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	<title>Social Web Blog</title>
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	<description>Ein Blog über das Social Web</description>
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		<title>Die Eurovision live in sozialen Netzen verfolgen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 18:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[ESC]]></category>
		<category><![CDATA[Euriovision Song Contest]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende ist es soweit: Am 18. Mai 2013 finden der 58. Eurovision Song Contest in Malmö statt. Zuvor gibt es die Semi-Finals, die die 25 Endteilnehmer ermitteln. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen wird wohl beide Events live übertragen. Was aber, wenn man keinen Zugang zu einem Fernsehgerät am Samstagabend besitzt? Klar macht ein solcher Musikevent nur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-twitter%2Fdie-eurovision-live-in-sozialen-netzen-verfolgen%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Dieses Wochenende ist es soweit: Am 18. Mai 2013 finden der 58. Eurovision Song Contest in Malmö statt. Zuvor gibt es die Semi-Finals, die die 25 Endteilnehmer ermitteln.</p>
<p>Das öffentlich-rechtliche Fernsehen wird wohl beide Events live übertragen. Was aber, wenn man keinen Zugang zu einem Fernsehgerät am Samstagabend besitzt? Klar macht ein solcher Musikevent nur dann richtig Sinn, wenn man vor dem Flimmerkasten sitzt. Aber nicht jedem ist dieses Vergnügen möglich. Zum Beispiel denjenigen nicht, die zu dieser Zeit arbeiten müssen. Aber auch sie können dank sozialen Netzen das Geschehen hautnah mitverfolgen. Dank sozialen Netzen.</p>
<p>Wie in den letzten Jahren auch werden wieder zahlreiche Eurovision-Fans vor, während und nach der Veranstaltung kräftig twittern, facebooken und googleplussen. Auch ich werde dieses Jahr live mittwittern. Der Hashtag wird wohl #Eurovision oder #ESC sein. Für mich geht es heute Abend los. Wer meine Tweets verfolgen will, kann dies gerne tun (@avruvatan).</p>
<h3>Wer macht dieses Jahr das Rennen?</h3>
<p><a href="http://socialweblog.de/wp-content/uploads/2013/05/Farid-Mammadov_001.jpg" ><img class="alignleft  wp-image-1984" alt="Farid Mammadov_001" src="http://socialweblog.de/wp-content/uploads/2013/05/Farid-Mammadov_001.jpg" width="110" height="166" /></a>Wenn man sich einmal die Aktivität der Kandidaten in den sozialen Netzen ansieht, liegen Dänemark und Aserbaijan ganz weit vorne. Gerade der 21-jährige Farid Mammadov aus Baku scheint die Herzen der Musikliebhaber erobert zu haben. Der smarte Sänger mit der butterweichen Stimme will zum zweiten Mal nach 2011 den Eurovision Song Contest in sein Heimantland holen. Die Dänen konnten zuletzt 2000 den Wettbewerb für sich entscheiden.</p>
<p>Unterstützt wird Mammadov in sozialen Netzen nicht nur von seinen eigenen Landsleuten. Auch viele türkische Twitterer sehen den Azeri mit seiner Powerballade &#8220;Hold me&#8221; ganz weit vorne. Nicht zuletzt deshalb, weil es den gleichen Song auch noch einmal in türkischer Sprache gibt.</p>
<p>Deutsche Social Networker werden wohl verstärkt die Gruppe Cascada unterstützen. Der hierzulande kaum bekannten Gruppe werden aber kaum Erfolgschancen eingeräumt. Zu den weiteren Favoriten unter Buchmachen zählen zudem die Ukraine, Russland und Schweden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			<media:title type="html">Farid Mammadov_001</media:title>
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		<title>Facebook als moderne Werbeplattform</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 20:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christine_grothe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Um mit den Kunden in Kontakt zu bleiben, nutzen viele Firmen mittlerweile Social Media Plattformen wie Facebook. Die Reichweite der Plattform ist enorm, denn mittlerweile sind mehr als eine Milliarde Menschen angemeldet und verfügen über ein eigenes Konto. Das ist im Schnitt jeder 7. Mensch, Baby&#8217;s und alte Menschen inklusive. Der Vorteil von Facebook ist, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-facebook%2Ffacebook-als-moderne-werbeplattform%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Um mit den Kunden in Kontakt zu bleiben, nutzen viele Firmen mittlerweile Social Media Plattformen wie Facebook.</p>
<p>Die Reichweite der Plattform ist enorm, denn mittlerweile sind mehr als eine Milliarde Menschen angemeldet und verfügen über ein eigenes Konto. Das ist im Schnitt jeder 7. Mensch, Baby&#8217;s und alte Menschen inklusive.</p>
<p>Der Vorteil von Facebook ist, dass man ganz einfach &#8216;Freunde&#8217; hinzufügen kann. Diese können dann veröffentlichte Fotos oder Statusmeldungen lesen und sehen.<br />
Aber auch Veranstaltungen kann man mit Hilfe der Webseite erstellen und Gäste einladen. In extra dafür erstellten Gruppen können dann Details der Veranstaltung diskutiert werden.</p>
<p>Hier ein Beispiel:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.facebook.com/IhrHundesitter?fref=ts" >Ihrhundesitter</a> ist eine <a target="_blank" href="http://ihrhundesitter.de/" title="Tagesbetreuung für Hunde" >Tagesbetreuung für Hunde  </a>in der Region Halle/Saale. Man könnte auch Hundekindergarten sagen, da die meisten Vierbeiner morgens abgegeben werden und abends wieder abgeholt werden.<br />
Jeden Sonntag findet eine Spielstunde statt, zu der Kunden, aber auch Hundefreunde aus der Region kommen können, die ihren <a target="_blank" href="http://ihrhundesitter.de/" >Hunde</a>n ein wenig Abwechselung bieten möchten.<br />
Um Kunden auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen, wird wöchentlich eine Facebook Veranstaltung erstellt. Alle Facebook Freunde von IhrHundesitter können dort Informationen über die Veranstaltung einholen oder Fragen stellen.</p>
<p>Da jede Woche tolle Fotos geschossen werden, ist es im Anschluss möglich, auch diese auf der Facebook-Seite anzusehen. Auf diese Weise bekommt man tolle Gratis-Schnappschüsse von seinem vierbeinigen Liebling.</p>
<p>Facebook ist mittlerweile häufig effektiver, als eine eigene Webseite. Es ist daher wichtig, die Webseite mit der Facebook-Seite zu verknüpfen, damit Kunden und Freunde die Möglichkeit haben, den News zu folgen.</p>
<p>Die Nutzung der Plattform ist allerdings schwierig. Nutzt man sie als Firmenplattform, dann sollte man auch ein eigenes Firmenprofil erstellen, und nicht unter privaten Namen geschäftliche Informationen posten, oder gar private Fotos vom letzten Wochenende, die auch dir Kollegen und Geschäftspartner sehen können. Inhalte sollten stets relevant sein, und den Leser nicht vom eigentlichen Zweck der Firma ablenken.</p>
<p>Dank der riesigen Reichweite ist <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/IhrHundesitter?fref=ts" >FACEBOOK</a> die neue Werbeplattform des Jahrtausends.</p>
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		<title>Die Nutzung von Sozialen Netzen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 07:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media - Google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media - News bei SocialWebBlog]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media - Twitter]]></category>
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		<category><![CDATA[Besucherzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netze]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Beitrag über die Nutzung von sozialen Netzen im deutschsprachigen Raum für den Monat Dezember 2012. Unangefochten und ohne Überraschung liegt Facebook an der Spitze der sozialen Netze, die mindesten 1x im Monat Dezember letzten Jahres besucht wurde. Insgesamt 38.6 Millionen Bundesbürger haben sich in dieser Zeit einmal auf Facebook aufgehalten. Die Informationen stammen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-twitter%2Fdie-nutzung-von-sozialen-netzen-in-deutschland%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Ein kurzer Beitrag über die Nutzung von sozialen Netzen im deutschsprachigen Raum für den Monat Dezember 2012.</p>
<p>Unangefochten und ohne Überraschung liegt Facebook an der Spitze der sozialen Netze, die mindesten 1x im Monat Dezember letzten Jahres besucht wurde. Insgesamt 38.6 Millionen Bundesbürger haben sich in dieser Zeit einmal auf Facebook aufgehalten. Die Informationen stammen von comScore MMX.</p>
<p>Auf Platz 2 liegt &#8211; für viele vielelicht überraschend &#8211; Google+. Das liegt mitunter an der Strategie von Google, G+ nicht über Drittanbieteranbindungen ansteuern zu lassen. Wer auf G+ etwas posten will, muss schon selbst auf die Plattform. Ein Client, ein Add-On o.Ä. gibt es wenige. Daher wahrscheinlich auch die ungewöhnlich hohe Zahl von eindeutigen Besuchern von 5,6 Millionen. Ohne diesen Zwang wären es mit Sicherheit viel weniger, denn G+ ist von der Benutzerfreundlichkeit einfach nicht so gut wie Facebook.</p>
<p>Auf Platz 3 rangiert das Business-Netzwerk Xing mit 4,2 Millionen eindeutigen Besuchern im Dezember. Es mag sein, dass dieses Netz nur den dritten Platz belegt. Dennoch glaube ich, dass hier ehr Aktivität, mehr Kontaktaufnahmen von Statten gehen als bei Google+. Ich verliere zeitweise den Überblick auf G+.</p>
<p>Auf den weiteren Plätzen folgen Stayfriends mit 3,5 Millionen Besuchern und überraschenderweise Twitter mit nur 3,1 Millionen Besuchern. Das, was ich bezüglich G+ gesagt, trifft in entgegengesetzter Form auch auf Twitter zu. Die Webseite selbst von Twitter mag nur von drei Millionen Menschen besucht werden. Die Aktivität dort ist jedoch durch externe Anbindungen viel höher.</p>
