Linkbuilding – Ein Muss im Marketing-Mix

Veröffentlicht am 23. Mai 2012 von Ali
Abgelegt unter Social Media - Branchen | 9 Kommentare

Wer ein Unternehmen besitzt oder ein Produkt verkaufen bzw. eine Dienstleistung anbieten will, der muss sich einen Bekanntheitsgrad erarbeiten. Nur wenige Produkte verbreiten sich viral, ohne dass der Unternehmer groß einen Beitrag hierfĂŒr leisten muss. Bei der Vermarktung eines Produktes gilt es ein Marketing-Mix aus verschidenen Marketinginstrumenten aufzusetzen. Dabei unterschiedet man Marketingmaßnahmen im Offline- und Online-Bereich. Ein zentrales Element im Online-Marketing ist dabei das Linkbuilding.

Was versteht man unter Linkbuilding?

Unter Linkbuildung (zu Deutsch: Linkaufbau) versteht man einen Teilbereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO), bei dem es darum geht, die Anzahl und QualitÀt der Backlinks auf die eigene Webseite zu erhöhen. Unter Backlink versteht man die Verlinkung der eigenen Seite von anderen Webseiten.

Warum Linkbuilding?

Ich vergleiche das Linkbuilding – und vor allem das Linkbuilding ĂŒber BlogbeitrĂ€ge – mit Anzeigen, die man in der Tageszeitung schaltet. Nur mit dem Unterschied, dass “Online-Anzeigen” a) in der Regel so lange geschaltet sind bis es den Blog nicht mehr gibt und b) die Positionierung in den Suchmaschinen positiv beeinflusst. Je mehr und qualitativ hochwertige Backlinks, desto besser ist die Auswirkung auf die Position. Das bedeutet nicht, dass Backlinks allein fĂŒr die Position verantworlicht sind. Sie sind aber ein Teil davon.

Außerdem hat so eine “Online-Anzeige” zwei weitere Vorteile gegenĂŒber der Offline-Anzeige:

  1. Sie generiert laufend neue potenzielle Kunden. Ein Blogbeitrag, der auch noch suchmaschinenoptimiert geschrieben ist, wird auch noch spĂ€ter gefunden und gelesen. Wenn dort ein weiterfĂŒhrerender Link ist, wird dieser auch angeklickt.
  2. Kostet ein Beitrag im Internet ĂŒber Ihr Unternehmen deutlich weniger. Vergessen Sie nicht, dass sich das Leben immer weiter ins Netz verlagert. Gerade bei der jĂŒngeren Generation. Adress- und TagebĂŒcher, Computerprogramme, Bilder etc. werden online verwaltet.

Internes oder externes Linkbuilding?

Ich halte fest: Linkaufbau und SEO ist wichtig und muss ins Marketing-Mix. Doch wie macht man es? Es gibt 2 Möglichkeiten: Sie ĂŒbernehmen das Linkbuilding selbst oder beauftragen ein Unternehmen hierfĂŒr. Teliad.de ist zum Beispiel eine Seite, auf der Sie sowohl das eine als auch das andere haben können. Wer sich nicht mit dem Aufbau von Links beschĂ€ftigen möchte oder keine Zeit/Ressourcen hierfĂŒr besitzt, kann den Linkbuilding Service der Seite in Anspruch nehmen. Dabei analysiert Teliad Ihre Webseite, plant den Linkaufbau und bucht bzw. ĂŒberwacht die korrekte PrĂ€sentation Ihrer Seite zuzĂŒglich der geforderten Verlinkung. Dabei werden nicht nur Blogposts gebucht, sondern auch Textlinks, Postlinks oder Presell Pages (NĂ€heres zu den Werbeformen finden Sie auf den Seiten von Teliad).

Wer das Linkbuildung selbst ĂŒbernehmen möchte, sollte sich auf dem Marktplatz umschauen. Dort bieten Blogger und Webseitenbetreiber ArtikelplĂ€tze auf ihren Seiten an. Dabei stellt Teliad dem Unternehmer SchlĂŒsselfaktoren wie PageRank, Rankingindex oder -score zur VerfĂŒgung, anhand derer auch unerfahrene Linkbuilder Webseiten untereinander vergleichen können. Ganz wichtig ist jedoch die Themenrelevanz der jeweiligen Webseite.

