aus diesen SicherheitsgrĂŒnden der Social Media Welt fernhĂ€lt? [Den vollständigen Artikel lesen]

Tupperware, Tipp-Ex und die Kraft der Social Media

Veröffentlicht am 27. September 2010 von Laura Mogyoros
Abgelegt unter Social Media - Social Web | Kommentieren

Na guck einmal, wen man da jetzt auf Facebook findet: die Tupperware, die gute alte Tupperware. Nur zur Erinnerung: Tupperware sind jene oftmals fĂŒr die KĂŒche nĂŒtzlichen PlastikbehĂ€lter aus den USA. Sie wurden Jahrzehnte lang praktisch ausschließlich von Tupper-Beraterinnen verkauft, die so genannte Tupperpartys mit Freunden und Bekannten veranstaltet haben. Eine gelungene Mund-zu-Mund-Propaganda sorgte dafĂŒr, dass immer weitere Tupperpartys veranstaltet wurden, und manch ein Scherzkeks behauptet noch immer, Tupperware sei entscheidend fĂŒr das gesellschaftliche Leben in der Bundesrepublik Deutschland der 60er und 70er Jahre gewesen. [Den vollständigen Artikel lesen]

Oxytocin HormonausschĂŒttung bei Kommunikation in Sozialen Netzwerken

Veröffentlicht am 6. Juli 2010 von Konstantin
Abgelegt unter Social Media - Social Web | Kommentieren

So manch einer von euch hat sich sicherlich schon mal gefragt warum es ihm denn so viel Freude bereitet innerhalb bestimmten Sozialen Netzwerken oder auch per Instant Messaging (Chat) zu kommunizieren. Es ist unglaublich aber wahr und jetzt auch bewiesen: Bei der Kommunikation innerhalb des Social Web wird das Hormon Oxytocin ausgeschĂŒttet. Mit dem Begriff werden viele nichts anfangen können, mehr aber mit dem Stichwort “Geburtswehen”. Das Hormon Oxytocin wird bei Geburtswehen bei Schwangeren ausgelöst und verstĂ€rkt die Mutter Kind AbhĂ€ngigkeit bzw. Bindung. Hier wird eine gewisse Vertrauensbildung zwischen Menschen geschafen. Das ein Teilhaben an Sozialen Netzwerken den Gehalt von Oxytocin im Blut von Nutzern steigern lĂ€sst hat der Neuroökonomen Paul Zak aus USA jetzt [Den vollständigen Artikel lesen]

10 GrĂŒnde warum Du Social Media nicht ignorieren kannst!

Veröffentlicht am 26. Mai 2010 von Konstantin
Abgelegt unter Social Media - Social Web | 2 Kommentare

Das Video aus dem Artikel Social Media Revolution hat uns bereits so einiges ĂŒber Social Media und dessen erstaunliche Zahlen berichten können.

Dazu jetzt 10 GrĂŒnde warum Ihr das Social Web nicht mehr einfach ignorieren könnt:

1. Über 50% der Weltbevölkerung ist unter 30 Jahre alt → 96% davon sind einem Social Network beigetreten!

2. Facebook ĂŒbertrifft in den USA Google mit wöchentlichem traffic.

[Den vollständigen Artikel lesen]

Social Media Revolution

Veröffentlicht am 16. Mai 2010 von Konstantin
Abgelegt unter Social Media - Social Web | Kommentieren

Social Media Revolution

Es ist beeindruckend wenn man sich die Zahlen und Fakten vom rasant wachsendem Social Web anschaut.  [Den vollständigen Artikel lesen]



Tarifcheck24 - Vergleichen Sie aus hunderten von Versicherungsanbietern kostenlos per Mausklick!