<p>Xings US-amerikanischer Konkurrent LinkedIn landet in Deutschland übrigens auf dem achten Platz. YouTube scheint bei der Analyse nicht als soziales Netz gesehen zu werden. Sonst wäre es mit Sicherheit noch vor Google+ auf Platz 2 (meine persönliche Meinung)</p>
<p>Quelle: http://www.comscoredatamine.com/2013/02/the-german-social-networking-landscape/#.UTECVoIBIag.xing</p>
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		<title>Die spannendste Frage bei Social Media: Was brauche ich nicht?</title>
		<link>http://socialweblog.de/social-media-social-web/die-spannendste-frage-bei-social-media-was-brauche-ich-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 15:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldemar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma Werbeagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur Karlsruhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastartikel von Hannes Fischer Manchmal ist es schwieriger etwas nicht zu tun, als etwas zu tun. Das weiß jeder, der schon mal eine Diät gemacht hat. Ein prominentes Beispiel, bei dem „Weglassen“ ein Erfolgsfaktor war, ist der iPod. Statt das Gerät mit Funktionen zu überfrachten und den Käufer, der nur Musik hören will, zu überfordern, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-social-web%2Fdie-spannendste-frage-bei-social-media-was-brauche-ich-nicht%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p><span style="font-family: Arial, serif;">Ein Gastartikel von <a href="https://plus.google.com/114900801505058270117?rel=author"  target="_blank">Hannes Fischer</a><a href="https://plus.google.com/114900801505058270117?rel=author" target="_blank"><br />
</a></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><a href="http://socialweblog.de/wp-content/uploads/2013/02/schwarz_bold.jpg" ><img class="alignleft size-medium wp-image-1960" alt="schwarz_bold" src="http://socialweblog.de/wp-content/uploads/2013/02/schwarz_bold-297x300.jpg" width="297" height="300" /></a>Manchmal ist es schwieriger etwas nicht zu tun, als etwas zu tun. Das weiß jeder, der schon mal eine Diät gemacht hat. Ein prominentes Beispiel, bei dem „Weglassen“ ein Erfolgsfaktor war, ist der iPod. Statt das Gerät mit Funktionen zu überfrachten und den Käufer, der nur Musik hören will, zu überfordern, entschied Steve Jobs genau das Gegenteil zu tun. Der iPod war einfach, reduziert und hatte als Erster eine klare Design- und Bedienführung. Der Rest ist Geschichte.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Zum Weglassen gehört Mut. </b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Wir als PR- und Werbeagentur <a href="http://www.schwarzundbold.de"  target="_blank">Schwarz &amp; Bold</a> meinen: Solchen Mut braucht auch die Planung einer Social-Media-Strategie. Nichts ist schlimmer als eine verwaiste Facebook-Seite oder ein Twitter-Account, der nur 3 mal im Jahr zwitschert. Das kann eine Marke ernsthaft beschädigen. Es erweckt den Eindruck, dass sich die Entscheider nicht mit der Materie befasst haben und nur einfach beim neuesten Hype dabei sein wollten. So etwas nimmt die Netzgemeinde übel. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Wie viel Social Media braucht also eine Marke? Welche Kanäle</span><a href="#sdfootnote1sym" name="sdfootnote1anc"><sup>1</sup></a><span style="font-family: Arial, serif;"> braucht sie und welche nicht? </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Hier lohnt es sich die Maßstäbe klassischer Mediaplanung anzulegen:</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">- Wie sieht meine Zielgruppe aus?<br />
</span><span style="font-family: Arial, serif;">- Wie sieht die Zielgruppe des Kanals aus, den ich wählen möchte?<br />
</span><span style="font-family: Arial, serif;">- Wie hoch ist das Involvement meiner Zielgruppe in mein Thema oder meine Indikation?</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Die Zielgruppe der Kampagne und die Zielgruppe des Kanals sollten, aber müssen nicht übereinstimmen &#8211; wenn das Involvement stimmt.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Beispiel Facebook: Als einer der dienst-ältesten Kanäle mit der höchsten Nutzerzahl in Deutschland ist Facebook das Basismedium in den meisten Social-Media-Kampagnen. Facebook bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, mit denen sich sowohl die Marke als auch die interagierenden Nutzer dort präsentieren können. Gleichzeitig ist aber für jeden sichtbar, wer mit dem Brand befreundet ist.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Transparenz als Schwäche</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Das allein kann schon die erste Hürde sein. Freund einer Sportsalbe zu sein – funktioniert. Es signalisiert, dass der Nutzer sich regelmäßig beim Sport verletzt &#8211; ergo Sportler ist. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Aber wer möchte mit einem Arzneimittel gegen Blähungen oder Haarausfall befreundet sein und so nahelegen, dass er dieses Problem hat? Obgleich der Leidensdruck hier ungleich höher ist, sind die Communities solcher Seiten praktisch nicht existent. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Flucht nach vorn</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Muss das aber so sein? Warum nicht die Flucht nach vorn? Die sozialen Netzwerke sind reich an mehr oder minder lustigen Videos und Bildern zum Thema Blähungen. Wer das als Basis für die Seite nutzt und mit Informationen auffüllt gibt dem Thema eine neue Richtung und kann sich positionieren. Zugleich entsteht ein Gesprächsanlass über das Thema und damit auch über das Produkt. Aus der verschämten Tabu-Kommunikation über TV-Spots ist ein Gesprächsthema geworden.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Für kleinere Marken kann genau das die Möglichkeit sein, sich ohne Außendienst und teure Werbekampagnen gegen große Brands zu stellen. Im Social Web gelten andere Regeln. Größe ist nicht mehr relevant – Nähe zur Zielgruppe und Glaub-würdigkeit in der Kommunikation schaffen langfristig Mehrwert und Markenbindung. Wer seiner Zielgruppe zuhört, ihre Themen und Interessen aufgreift und bedient, wird gefunden, geteilt und akzeptiert.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Content ist wieder King</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Unternehmen sitzen auf einer Fülle von Inhalten, die sich zur Inszenierung einer Markenpersönlichkeit im Social Web einsetzen lassen. Die PR-Beziehung zwischen Journalist und Unternehmen/Agentur weicht einer „Direct Relations“ &#8211; Beziehung, in der sich die <a href="http://www.schwarzundbold.de/agentur-karlsruhe-frankfurt/"  target="_blank">Healthcare Agentur</a> </span><span style="font-family: Arial, serif;">das Unternehmen direkt an den Nutzer wenden kann. Dazu können die Inhalte auf verschiedenste Arten aufbereitet werden. Videos für Facebook, YouTube, vimeo und die eigene Website, Bilder und Infografiken für flickr, Pinterest und Tumblr, je mehr Kanäle desto mehr Touchpoints. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Beispiel Video: Bewegtbildinhalte werden im Internet massiv nachgefragt. Komplexe Themen lassen sich in Filmen einfach und schnell erklären. Das nutzen sowohl Endverbraucher als auch Fachkreise gern und intensiv. Wer den besten Film zu einem Thema mit entsprechender Relevanz hat, profitiert auf vielen Ebenen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Zum einen wird der Film intensiv genutzt und aktiv gesehen. Der Nutzer geht nicht nebenher Bier holen oder beschäftigt sich anderweitig, wie es bei teurer TV-Werbung der Fall ist. Er hat sich gezielt für diese Information und diesen Film entschieden. Damit bekommt die Marke etwas sehr seltenes: Neugier und Aufmerksamkeit. Im Tausch für die Aufmerksamkeit erwartet der Nutzer Information – und akzeptiert Branding. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Zum anderen kann der Film vom Unternehmen über verschiedene Plattformen und Kanäle gestreut werden. Wenn der Film gut genug ist, tun die Nutzer das auch selbst. Das schafft mehr Relevanz bei Google. Die Quelle des Films wandert in den Suchergebnissen nach oben.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Blöd nur, wenn die Quelle des Films nicht die eigene Website ist, sondern YouTube. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">In so einem Fall kann sich die Anzahl der Touch-points negativ auswirken. Wenn der Film über zu viele Kanäle verteilt wird, geht der positive Effekt für die Google-Suchergebnisse der Absenderseite verloren. Weniger ist in diesem Fall mehr, eine Auswahl der Kanäle sinnvoll.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Jeder Kanal muss zeigen, was er kann. Als Agentur Schwarz &amp; Bold verfolgen wir dieses Ziel genauso für unsere Kunden wie für uns selbst.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial, serif;">Fazit</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Die Frage, was eine Marke in einer Social-Media-Strategie nicht braucht, ist pauschal nicht zu beantworten. Mehr als in einer Werbekampagne kommt es hier auf die Inhalte und deren zielgruppengerechte Aufbereitung und Verteilung an. Aus Public Relations zwischen Unternehmen/Agentur und Journalisten sind „Direct Relations“ zum Verbraucher geworden. Unternehmen und Nutzer haben einen großen Schritt aufeinander zu gemacht.</span></p>
<p>________________________<br />
1 Als Kanäle oder Plattformen werden im Text die verschiedenen Medien wie Twitter, Facebook, YouTube etc. bezeichnet</p>
<div id="sdfootnote1">
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Alle Kontakte stets griffbereit dank ophoboo</title>