Fazit

Das Linkbuilding ist in der Online-Welt ein Muss. Wer die virtuelle Welt vernachlĂ€ssigt, verschenkt Kunden an die Konkurrenz, die mit Sicherheit Geld in SEO investieren. Zumindest einen Test sollte man durchgefĂŒhrt haben. Vergessen Sie nicht, dass diese Art der Werbung meist eine sehr lange Zeit auffindbar ist.

 

 

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Kommentare

9 Antworten zu “Linkbuilding – Ein Muss im Marketing-Mix”

  1. Peter am 23. Mai 2012 19:27

    Es ist halt wie immer. Firmen haben Geld und können sich bei teliad Links kaufen und dadurch bei google nach vorne kommen und dann noch mehr Geld verdienen.

  2. seosapiens am 25. Mai 2012 13:44

    Also ich wĂŒrde dringend davon abraten ĂŒber Dienstleister, wie teliad zu gehen. Wenn dann lieber ĂŒber eine Agentur, aber kein öffentlicher Linkmarktplatz, dass ist eindeutig zu gefĂ€hrlich.

  3. Katzengras am 26. Juni 2012 10:32

    Man sollte vielleicht noch erwĂ€hnen, dass gekaufte Links eventuell von G**gle identifiziert werden könnten. In dem Fall wĂŒrde der KĂ€ufer sein komplettes Ranking in der Suchmaschine einbĂŒĂŸen, was dann eine Pleite seiner Firma bedeuten kann, je nach Business!

  4. Michael am 29. Juni 2012 11:28

    Hallo,

    vielen Dank fĂŒr den interessanten Artikel.

    Besonders gut finde ich, dass Ihr auf die Themenrelevanz der linkgebenden Seite hinweist, denn sonst bringt ein Link ja heutzutage fast nix mehr (meiner Meinung nach).

    Viele GrĂŒĂŸe

    Michael

  5. Anni am 15. Juli 2012 16:22

    Ja, das sind wahre Worte, ohne Linkbulding geht nun einmal nichts. Jedoch ist es immer schwierig ĂŒber eine Drittfirma wirklich die Links zu bekommen, die man möchte. Da lobe ich mir doch das Inhouse-Linkbuilding. Wer wirklich Erfolg haben möchte, kommt irgendwann einfach nicht mehr darum herum. Schließlich kann man Inhouse einfach viel schneller auf Anpassungen in der Marketingstrategie reagieren. Auch die interne Auslese der Seiten, die zum Linkaufbau genutzt werden, halte ich fĂŒr einen nicht unerheblichen Erfolgsfaktor.

  6. Kalle Kratzbaum am 19. Juli 2012 13:06

    Wichtig ist ein gesunder Mix aus Social Media Links, Bookmark Links. Blogbeitrag- und Forenlinks sowie do- und nofollow

  7. Stefan am 24. Juli 2012 09:49

    Guter Artikel! Den Tipp mit Teliad kuck ich mir mal an. Wie wĂŒrdest du vorgehen, wenn du eine neue Seite voranbringen willst? Wie wichtig sind deiner Meinung nach Web-oder Branchenkataloge?

  8. Stefan am 30. Juli 2012 19:16

    Linkbuilding ist eines der grĂ¶ĂŸten Geheimnisse und kaum einer gibt seine Techniken geschweige Linklisten preis. Wer jedoch die volle Kontrolle behalten möchte, sollte seine Backlinks selber setzen. Wie man das macht? Man schreibt Kommentare wie diesen hier, schafft einen kleinen Mehrwert fĂŒr Webseitenbetreiber + Leser und man wird mit einem Backlink belohnt. Ob dieser nun dofollow oder nofollow ist, spielt keine Rolle denn fĂŒr einen natĂŒrlichen Aufbau ist beides wichtig.

    LG Stefan

  9. Stefan am 28. Januar 2013 13:12

    Ich hab mich zwischenzeitlich bei everlinks angemeldet und festgestellt, dass da hauptsĂ€chlich themenfremde blogs Artikellinks verkaufen. Find das eher semioptimal, nachdem ich mir ebenfalls Teliad angesehen habe. Einige links (hauptsĂ€chlich aus webkatalogen und ein zwei hochwertige links durch manuelle Aqkuise) hab ich bisher ergattern können. Vor kurzem hab ich mit einen sehr kleinen provokativen linkbait (mein Name ist damit verlinkt) einige social links bekommen, der im Großen und Ganzen bei weniger konkurrierenden Suchbegriffen etwas bewirkt hat. Was haltet ihr von links aus PR Portalen?

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