		<link>http://socialweblog.de/social-media-branchen/kontakte-stets-griffbereit-mit-ophoboo/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 17:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Branchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man eine neue Telefonnummer, einen neuen Kontakt auf dem Smartphone abspeichern möchte, stellt sich einem immer die Frage, ob man die Daten im Telefonspeicher, auf der SIM-Karte oder bei Android-Geräten z.B. in Google ablegen soll. Setzt man beispielsweise im Ausland eine neue Karte ein, sind alle Kontakte weg. Wechselt man das Smartphone, ebenfalls. In [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-branchen%2Fkontakte-stets-griffbereit-mit-ophoboo%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Wenn man eine neue Telefonnummer, einen neuen Kontakt auf dem Smartphone abspeichern möchte, stellt sich einem immer die Frage, ob man die Daten im Telefonspeicher, auf der SIM-Karte oder bei Android-Geräten z.B. in Google ablegen soll. Setzt man beispielsweise im Ausland eine neue Karte ein, sind alle Kontakte weg. Wechselt man das Smartphone, ebenfalls. In beiden Speichern zu sichern, belegt nur unnötig den Speicherplatz. Da scheint das Abspeichern in der Cloud die optimale Lösung.</p>
<p>Hierbei stellt sich jedoch die Frage, wie sicher diese Cloud-Systeme sind. Gerade bei Google &amp; Co. weiß man nie, wie diese Daten verwendet werden. Diese werden z.T. auf Servern in den USA gespeichert, wo andere Gesetze herrschen. Da wäre es doch besser, wenn es einen unabhängigen, cloudbasierten Service aus Deutschland geben würde.</p>
<p>Vor einigen Tagen bin ich dann auf <a target="_blank" href="http://ophoboo.de/" title="Smartphone Kontakte sichern" >ophoboo</a> aufmerksam gemacht worden. Zugegen, der Name würde wohl keinen Telefontest bestehen und müsste ständig buchstabiert werden. Doch wenn man weiß, wofür ophoboo steht, dann fällt es einem umso leichter. ophoboo bedeutet &#8220;<span style="text-decoration: underline;">o</span>nline <span style="text-decoration: underline;">pho</span>ne <span style="text-decoration: underline;">boo</span>k&#8221;. Der Name verrät einem schon, worum es sich hierbei dreht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="padding:10px;" alt="" src="http://ophoboo.de/logo.png" width="426" height="128" /></p>
<p style="text-align: left;">Mit ophoboo soll man ganz einfach und sicher Smartphone-Kontakte speichern können. Die App steht noch nicht der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Wer möchte, kann sich jedoch schon jetzt als Beta-Tester bei den Entwicklern der App melden. Hierzu reicht es lediglich, eine E-Mail Adresse auf <a href="http://www.ophoboo.de" title="Smartphone Kontakte sichern"  target="_blank">www.ophoboo.de</a> anzugeben.</p>
<p style="text-align: left;">Die Erfinder der App sind so sehr von ihrem Produkt überzeugt, dass sie es zwischen dem 5. und 9. März 2013 auf der CeBIT in Hannover vorstellen. Wer plant, die CeBIT zu besuchen, kann ja einmal beim Erfinderteam vorbeischauen (Halle 6, Stand J40). Dort kann man sicherlich auch den letzten Stand der Entwicklung sehen.</p>
<p style="text-align: left;">Wer nicht auf der CeBIT ist, jedoch dennoch uptodate über ophoboo bleiben möchte, dem können wir die <a href="https://www.facebook.com/ophoboo" title="ophoboo Fanpage"  target="_blank">Fanpage der App</a> wärmstens ans Herz legen. Das Gründerteam informiert hier über den neuesten Stand der App.</p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Wie man Kontaktanfragen in Xing nicht stellt</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 17:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Xing]]></category>
		<category><![CDATA[Eitquette]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktanfragen]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder erlebe ich, dass Menschen mir Kontaktaanfragen über Xng stellen und sich nicht einmal die Mühe machen, sich kurz vorzustellen oder einen Grund für die Kontaktanfrage zu nennen. Diese Kontaktanfragen werden von mir kategorisch abgelehnt. Ich finde solche Kontaktanfragen höcht unpersönlich und unverschämt. Selbst in einem sozialen Netzwerk. Da greift meines Erachtens auch nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-xing%2Fwie-man-kontaktanfragen-in-xing-nicht-stellt%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Immer wieder erlebe ich, dass Menschen mir Kontaktaanfragen über Xng stellen und sich nicht einmal die Mühe machen, sich kurz vorzustellen oder einen Grund für die Kontaktanfrage zu nennen. Diese Kontaktanfragen werden von mir kategorisch abgelehnt. Ich finde solche Kontaktanfragen höcht unpersönlich und unverschämt. Selbst in einem sozialen Netzwerk. Da greift meines Erachtens auch nicht das Argument, dass soziale Netze ja anders zu betrachten seien.</p>
<p><img class="alignleft" src="image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQAAAQABAAD/2wCEAAkGBg8QEBIUEBAQFBUVEBAQFBIVFBASFBYUFRoVFRcaEhUXHiYeFxovHhYTHy8gIycpLCwsGCAxNTwqNSYrLCkBCQoKDgwOGg8PGjIgHyQ1KSovLCw1KSkvLDQ1LDUpKSksLCwtLCwsNC8sLTQsLDQsLCwsLCwsMCwsKSwsKSwqLP/AABEIAK4BIgMBIgACEQEDEQH/xAAcAAEAAgMBAQEAAAAAAAAAAAAABgcEBQgDAgH/xABJEAABAwICBgQICQsDBQAAAAABAAIDBBESIQUGBxMxQSJRYXEUIzI1c4GRsRc0QnJ0obKzwhUzUlNUgpKTwdLTg9HwYqKjw+H/xAAbAQEAAwEBAQEAAAAAAAAAAAAAAgMEAQUGB//EAC8RAAICAQMDAQcCBwAAAAAAAAABAgMRBBIxEyFBMgU0YXGBscFR8AYUM5Gh0fH/2gAMAwEAAhEDEQA/ALxREQBERAEREAREQBERAEREAREQBERAEREAREQBERAEREAREQBERAEREAREQBERAEREAREQBERAEREAREQBERAEREAREQBERAEREAREQBERAEREAREQBERAEREAREQBFj19WIoy49wHWTwUXOlp/wBY76l5Ov8Aa1OikoSTbfft4Jxg5EwRarQL5XNc6RxIJs0Hs4n+nqW1W7TXrUVRtSaz+pFrDwERFoOBERAEREAREQBERAEREAREQBERAEREAREQBERAEREAREQBERAEREBotO670NFII6iVzXlgeAI5H9EkgG7QRxB9iwabahoqR7WCoILnBoLo5WtuchdxbYd5WJtS1V8Lpd7G280Ac8W4uj4vb2nLEO0W5qi1fCuMkedqNTZVPGFg6qRQ3ZhrV4ZSBkjrzQYY334uZ8h/sFj2tvzUk0xXbqM28p3Rb/U/87Fj1FsdPCU58I31yViTj5NLp2u3kmEHosuO93M/0WHR0ple1o5nM9Q5leCkugKHAzGRm/h2N5f7+xfn+lqn7T1m6fD7v4L9PwbG9kTaRRhrQ0CwAAC+kRfoiSSwjKERF0BERAEREARFq9Z3VQpJjRkCZrcbLtDr4SCQAcrkAgdpCI43hZNoioP4VtLfr2fyof7VYuzPXZ9fHJHUOaZ4ziuAG44zwNhlcHI2629aslW4rJmr1cLJbUTdEUQ2ka4u0fTtEJbv5XWZcB2FrbFziDx5AX5nsUEsvCL5zUIuTJeioP4VtLfr2fyof7VcGpk9XJRRyVjgZHgyZNDLMdmwOAyvbP125KcoOPJTVqY2vEUzeIqY1p2laShraiOKVjWRzPja3dxnJuWZcCSpPst1vq651Q2pe1+BsTmkMawjEXg+Ta/AI62lk5HVQlPYuSwEWn1v0nJTUNRNEQHsjJaSLgG4F7c+Kpz4VtLfr2fyof7VyMHLgldqYVPEi+0US2c63u0hTHelu+idhksAMQNyxwA4XzHe0qWqLWHhlsJqcVJBFXO1DXOsoZoGUz2sDo3vddjHknFYeVey0mpm0bSNRX08U0rHMe9zXDdxt+S45FoBGYCmq21kolqoRns8lwoi1esOslPQQmWd1hwa0Zve7qYOZ+oc1Wu5pbSWWbRFSWmdsVdK4+DiOBnLISSW7XOGH2NWifr/AKUJua2b1Fo+oBXKmRilrq0+2WdFIue6baVpWM5Vbndj2RPH1turD2fbSZa6bcTxMD9254kZcA4bXDmG9jnxB9S5KppZJ16uub28FgoiKo1mJpXSUdNDJNKbMjYXnry4AdpNgO0rmatqBJI94Y1ge97wxvktDiThb2C9lY+2LWnG9tHG7osIkmtzfxY31A4j2kdSrrR9DJPKyKIXfI8MaO09fUOZPUFqqjhZZ42st3z2LwWBsY0NK6eSpxObGxhi6hI51iQewAB3eW9qmela3eyEjyRk3u61kihZQUUVNF+jYutbEeL3HtJPsK1S+F/iTX75/wAvHhd3+F+f+HtaOjpVrJmaKot7IAfJHSd3dSl4CwNDUYjiHW6zie/gFnr1/Y+i/ldOm/VLu/wvp9ydkssIiL2SsIiIAiIgCIiAIiICh9qGq/gdYXsbaKfFI23Br/lt9pDh2OtyWh1Y06+hqop23OF1nt/SjOTm+zh2gK+ddNWxX0ckWWMeMiceUjb29RzaexxXOkkbmuLXAgglpByIIyIPatdct0cM8TVVuqzdH5nUMNdG+ISteN2WCQP4DARivfqtmueNc9YzX1kkueD83EDyjbfDlyJzce1yy4NeZmaLfRZ5vsH9UDruez+L6nEdSjIC5XDa2zup1PVikvqSfZ5qx4dWNDxeKK0svUQD0Wes/UHLoFRrZ/qx4BRta4WlktLL1hxGTfULDvueakxVNktzPQ0tPTh35Zzhrt5xrPpMvvU12HfnKz5kHvkUK12841n0mX3qa7DvzlZ8yD3yK+foPOo94+rJvtE811fovxNXPC6H2iea6v0X4mrnhcp4J6/1r5Eh1F1kNBWRyE+Ld4qUf9DrZ+o2d6iOa6Ia4EXC5WV5bJ9ZvCaTcvN5KezM+Loj5B9Vi390da5dHyT0Nvfpv6EV23fGab0D/tqNbO/OlJ6U/YepLtu+M03oH/bUa2d+dKT0p+w9Sj/TKbfefqjodc8a+6yOrq2R2K8bHOiiHLA02xDtJGL2Dkr505UmKlqHjiyCZ472scR7lzGq6V5NGvm0lE3GrOqtRpCUxwAWaAXyOuGMB4XPMnOwGZseokWDDsOjt06x5PPDE0D1XcVu9kOj2x6Na8DOWWV5PPouMYH/AGfWVNlydjzhE9PpIOClJZbKpqdhxt4qtz6nxZe1rv6LI1D2e1tBX7ybdGMQyNxsfe5dhsMJAdyPKys5FHqSawy9aWtSUksYC+JsWF2C2LCcN72xWyvbldfaKs0lLVOyDSkj3PfLSuc9znucZJLlzjck+L61Ktnuzd9DK+apdE6TDgjDC5waD5TiXAdI8O6/Wp+isdkmsGWGlrjLcuTD0pRb2MjmOk3vH/LKIkKdKM6focD8Y4P+p3P/AH9q+Q/iHRborUx8dn8vD/B6FUvBnavV2JpjPFuY+b/8/qtwoTS1Bje1w5H2jmFM4ZQ9oc3gQCFr9ha3r09KXqj9vH9uDlkcPJ9oiL6AqCIiAIiIAiIgCIiAKlNsGrzYKps7LAVAcXNyuJGWxOA6iC099+tXU9wAJJAAFyTkAO1c7686ymvrHyAndt8XCP8AoHPvJu71gcldSnkw66UVXh8+CPKa7KNXm1VbjksW04bLhJF3PJszLqBBd3gDmoUtzqlrC6gq45hctBwyNHyo3eUO/gR2gLRJNrseVS4qacuDpFCvOCdsjGvYQ5rmhzXDgWkXBHqXoVhPoznDXbzjWfSZfeprsO/OVnzIPfIoVrt5xrPpMvvU12HfnKz5kHvkWufoPEo94+rJvtE811fovxNXPC6H2iea6v0X4mrnlcp4J6/1r5G91h1dMEFHO0Hd1FMxx7JQBjHrycO93UvnU3WI0FZHNngvglHXG62LvIycO1oVrUmrza7QNPDli8GjfGT8mRou31cQexxVHyxua4tcCHNJaQciCMiD23UovcmmVXQdUozj5wyxNtUgdUUpaQQadxBGYILrghRzZ350pPSn7D1rdJaZfPFTMfmYI3xB3WwuxNHqzHcAtls786UnpT9h6YxDBxzU71JeWi8taviFX9EqPu3LmpdK61fEKv6JUfduXNShTwzR7Q9UToDZd5ppv9f72VaDXbadU0NY+CKGFzWsjOJ+MklwxciLDNb/AGXeaab/AF/vZVGNfNnFbWVr5oDCWOZGOk8tILWhpuMJ6lBY3vJon1OhHp89vsar4bK39npv/L/cs3Qm2CrmqYInwU4bJNFES3eBwD3BtxdxHO6hes2ptVo/d+EbvxmPDgcXeRhvfIW8oLG1W+PUf0um+8YrdkWsow9e6M1GTOlkRFkPcCIiALHrqQSxuaefA9R5LIRQshGyLhJZT7BPBB5IXNJBBBBsQt5q5VHpRkGw6QPV1j+vtW8ReBo/Yj0l6thZ9Mcr9OfwWys3LGAiIvoioIiIAiIgCIiAIi8ayrZDG+SRwaxjXPc48mtFygINtc1o8HphTxu8ZOCHW4th4O/i8nuxKlFtNZdOvraqWd9xid0W/osGTW+z67nmt/su1Y8LrBI9t4oMMjr8HP8AkN9oxH5vatkVsj3PCsk9RbhfJEuotmYOhzE5oFS+1SCci2QA4IyeQwktPa4lU+5pBIIIIJBByII4grqlUntb1Y8HqRURt8XOSXW4NmGbv4h0u/Eq655eGadXp1GClHx2JHsd1o3kTqSR3SiBfFfnETm31E+xw6lZJXMWhdLSUlRHPF5Ubw63Ijg5p7CCR610lovSUdTBHNEbskYHt68+R7Qbg9oUbY4eS7R3b4bXyjnvXbzjWfSZfeprsO/OVnzIPfIoVrt5xrPpMvvU12HfnKz5kHvkVs/QYqPePqyb7RPNdX6L8TVzyuhtonmur9F+Jq55XKeCev8AWvkdF6iebaP6PH7lWe17VncVIqWDoT+XbgJgM/4hn3hyszUTzbR/R4/csjWnQLa6klgdYFzbscfkyDNp9vHsJVMZbZG6yrq0pecHNakezvzpSelP2HrQVFO6N7mPaWua5zHNPEOabEH1hb/Z350pPSn7D1qlwzxqv6i+aL507TmSlqGDi+nmYO9zHAe9cxhdVLnjX3Vl1DWPbhO6kc6WF3LCTct72k29h5qil+D0NfBtKRZux7SbZNH7q4xQyvaRzwvJkae7Nw/dKnS5k0Npyoo5N5TyFjrWNrEOHU5pycO9S34ZtJWtgpb/AKW7kv7Mdl2dTbyhRrIRgoy8G725cKLvqf8A1KvNVvj1H9LpvvGL60/rTV1xaamTFgxYGhrGtbitewaOwcb8F86rfHqT6XTfeMVkVtjgx2WKy7cvgdLIiLGe+EREAREQBERAEREAREQBE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alt="" width="174" height="104" />In der Regel wähle ich dabei die &#8220;Ablehnung mit Benachrichtigung&#8221; in der Hoffnung, dass der Anfragesteller vielleicht aus seinem Fehler lernt. Ab und zu werfe ich auch einen Blick in desssen Profil. Wenn ich unter Kontakten eine Zahl wie 4.589 sehe, dann weiß ich, dass hier eigentlich nur ein Netzwerker unterwegs ist, der eventuell Kontakte und vor allem deren E-Mails sammelt. Denn vergessen Sie nie, dass die Freischaltung der Kontaktdaten, die man meist nicht individuell freigibt, den gegenüber berechtigen, Sie per E-Mail zu kontaktieren. Und die E-Mail ist weiterhin das stärkste Marketing-Instrument unserer Zeit.</p>
<p>Natürlich können Sie dem entgegen, in dem Sie für jeden Kontakt und für jede Kontaktanfrage bestimmen, was derjenige von Ihnen sehen darf. Dies gilt übrigens auch nachträglich.</p>
<p>Auch &#8220;spammen&#8221; einige Kontakte Ihren Xing-Stream mit ständigen Statusmeldungen zu. Dabei kommt es durchaus vor, dass damit auch Werbung betrieben wird. Auch diesse Meldungen kann man Gott sei Dank blockieren.</p>
<p>Auch in sozialen Netzen sollte es daher eine Etiquette geben. Wer sich keine zwei Minuten für eine vernünftige Vorstellung nimmt, der hat in der Regel kein großes Interesse an Ihnen als Mensch. Stattdessen sollte man schauen, welche Gemeinsamkeiten man mit der Person hat. Hierzu eignen sich ganz gut die Felder &#8220;Ich suche&#8221; und &#8220;Ich biete&#8221;. Ein Blick lohnt sich sicherlich auch in den Bereich &#8220;Interessen&#8221;.</p>
<p>Oft erhalte ich auch Anfragen in der Art: &#8220;Wir sind in derselben Gruppe&#8230;&#8221;. Gerade Gruppenmoderatoren machen das häufiger. Früher habe ich diesen Anfragen noch zugestimmt, mittlerweile sehe ich das als kein hinreichendes Argument, mich zu kontaktieren.</p>
<p>Eine freundliche Vorstellung und sinnvolle Erläuterung, warum man sich mit der Person verbinden möchte, ist sicherlich auch in Zeiten der sozialen Netze weiterhin angebracht.</p>
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		<title>Online Sicherheit für Jung und Alt: einfache Tipps für Anfänger</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 16:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christine_grothe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Social Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Der sichere Umgang und das richtige Verhalten im Internet sind nicht immer einfach. Besonders wenn man den Umgang mit dem PC und dem Internet nicht geübt ist, kann man leicht Gefahren übersehen. Es gibt einige einfache Tipps und Tricks, um vor Betrügern sicher zu sein. 1. Schützen Sie den PC Bevor Sie beginnen, das Internet [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-social-web%2Fonline-sicherheit-fur-jung-und-alt-einfache-tipps-fur-anfanger%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Der sichere Umgang und das richtige Verhalten im Internet sind nicht immer einfach. Besonders wenn man den Umgang mit dem PC und dem Internet nicht geübt ist, kann man leicht Gefahren übersehen.</p>
<p>Es gibt einige einfache Tipps und Tricks, um vor Betrügern sicher zu sein.</p>
<p>1. Schützen Sie den PC</p>
<p>Bevor Sie beginnen, das Internet zu benutzen, stellen Sie sicher, dass Ihr PC geschützt ist, das heißt eine Firewall installiert und aktiv ist, sowie auch ein AntiVirusprogramm auf dem PC aktiv und aktualisiert vorhanden ist.</p>
<p>2. Wählen Sie einen geeigneten Webbrowser</p>
<p>Da die meisten Internetnutzer Ihre Passwörter vom Browser speichern lassen, stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Browser benutzen. Einige Versionen des Internet Explorers zum Beispiel weisen derzeit einige Sicherheitslücken auf, und sind deshalb nicht zu empfehlen.</p>
<p>3. Vorsicht mit Informationen</p>
<p>Je weniger wichtige Informationen Sie online preisgeben, desto weniger Informationen können Ihnen gestohlen werden. In Chatrooms oder Social Media Plattformen, also auf solchen Portalen auf denen Sie sich ein Profi anlegen und Daten aus Ihrem Leben angeben, achten Sie auf die Privatsphäreneinstellungen. Machen Sie private Daten nur für Ihre Freunde sichtbar und fügen Sie nur Leute als Freunde hinzu, die Sie auch tatsächlich kennen, und denen Sie Einblick in Ihren Lebenslauf und Ihre Fotos gewähren möchten.</p>
<p>4. Download von Programmen</p>
<p>Laden Sie sich nur Programme oder Daten herunter, die Sie unbedingt benötigen und Ihnen sicher erscheinen. Die Firewall und das Antivirusprogramm werden Sie warnen, wenn der Herausgeber eines Programmes nicht sicher oder autorisiert ist. Denken Sie immer daran, dass jedes Programm auch einen Virus, Wurm oder Trojaner enthalten könnte, welche sich dann in Ihrem PC ausbreiten und auf Ihre Daten zugreifen können.</p>
<p>5. Sicherheitszertifikate</p>
<p>Achten Sie Online auf Sicherheitszertifikate und Logos. Eines der bekanntesten Logos ist das <strong><a target="_blank" href="http://www.symantec.com/de/de" >Verisign</a></strong> Logo.  Das Häkchen signalisiert Sicherheit</p>
<p>Webseiten die mit Kontoinformationen umgehen, verfügen über ein <strong><a target="_blank" href="http://www.symantec.com/de/de/ssl-certificates" >SSL Zertifikat</a></strong>, um die Verschlüsselung der Daten zu garantieren. Erkennbar ist ein solches Zertifikat an einem Schloss in der Adressleiste, und bei einigen Arten von Zertifikaten auch eine Grünfärbung der Webseitenadresse.</p>
<p>Befolgen Sie diese Tricks und das Internet wird für Sie ein sicheres Pflaster sein. Seien Sie aber generell immer vorsichtig, und suchen Sie sich Rat, wenn Ihnen etwas komisch vorkommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Infografik: Helden des Internets</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 12:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media - Google]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[helden]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[reddit]]></category>

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		<description><![CDATA[Januar 18th, 2013 by Simon Mathias Mayer Quelle: http://justdwl.net/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-facebook%2Finfografik-helden-des-internets%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p><a href="http://socialweblog.de/wp-content/uploads/2013/01/Heros.jpg" ><img class="aligncenter size-full wp-image-1937" src="http://socialweblog.de/wp-content/uploads/2013/01/Heros.jpg" alt="" width="554" height="2748" /></a></p>
<div>
<p>Januar 18th, 2013 by Simon Mathias Mayer</p>
</div>
<div></div>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/01/Grafik-Social-Networks-Superhelden2.jpg"  rel="lightbox[12422]" target="_blank"><img src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/01/Grafik-Social-Networks-Superhelden2.jpg" alt="TGIF Fundstück: Das Internetuniversum und die Superhelden" width="554" height="2748" /></a></p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://justdwl.net/" >http://justdwl.net/</a></p>
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			<media:title type="html">Helden des Internets</media:title>
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			<media:title type="html">TGIF Fundstück: Das Internetuniversum und die Superhelden</media:title>
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		<title>Soziale Medien im Bereich des E-Commerce</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2012 10:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christine_grothe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Social Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Das digitale Zeitalter hat uns nicht nur den Onlinehandel mit Produkten und Services gebracht sondern auch die sozialen Netzwerke im Internet. Beide sind unabhängig voneinander durchaus praktisch, doch sie lassen sich auch gut miteinander verknüpfen. Wer heute nach einem bestimmten Produkt im Internet sucht, gibt ein Schlagwort auf Google ein und findet in den meisten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-social-web%2Fsoziale-medien-im-bereich-des-e-commerce%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Das digitale Zeitalter hat uns nicht nur den Onlinehandel mit Produkten und Services gebracht sondern auch die sozialen Netzwerke im Internet. Beide sind unabhängig voneinander durchaus praktisch, doch sie lassen sich auch gut miteinander verknüpfen. Wer heute nach einem bestimmten Produkt im Internet sucht, gibt ein Schlagwort auf Google ein und findet in den meisten Fällen das, wonach er sucht. Da inzwischen immer mehr Personen auch in den sozialen Netzwerken vertreten sind, eignet sich diese Form des Austausches für Unternehmen immer mehr als ideale Plattform für das Marketing.</p>
<p>Eine Studie von Voyzer unter dem Namen „Wirtschaftliche Relevanz von Social Media im E-Commerce“ hat vor kurzem bewiesen, dass Shopbetreiber im Bereich des E-Commerce die sozialen Medien und Netzwerke immer mehr als nützliches Mittel zum Vertrieb ihrer Angebote nutzen. Das Marketing spielt in jedem Unternehmen eine mindestens genauso große Rolle wie die Verwaltung von Daten oder das <a target="_blank" href="http://www.ironmountain.de/" ><strong>Dokumentenmanagement</strong>.</a> Dass die sozialen Medien bald konventionelle Marketingformen überholen werden, ist keine Überraschung. Schon jetzt spielt das Internet eine beachtliche Rolle bei der Strategie zahlreicher Unternehmen. Man kann sich also denken, wie groß diese Rolle erst für Firmen ist, die selber übers Internet ihre Ware anbieten und vertreiben.</p>
<p>Mehr als ein Drittel der in der Studie befragten Shopbetreiber gaben an, dass der Einstieg in das Social Media Geschäft nicht nur ein fester Bestandteil ihrer jeweiligen Unternehmensstrategie sei sondern sogar einen wirtschaftlichen Nutzen für das Online-Business habe. Dabei ist die Nutzung von Facebook und anderen Seiten dieser Art als Vertriebskanal bisher kaum vorhanden. Das reine Posten von Produktangeboten ist hier schwierig. Die meisten Händler im Bereich des E-Commerce setzen auf eine einfache Integration von Facebook in ihren Shop und hoffen darauf, so ihren Umsatz steigern zu können.</p>
<p>Die Studie sieht den Trend der sozialen Netzwerke jedoch weiter ansteigen. 2012 sollen es bereits um die 75 Prozent der E-Händler sein, die die sozialen Medien als wichtigen Bestandteil der Unternehmensstrategie sehen, im kommenden Jahr rechnet man mit einem weiteren Anstieg auf 85 Prozent. Auch das Budget steigt. Bisher setzen knapp fünf Prozent der Online-Händler ein Social Media Budget von 100 000 Euro ein. Im kommenden Jahr soll sich die Zahl verdoppeln.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wer oder was ist ein Social Media Manager?</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 11:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[aufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[social media manager]]></category>
		<category><![CDATA[trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Social Media Manager ist ein vorausdenkender Experte, der Marketing und PR-Kampagnen mittels Social Media Webseiten entwickelt und managed. Sein Ziel ist, die Bekanntheit einer Marke/eines Unternehmens oder Organization zu erhöhen. HIerfür nutzt er Social Media Plattformen. Viele Social Media Manager sind Kommunikations- oder Sprachwissenschaftler. Betriebswirte eignen sich besonders gut, da sie auch ein Gespür [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-branchen%2Fwer-oder-was-ist-ein-social-media-manager%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Ein Social Media Manager ist ein vorausdenkender Experte, der Marketing und PR-Kampagnen mittels Social Media Webseiten entwickelt und managed. Sein Ziel ist, die Bekanntheit einer Marke/eines Unternehmens oder Organization zu erhöhen. HIerfür nutzt er Social Media Plattformen.</p>
<p>Viele Social Media Manager sind Kommunikations- oder Sprachwissenschaftler. Betriebswirte eignen sich besonders gut, da sie auch ein Gespür für Business und Geschäft besitzen. Viele kennen Social Media aus dem Selbstudium und besitzen fundiertes Wissen in Internet Marketing und Social Media Trends. Eine hohe Affinität zum Internet und zu Software (Web Tools, Apps) rundet das Profil eines guten Social Media Managers ab.</p>
<p>Ein Social Media Manager verfolgt das Geschehen im Internet, achte auf Trends und bindet diese in seine Social Media Strategy ein. Er ist kein reiner Werbefachmann, sondern vielmehr ein Kommunikator. Social Media Manager sollten betriebsfremd sein, um z.B. bei Kritik zu einem Produkt oder Unternehmen unvoreingenommen zu reagieren. Denn kontraproduktiv sind interne Mitarbeiter, die bei z.T. aggressiven Unmutsäußerungen mit einer ähnlichen Reaktion auftreten. Social Media bedeutet, einmal tief durchzuatmen und den Kritiker zu fragen, was man besser machen kann, um ihn wieder zufriedenzustellen. Der Social Media Manager ist also auch ein stückweit After-Sales Mitarbeiter.</p>
<p>Der <strong>Social Media Manager</strong> nutzt für seine Arbiet Tools. Darunter unter anderem Tools zum Monitoring von Erwähnungen, Tools zum zeitversetzen Posten von Meldungen, Analyse- oder Trendtools.</p>
<p>Hier eine Liste von Tools, die gerne von Social Media Managern genutzt werden:</p>
<ul>
<li>Hootsuite</li>
<li>Twitterdeck</li>
<li>Conversocial</li>
<li>Buffer</li>
<li>hashtags.org</li>
<li>Google Trends</li>
<li>Followerwonk</li>
<li>Hootbar</li>
<li>Google Alerts</li>
</ul>
<p>Ein guter Social Media Manager ist in der Regel begeistert vom Internet. Er liebt es, Artikel zu lesen, Informationen zu sammeln und mit anderen zu kommunizieren. Ein guter SMM ist fast 24 Stunden aktiv, auch wenn er nicht 24h vor dem Computer sitzt.</p>
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		<title>Mit Social Media Idee küren &amp; iPad 3 gewinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 11:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media - Google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media - Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[ideenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[voting]]></category>

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		<description><![CDATA[Challenge Accepted. So heißt ein Ideenwettbewerb, den ein Unternehmen aus Bonn ins Leben gerufen hat. Dabei stehen fünf interessante Projekte aus dem Web dem Voting der Internet- und Social Media Gemeinschaft gegenüber. Das Unternehmen setzt zur Messung der abgegebenen Stimmen soziale Netzwerke ein. Wer will, kann seinen Favoriten über Facebook, Google+ oder Twitter unterstützen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-twitter%2Fmit-social-media-idee-kuren-ipad-3-gewinnen%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Challenge Accepted. So heißt ein Ideenwettbewerb, den ein Unternehmen aus Bonn ins Leben gerufen hat. Dabei stehen fünf interessante Projekte aus dem Web dem <a href="http://www.mybusinessbacker.de/challengeaccepted/cobocards-kollaborative-karteikarten/details.html"  target="_blank">Voting der Internet- und Social Media Gemeinschaft</a> gegenüber. Das Unternehmen setzt zur Messung der abgegebenen Stimmen soziale Netzwerke ein.</p>
<p>Wer will, kann seinen Favoriten über Facebook, Google+ oder Twitter unterstützen und dabei auch noch selber an einer Verlosung teilnehmen. Unter allen Teilnehmern wird ein iPad 3 von Apple und 25 Gutscheine für Amazon verlost. Mitmachen lohnt sich also.</p>
<p>Dabei kann man das Ergebnis der Abstimmung gleich live mitverfolgen. Je nach abgegebenen Likes, Tweets und +1 wird das Ranking der jeweiligen Idee in Echtzeit angezeigt.</p>
<p>Das Voting für die Ideen beginnt am heutigen Tag (26.11.2012) ab 12 Uhr. Der Gewinneridee winkt am Ende ein Preisgeld von 5.000 € und ein zweitägiges Business-Camp mit Spezialisten für Marketing und Vertrieb.</p>
<p>Hier teilnehmen &#8211;&gt; <a href="http://www.mybusinessbacker.de/challengeaccepted/cobocards-kollaborative-karteikarten/details.html"  target="_blank">Voting Ideenwettbewerb</a></p>
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		<title>Macht Facebook die klassische E-Mail überflüssig?</title>
		<link>http://socialweblog.de/social-media-facebook/macht-facebook-die-klassische-e-mail-uberflussig/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[E-mail]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die elektronische Post (kurz: E-Mail) ist die beherrschende Form der Kommunikation einer ganzen Generation. Einer GEneration, aber längst nicht der aktuellen Generation? Ohne E-Mail geht nichts. So würde es die Generation Ü30 sagen. Für Generationen darunter ist die E-Mail doch nicht so verzichtbar, ja vielleicht so etwas wie eine Steuer- oder Sozialversicherungsnummer. Man muss sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-facebook%2Fmacht-facebook-die-klassische-e-mail-uberflussig%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Die elektronische Post (kurz: E-Mail) ist die beherrschende Form der Kommunikation einer ganzen Generation. <em>Einer</em> GEneration, aber längst nicht der aktuellen Generation?</p>
<p>Ohne E-Mail geht nichts. So würde es die Generation Ü30 sagen. Für Generationen darunter ist die E-Mail doch nicht so verzichtbar, ja vielleicht so etwas wie eine Steuer- oder Sozialversicherungsnummer. Man muss sie haben, sie täglich nutzen muss man jedoch nicht.</p>
<p>Auf die Frage: &#8220;Hast Du denn eine E-Mail Adresse?&#8221; bekommt man von jüngeren Mitbürgern zu hören: &#8220;Nee, ich habe aber Facebook!&#8221;. Offensichtlich wird Facebook nicht nur als Soziales Netzwerk gesehen, sondern als Kommunikationsplattform. Dabei wissen wohl einige nicht, dass sie zur Nutzung von Facebook eine E-Mail Adresse benötigen. Gleich am Anfang, wenn es um die Anmeldung geht.</p>
<p>Konfrontiert man diejendigen damit, dass sie doch eine E-Mail Adresse haben, dann bekommt man zu hören, dass diese lediglich zur Anmeldung gebraucht wird. Dass man mit ihr ein Postfach verwalten und mir kommunizieren kann, scheint jedoch irrelevant zu sein.</p>
<p>Warum spielt die E-Mail keine Rolle mehr für die jüngere Generation oder warum kommuniziert sie lieber über Facebook?</p>
<p>Nun ja, zum ersten verbringt die Jugend sehr viel mehr Zeit auf Facebook als wir Ü-Dreißiger. Eine gewöhnliche E-Mail schreiben bedeutet in ihrem Fall, in ein anderes Programm zu wechseln, ggf. sich anzumelden usw. Warum all der Aufwand, wenn es auch einfacher geht? Person in Facebook suchen, &#8220;Nachricht senden&#8221; klicken und weg damit.</p>
<p>Facebook bringt auch einen weiteren Vorteil: Man muss nicht unbedingt die E-Mail Adresse des Empfängers kennen. So lassen sich auch E-Mails an Unbekannte verschicken (ob das so ratsam ist, sei einmal dahingestellt). Der Faktor Zeit spielt also eine große Rolle, auch bei der Erstellung der Nachricht. Denn Facebook ist kein E-Mail Programm, sondern eigentlich ein Chatfenster, das in Abwesenheit des Empfängers, die gesendete Message als Nachricht ins Postfach legt.Formatierungen sind für Facebook-Mailer uninteressant.</p>
<p>Auch Google hat diesen Trend erkannt. IN seinem neuesten Gmail-Update wurde das &#8220;E-Mail erstellen&#8221;-Fenster radikal verschlankt. Die sonst mindestens zwei Reihen Platz einnehmenden Formattierungsbutton sind in 1 Button verschwunden, das bei Klick die Formatierungsfelder aufklappt. Gewöhnungsbedürftig, aber gut. Auch das in Gmail integrierte Google-Chat geht in die Richtung Facebooks.</p>
<p>Auch wenn die E-Mail im B2B und im B2C noch die stärkste Waffe der Unternehmen ist, werden sie damit wohl in Zukunft keinen mehr erreichen können. Daher muss man an dieser Stelle noch einmal die Bedeutung des Social Media Marketings erwähnen.</p>
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	</item>
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		<title>Directmailing für Gegner sozialen Netzwerkens</title>
		<link>http://socialweblog.de/social-media-branchen/directmailing/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 11:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[adressen]]></category>
		<category><![CDATA[adressenkauf]]></category>
		<category><![CDATA[directmailing]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerken]]></category>

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		<description><![CDATA[Umsatz generiert man mit Verkäufen. Käufe tätigen Menschen. Um also Umsatz mit einem Business erzielen zu können, ist es notwendig, an Menschen heranzutreten. Dafür muss man wissen, wo sich potenzielle Kunden aufhalten. In diesem Blog haben wir diverse Male über die Bedeutung des Netzwerkens und des Vernetzens berichtet. Nur wenn Menschen von einem zu hören [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-branchen%2Fdirectmailing%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Umsatz generiert man mit Verkäufen. Käufe tätigen Menschen. Um also Umsatz mit einem Business erzielen zu können, ist es notwendig, an Menschen heranzutreten. Dafür muss man wissen, wo sich potenzielle Kunden aufhalten.</p>
<p>In diesem Blog haben wir diverse Male über die Bedeutung des Netzwerkens und des Vernetzens berichtet. Nur wenn Menschen von einem zu hören bekommen, wissen sie über einen Bescheid und kaufen gegebenenfalls Produkte. Leider gibt es immer noch Menschen, die die Vorteile des sozialen Netzwerkens nicht erkennen.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://us.123rf.com/400wm/400/400/robodread/robodread1109/robodread110900790/10654462-ordner-fly.jpg" alt="" width="192" height="192" />Wer partout gegen soziale Netzwerke ist, dem bleibt eigentlich nur der Gang zu Directmailings. Wie soll man sonst gezielt Zielkunden ansprechen? Direct mailing bedeutet, dass man potenzielle Kunden via Post oder E-Mail anschreibt und auf seine Produkte aufmerksam macht. Hierfür müssen aber erst die Adressen her. Diese kann man sich in mühseliger Handarbeit selbst besorgen (z.B. durch einen Newsletter) oder gleich die Mutter aller Adressquellen bemühen: Die Adresslieferanten.</p>
<p>Der <a href="http://shop.schober.com/"  target="_blank">Schober Webshop</a> ist beispielsweise eines dieser Adresslieferanten im Netz. Hier kann man zwischen Firmen- und Privatadressen wählen. Hiernach erfolgt bei Privatadressen eine Spezifizierung nach Alter, Haushaltsgröße, Region oder Kaufverhalten. Vor der Bestellung kann man sich die Anzahl der Adressen anzeigen lassen. Hierfür startet man eine Zählung, die jedoch erst nach einer Registrierung endgültige Ergebnisse zeigt. Diesen Schritt habe ich mir erspart, halte ihn auch für einen Conversion-Killer. Hier muss jedoch der Shop selbst entscheiden, was wichtiger ist: Ein möglicher Verkauf (durch Anzeigen des Zählergebnis ohne Registrierung) oder die Generierung eines Verteilers (und späteren Directmailings mit Kaufaufforderung). Testen könnte man den jeweiligen Effekt durch sogenannte A/B-Tests.</p>
<p>Wenn man ein weniger weiter auf der Seite surfst, entdeckt man <a href="http://shop.schober.com/erfolgsbeispiele/"  target="_blank">Erfolgsbeispiele</a> anderer Kunden, die Adressen erworben haben. Da sind von 12.000 € mehr Umsatz bei einem Kfz-Betrieb oder 80.000 € mehr Umsatz bei einem Lettershop die Rede.</p>
<p>Natürlich ist der Kauf von Adressen nicht gleich ein Garant für mehr Umsatz, aber vielleicht der Anfang. Zu einem erfolgreichen Directmailing gehört ein ansprechendes Design, die richtige Wortwahl etc. Weniger ist dabei mehr. Zu oft erhalte ich Werbebriefe, in denen Unternehmen erst über zwei Absätze erzählen, wie toll doch ihr Unternehmen ist. Der bessere Ansatz wäre hingegen eine klare Botschaft, aus dem der Leser einen Nutzen erkennt und eine Webseite für weitere Informationen.</p>
<pre>Bildquelle: robodread / 123rf.com</pre>
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		<media:content url="http://us.123rf.com/400wm/400/400/robodread/robodread1109/robodread110900790/10654462-ordner-fly.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Erste Schritte im Social Media Marketing?</title>
		<link>http://socialweblog.de/social-media-twitter/social-media-marketing/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 13:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Branchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Unterpunkt des Inbound Marketing ist das so genannte Social Media Marketing. Damit ist das Bewerben eines Produktes oder einer Dienstleistung über Social Media Kanäle gemeint. Das Unternehmen calor communication zum Beispiel bietet solche Dienste in Deutschland an. Von Karsten Kilian wird diese Form des Marketings auch als Mitmach-Marketing bezeichnet. Ich schätze, er spricht dabei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-twitter%2Fsocial-media-marketing%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Ein Unterpunkt des <a href="http://www.calor-communication.de/inbound-marketing/"  target="_blank">Inbound Marketing</a> ist das so genannte Social Media Marketing. Damit ist das Bewerben eines Produktes oder einer Dienstleistung über Social Media Kanäle gemeint. Das Unternehmen <a href="http://www.calor-communication.de"  target="_blank">calor communication</a> zum Beispiel bietet solche Dienste in Deutschland an. Von Karsten Kilian wird diese Form des Marketings auch als Mitmach-Marketing bezeichnet. Ich schätze, er spricht dabei die unterstützenden Maßnahmen der Follower und Fans bei der Verbreitung einer Marketingaktivität durch ReTweets oder Likes an. Doch wie <strong>macht man Social Media Marketing</strong>?</p>
<p>Unternehmen, die mit Social Media Marketing reine Werbung betreiben, werden früher oder später die Finger von Social Media lassen. Wer glaubt, dass Werbung massenhaft von Followern verbreitet wird, der irrt. Denn im Social Media geht es um Menschen. Und die zu überzeugen, den Tweet oder Post weiterzugeben, ist eine schwierige Aufgabe. .</p>
<h3>Erster Schritt im Social Media Marketing</h3>
<p>Nachdem man bei den gängigen Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter oder Google Plus Profilseiten erstellt hat, geht es darum, Teilnehmer dieser Netzwerke zu überzeugen, einem zu folgen. Keine leichte Aufgabe, da Menschen lieber Menschen als Unternehmen folgen. Dies ist die Folge von unkontrollierten Werbepostings von Unternehmen, die glaubten, es sei eine gute Idee, statt einer professionellen Agentur eigene Mitarbeiter für diese Aufgabe zu engagieren.</p>
<h3>Wie erhält man Follower/Fans?</h3>
<p>Einige Unternehmen wie z.B. Online-Plattformen und Softwarehersteller, bei denen eine Anmeldung zur Nutzung notwendig ist, &#8220;zwingen&#8221; Nutzer quasi dazu, ihnen zu folgen. Meist geschieht dies durch ein bereits angeklicktes Feld mit der Bezeichnung &#8220;&#8230; auf Twitter folgen&#8221;. Die Anzahl an Followern von einigen Seiten lässt sich nur hierdurch erklären. Keine schöne Sache!</p>
<p>Andere Unternehmen &#8220;ködern&#8221; Fans durch Incentives und Aktionen. Es heißt dann: &#8220;Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, klicke bitte auf den &#8220;Gefällt mir-Button&#8221;. Nach den Statuten von Facebook verboten, dennoch gerne in Anspruch genommen. Gleiches Verbot gilt für &#8220;Kommentar hinterlassen&#8221; oder &#8220;Teilen&#8221;. Gerüchten zufolge werden solche Fanseiten ohne Warnung oder Abmahnung gleich gelöscht.</p>
<p>Die beste Methode, um an Fans zu kommen, ist regelmäßiger und guter Content. Dabei sollte man darauf achten, dass der Content in wenigen Worten schon Interesse weckt. Gerade die jüngere Generation liest einfach nicht mehr so viel, sie scannt die Informationsflut mehr.</p>
<p>Hat man Menschen davon überzeugt, dass das was man von sich gibt, von Relevanz ist und spamt die Follower nicht ständig mit Produktwerbung voll, so kann man zwischen den wertvollen Informationen und Diskussionen auch einmal eine Werbebotschaft platzieren, ohne dass diese einem negativ angelastet wird.</p>
<p>Dann kann Social Media Marketing richtig Spaß und gezielt eingesetzt zur Verbreitung einer Marke beitragen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>SEO bedeutet auch Onpage-Optimierung</title>
		<link>http://socialweblog.de/social-media-google/seo-bedeutet-onpage-optimierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 04:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Google]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Offpage-Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Onpage-Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem letzten Artikel behandelte ich das Thema, ob Webseitenbesitzer Online-Marketing &#8211; und hier im Speziellen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media – selbst übernehmen sollten oder doch lieber eine SEO und Social Media Beratung in Anspruch nehmen sollten. Die klassische Make-or-Buy-Entscheidung eben. Dabei bin ich lediglich auf die Offpage-Optimierung der Suchmaschinenoptimierung eingegangen. Dabei besitzt SEO [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-google%2Fseo-bedeutet-onpage-optimierung%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>In meinem letzten Artikel behandelte ich das Thema, ob Webseitenbesitzer Online-Marketing &#8211; und hier im Speziellen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media – selbst übernehmen sollten oder doch lieber eine <a href="http://www.seonative.de"  target="_blank">SEO und Social Media Beratung</a> in Anspruch nehmen sollten. Die klassische Make-or-Buy-Entscheidung eben.</p>
<p>Dabei bin ich lediglich auf die Offpage-Optimierung der Suchmaschinenoptimierung eingegangen. Dabei besitzt SEO noch eine weitere wichtige Komponente: Die Onpage-Optimierung.</p>
<p>Die Offpage-Optimierung behandelt eher die Außendarstellung der Webseite und Strategien der Verlinkung der Webseite aus externen Webseiten. Auch das Social Media gehört dazu. Die Onpage-Optimierung behandelt dagegen den Aufbau und die Struktur der Webseite an sich. Auch hierbei kann man eine Make-or-Buy-Entscheidung treffen. Die Entscheidung nach dem „Make“ hängt aber auch wesentlich von technischen Fertigkeiten wie Programmiersprachkenntnissen aus.</p>
<p>Auch Blogbesitzer können und sollten ihre Blogs nach Regeln der Onpage-Optimierung überarbeiten. Sie besitzen jedoch den Vorteil, dass ihren Webseiten ein so genanntes Content-Management-System (in der Regel WordPress) zugrunde liegt. Damit können Texteinhalte auf der Webseite selbst optimiert werden. Plugins wie „All in One SEO Pack“ oder „Wordpress SEO by Yoast“ helfen dabei, für Suchmaschinen wichtige Webseiteninformationen (Metadaten) selbst anzupassen. Alle anderen Webseitenbetreiber sollten sich mit PHP, HTML, Client-Server-Architekturen ein wenig auskennen. Aber auch Blogbesitzer sollten bei einer Entscheidung „Pro Make“ beim Anblick eines PHP-Codes nicht gleich das Weite suchen.</p>
<p>Worauf sollte man nun bei der Onpage-Optimierung achten?</p>
<h3>Metadaten</h3>
<p>Ich sehe immer noch Webseiten, bei denen die wichtigsten Metadaten einfach nicht vorhanden sind. Ich kann mir das nur mit Unwissenheit oder schlampiger Arbeit erklären. Denn seit Jahren weisen erfahrene Online-Marketer immer wieder auf die Bedeutung dieser Daten für SEO hin. Dabei gilt es für jede einzelne Webunterseite zumindest den Webseitentitel (title) und die –beschreibung (description) vernünftig auszufüllen. Diese beiden Informationen sind die Kompenenten eines Google-Ergebnisses, die man zu sehen bekommt.</p>
<p>Dabei sollte der Titel und die Beschreibung die jeweiligen Schlüsselbegriffe, auf die die Webseite optimiert werden soll, enthalten.</p>
<div id="attachment_1900" class="wp-caption alignleft" style="width: 700px"><a href="http://socialweblog.de/wp-content/uploads/2012/10/Title-und-Description.gif" ><img class="size-full wp-image-1900" src="http://socialweblog.de/wp-content/uploads/2012/10/Title-und-Description.gif" alt="" width="690" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Auf die Begriffe CoboCards optimierter Titel und Beschreibung</p></div>
<h3>Suchmaschinenoptimierte Texte</h3>
<p>Nachdem für jede einzelne Unterseite die Metadaten überprüft und optimiert wurde (Sie sehen, dass es eine Menge Arbeit ist), sind suchmaschinenoptimiert Texte zu schreiben. Auch diese kann man in Eigenregie schreiben oder einen SEO-Texter beschäftigen. Wichtig ist, dass man sich zunächst Gedanken über die Schlüsselbegriffe macht, über die diese Seite zu finden ist (Keyword-Analyse). Dabei spielen u.a. Kriterien wie Suchhäufigkeit oder Konkurrenz eine Rolle. Es macht beispielsweise keinen Sinn, für eien Keywordkombination zu optimieren, die kaum gesucht und dann och eine starke Konkurrenz besitzt.</p>
<p>Dies sind nur einige Aspekte der Onpage-Optimierung. Wer kein Know-how besitzt bzw. keine Zeit in die jeweilige Anpassung seiner Seite investieren will, der ist bei professioneller Hilfe besser aufgehoben.</p>
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			<media:title type="html">Title und Description</media:title>
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		<title>Social Media selbst machen oder Agentur beauftragen?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 11:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media - Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media - Google]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Make or buy]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass man heutzutage als Unternehmen im Social Medie vertreten sein muss, stellt wohl niemand mehr in Frage. Selbst wenn Unternehmen gemerkt haben, dass nicht unbedingt mehr Aufträge über Social Media hereinkommen, ist es dennoch im Hinblick auf Image und Kommunikation wichtig. Doch wann sollte man Social Media lieber selbst übernehmen und wann eher outsourcen? Dieser [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-facebook%2Fsocial-media-selbst-machen-oder-agentur-beauftragen%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Dass man heutzutage als Unternehmen im Social Medie vertreten sein muss, stellt wohl niemand mehr in Frage. Selbst wenn Unternehmen gemerkt haben, dass nicht unbedingt mehr Aufträge über Social Media hereinkommen, ist es dennoch im Hinblick auf Image und Kommunikation wichtig. Doch wann sollte man Social Media lieber selbst übernehmen und wann eher outsourcen? Dieser Frage gehe ich in diesem Artikel nach.</p>
<p>Bis vor einigen Monaten habe ich mich noch selbst auf das Auftreten eines befreundeten Unternehmens im Social Media gekümmert. Dies bedeutete vor allem die Betreuung in Google+ und Facebook. Dem Unternehmen fehlte es einfach an Zeit, sich vernünftig um die Community zu kümmern.</p>
<p>Berufsbedingt musste ich die Betreuung dann nach einer Zeit abgeben. Das kleine Unternehmen beschloss, die Social Media Aktivitäten in Eigenregie zu managen. Letzte Woche wurde ich dann &#8211; als Ersteller der Unternehmensseite &#8211; gebeten, die G+ Seite zu löschen.</p>
<p>Wenn man eine Agentur mit der Betreuung der Werbeaktivitäten betreut, dann sollte man vorher ganz genau wissen und mit der Agentur festhalten, was die gewünschten Ziele sind. Einfach nur Werbebotschaften posten (sollte man eh nicht ausschließlich tun), werden keine Auswirkung auf Umsätze haben. Je nach Art der Betreuung (z.B. Pinnwandposts, Diskussionen mit Followern und in Gruppen oder Gewinnspiele und Aktionen) varriert der Preis für eine Agentur.</p>
<p>Am effektivsten ist natürlich die Bezahlung auf Erfolgsbasis wie es die Firma <a href="http://www.maxmedia.de/" title=" "  target="_blank">Maxmedia</a> aus Baden-Württemberg tut. Erfolg ist dabei die Erreichung der festgesetzten Ziele. Social Media auf Erfolgsbasis klingt gut, ist für den Anbieter der Dienstleistung auch mit einem Risiko verbunden. Diesen wird sich die Agentur in der Regel gut bezahlen lassen. Hier muss das Unternehmen abwägen, ob es lieber ein ungewisses Ergebnis zu geringen Kosten oder eine höhere Bezahlung im Erfolgsfall anstreben möchte.</p>
<p>Wie in dem zuvor erwähnten Beispiel bedeutet Social Media auch Zeitaufwand. Zeit, die man sicherlich für andere (wichtigere) Arbeiten aufbringen kann, um sein Business voranzutreiben. Die Suchmaschinenoptimierung zum Beispiel, die von vielen Kleinunternehmern als das wichtigste Marketinginstrument im Online-Marketing angesehen wird. Sie sorgt nicht nur für das Branding im Internet, sondern auch für die entsprechende Verlinkung zur eigenen Webseite. Auch hier gibt es externe Unternehmen, die die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für einen übernehmen und wie das Unternehmen <a href="http://www.max-search.de/"  target="_blank">Maxsearch</a> auch erfolgsbasierte Konzepte anbieten.</p>
<p>Letztendlich muss jedes Unternehmen anhand seiner vorhandenen Kapazitäten und Ressourcen entscheiden, ob es Social Media &#8211; oder Werbung im Allgemeinen &#8211; auslagern oder intern durchführen möchte. Dabei sind jedoch nicht nur die real anfallenden sondern auch die Opportunitätskosten zu berücksichtigen.</p>
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		<title>Facebook-Chronik wird nun Pflicht</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 16:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[abschalten]]></category>
		<category><![CDATA[chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[facebook chronik]]></category>
		<category><![CDATA[facebook timeline]]></category>
		<category><![CDATA[pflicht]]></category>
		<category><![CDATA[timeline]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amerikanischen Nachrichtenseite Techcrunch zufolge wird Facebook in diesem Herbst die partiell seit Januar 2012 existierende Chronik weltweit als Standard einsetzen. Seit Anfang dieser Woche läuft die letzte Umstellungswelle nun auch auf dem deutschen Markt. Wie schon im Rahmen vorheriger Profiländerungen, haben Facebook-Nutzer auch jetzt wieder sieben Tage Zeit, um sich umzustellen und Änderungen am [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-facebook%2Ffacebook-chronik-wird-nun-pflicht%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Der amerikanischen Nachrichtenseite <a href="http://techcrunch.com/2012/07/30/switch-to-timeline/"  target="_blank">Techcrunch</a> zufolge wird Facebook in diesem Herbst die partiell seit Januar 2012 existierende Chronik weltweit als Standard einsetzen. Seit Anfang dieser Woche läuft die letzte Umstellungswelle nun auch auf dem deutschen Markt. Wie schon im Rahmen vorheriger Profiländerungen, haben Facebook-Nutzer auch jetzt wieder sieben Tage Zeit, um sich umzustellen und Änderungen am Profil vorzunehmen. Wer danach weiterhin mit der Chronik unzufrieden ist, hat dann nur noch die Möglichkeit, sein Profil vollständig zu löschen. Da Facebook immernoch das am häufigsten genutzte soziale Netzwerk in Deutschland ist, stellen wir Ihnen hier die wichtigsten Änderungen vor.<span id="more-1891"></span></p>
<h3>Einführung der Chronik</h3>
<p>Fast schon wie ein Tagebuch fasst die neue Facebook-Profilseite nun das gesamte Leben seit der Geburt des Facebook-Nutzers zusammen. Besondere Ereignisse, wie zum Beispiel der neue Job oder die Hochzeit werden als Lebensereignisse hervorgehoben. Alle Einträge seit der Eröffnung des Facebook-Accounts können auf diese Weise eingesehen, aber auch gelöscht werden. Zudem können die Privatsphäre-Einstellungen so geändert werden, dass nur einige Freunde bestimmte Einträge sehen können.</p>
<h3>Mehr Möglichkeiten, um das Profil zu personalisieren</h3>
<p>Das wichtigste Merkmal der neuen Ansicht ist das Titelbild. Dieses soll laut Facebook „einzigartig“ sein und die Besonderheit des Profilbesitzers hervorheben. Vor der Auswahl sollte man sich allerdings darüber im Klaren sein, dass die Privatsphäreeinstellungen für das Profil- und das Titelbild nicht so eingestellt werden können, dass beide Bilder nur für eine eingegrenzte Gruppe von Menschen eingesehen werden können.</p>
<h3>Ticker</h3>
<p>Neben dem schon existierenden Newsfeed gibt es nun auch den sogenannten Ticker in der rechten Ecke der Startseite. Der Ticker erlaubt es, in Echtzeit die neuesten Updates von Freunden zu verfolgen.</p>
<h3>Freundeslisten</h3>
<p>Für alle, die Facebook privat als auch geschäftlich nutzen, ist es nun vereinfacht die Kontakte in Listen aufzuteilen. Damit ist es möglich, Updates gezielt an Freundesgruppen (zum Beispiel „enge Freunde“ ), Mitarbeiter oder Kommilitonen zu senden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mit dem neuen Facebook-Layout ist es nun für jeden Nutzer am <a href="http://shop.lenovo.com/deweb/DE/de/learn/products/laptops/index.html"  target="_blank">Laptop</a> möglich, das gesamte Leben zu chronologisieren und somit für Jedermann festzuhalten. Jeder, der von dem neuen Layout nicht abgeschreckt ist, hat sogar die Möglichkeit, von der amerikanischen Firma Moo seine Timeline als <a href="http://us.moo.com/de/products/facebook-cards.html"  target="_blank">Visitenkarte</a> erstellen zu lassen. Gleichzeitig gibt es aber auch weiterhin Privatsphärebedenken. So können Jahre zurückliegende Ereignisse nun eingesehen in Echtzeit von Freunden beobachtet werden, was man gerade tut.</p>
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		<title>Bierautomat von Halalati</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 12:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[halalati]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele gängige Maßnahmen für Unternehmen, Fans auf Facebook zu gewinnen, z. B. über regelmäßige Posts oder über Verlosungen und Gewinnspiele. Eine innovative und hoch spannende neue Variante Fans zu gewinnen, ist der Bierautomat. Wie dies genau funktioniert und warum es wichtig ist, erklären wir Ihnen in diesem Artikel. Die Fangenerierung, vor allem für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-facebook%2Fbierautomat-von-halalati%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Es gibt viele gängige Maßnahmen für Unternehmen, Fans auf Facebook zu gewinnen, z. B. über regelmäßige Posts oder über Verlosungen und Gewinnspiele. Eine innovative und hoch spannende neue Variante Fans zu gewinnen, ist der Bierautomat. Wie dies genau funktioniert und warum es wichtig ist, erklären wir Ihnen in diesem Artikel.<br />
Die Fangenerierung, vor allem für neue Brands, ist sehr wichtig. Wie könnte es sich in der heutigen Zeit schneller kommunizieren als über Facebook? Ein Freund klickt „Gefällt mir“ an und es erscheint auf der Page eines jeden Freundes. Doch wie bekomme ich überhaupt jemanden dazu auf meine Seite zu gehen, um überhaupt Fan zu werden?<span id="more-1886"></span></p>
<p><a href="http://socialweblog.de/wp-content/uploads/2012/09/gewonene-fans.png" ><img class="alignleft size-medium wp-image-1887" title="gewonene fans" src="http://socialweblog.de/wp-content/uploads/2012/09/gewonene-fans-300x262.png" alt="" width="300" height="262" /></a></p>
<p>Gewinnspiele steigern signifikant die Anzahl der Fans einer Facebook Page. Die obige Grafik zeigt, dass 32% der herkömmlichen Gewinnspiele mehr als 2000 Fans generieren. Erfahrungen haben gezeigt, dass sich diese Zahl mit dem Bierautomaten relativ leicht erreichen lässt – wenn die Rahmenbedingungen stimmen.<br />
So funktioniert’s: Ein herkömmlicher Getränkeautomat ist bestückt mit Bier, Softdrinks oder auch Eis. Dieser steht mit dem Internet in Verbindung. Mit dem Smartphone auf Facebook eingeloggt und auf „Gefällt mir“ gedrückt, steht der dürstenden Kehle nichts mehr im Wege. Das Signal kommt bei dem Automaten an und schmeißt auch schon eine Erfrischung aus. Für ein „Gefällt mir“ bekommt der Besucher also direkt vor Ort eine Erfrischung.</p>
<p><a href="http://socialweblog.de/wp-content/uploads/2012/09/Bierautomat.png" ><img class="alignleft size-medium wp-image-1888" title="Bierautomat" src="http://socialweblog.de/wp-content/uploads/2012/09/Bierautomat-300x162.png" alt="" width="300" height="162" /></a></p>
<p>Der Bierautomat bietet somit die Chance, Kontakte aus der Offline Welt in Online Fans zu verwandeln. Eine Marke steht vordergründlich immer noch direkt mit Kunden, Lieferanten und Partnern in Kontakt. Diese Beziehungen sind oftmals tiefgründig. Der Bierautomat bietet eine einfache Möglichkeit diese Kunden, Lieferanten oder Partner direkt als Fans zu gewinnen.<br />
Für den Erfolg des Bierautomaten muss man sich erst einmal im Klaren sein, wo der Kontakt zu den Kunden in erster Linie stattfindet. Stellen Sie sich ein Sportevent an einem heißen Sommertag vor. Eine kostenlose Erfrischung aus einem eyecatcher Automaten kommt da gelegen. Ein kunterbunter Automat zieht alle Blicke auf sich. Und er spuckt auch noch kostenlose Erfrischungen aus! Wer kann da schon widerstehen?</p>
<p>Schnell herumgesprochen bekommt die Brand schnell viele neue Fans. Eine lustige und aufregende Art Fans und zukünftige Kunden zu generieren. Für diese Aktion sind ebenfalls Kommentare sicher, der beste Weg um Marken im Gespräch zu halten. Wichtig für den Erfolg des Bierautomaten ist das Branding, der richtige Aufstellort und das richtige Timing. Dann steht einem neuen Fanansturm nichts mehr im Wege.<br />
Das Goody muss auf ihrer Kundenzielgruppe abgestimmt sein und vielleicht auch einen Bezug zu dem Event beziehungsweise Standort haben. Der Standort eignet sich dann besonders gut, wenn er belebt ist und vor allem Menschen der Zielgruppe anzutreffen sind. Äußerst wichtig ist der reibungslose Ablauf bei dieser Aktion. Es sind mehrere Optionen möglich, doch in jedem Fall wird Internet benötigt. Denkbar wäre es, einen HotSpot, wie beispielsweise bei McDonals’s, einzurichten. Hierbei können sich die Fananwärter, nur zu dem Zweck Fan zu werden, einloggen. In jedem Fall muss gewährleistet sein, dass nicht irgendein Fan irgendwo „Gefällt mir“ drückt und der Automat ein Goody gibt oder sogar mehrere an verschiedenen Orten.<br />
Mit dem Bierautomaten sollte die Marke von 2000 neuen doch recht schnell zu knacken sein. Probieren Sie’s aus!</p>
<p>Gastautor: <a href="http://www.halalati.com"  target="_blank">www.halalati.com</a></p>
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			<media:title type="html">Bierautomat</media:title>
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		<title>Social Media Marketing – 3 Phasen zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 11:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media Marketing kann mittlerweile nicht mehr als Trend abgestempelt werden. Vielmehr ist es mittlerweile ein fester Bestandteil des gesamten Marketingpakets geworden. Doch noch immer stehen viele Unternehmen vor der Frage, was genau denn eigentlich Social Media Marketing ist und warum, oder ob man da überhaupt mitmischen muss. Darauf gibt es eine eindeutige Antwort. Zunächst [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-branchen%2Fsocial-media-marketing-%25e2%2580%2593-3-phasen-zum-erfolg%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p>Social Media Marketing kann mittlerweile nicht mehr als Trend abgestempelt werden. Vielmehr ist es mittlerweile ein fester Bestandteil des gesamten Marketingpakets geworden. Doch noch immer stehen viele Unternehmen vor der Frage, was genau denn eigentlich Social Media Marketing ist und warum, oder ob man da überhaupt mitmischen muss. Darauf gibt es eine eindeutige Antwort.</p>
<p>Zunächst einmal kann man die Entstehung des Social Media Marketings in drei Phasen untergliedern: Was macht das Unternehmen im Social Media Bereich, wie wird vorgegangen und zu guter Letzt warum wird so vorgegangen. Die ersten beiden Fragen lassen sich in den meisten Fällen relativ schnell beantworten: Es wird eine Facebookpage erstellt und ein Gewinnspiel veranstaltet. Doch spätestens dann sollte man sich die dritte Frage stellen: Warum? Und je mehr man sich mit dieser Frage beschäftigt, desto klarer wird auch das Vorgehen in Bezug auf Social Media Marketing. Was will ein Unternehmen durch die sozialen Medien erreichen? Die Teilnahme an einem Gewinnspiel? Shares und Likes? Nein!</p>
<p>Das Unternehmen will den direkten Kundenkontakt erreichen. Denn genau das ist doch der große Vorteil den soziale Medien bieten. Erstmals kann ein Unternehmen schnell und unkompliziert seine Kunden auf direktem Weg erreichen und deren Meinungen, Anregungen und Ideen einholen. Und wenn einem dieser Punkt bewusst ist, dann wird auch klar warum zum Beispiel ein Gewinnspiel gestartet wird. Es ist der einfachste Weg noch mehr Kunden zu erreichen und so detailliertere Informationen zu erhalten, was sich diese Wünschen. Ein angenehmer Nebeneffekt dabei ist, dass die Interessenten bei Laune gehalten werden und auch später noch zur Verfügung stellen. Dies erklärt auch die hohe Postfrequenz der meisten Facebookpages von Unternehmen.</p>
<p>Hat man sich nun einen Überblick über die Gründe für Social Media Marketing gemacht, so kann man seine eigene Social Media Kampagnie planen. Denn jedes Unternehmen hat andere Kunden und diese haben andere Vorstellungen was die Art, Häufigkeit und Niveau der sozialen Interaktion angeht. Ebenso haben Unternehmen andere Vorstellungen, was sie genau bewirken und herausfinden wollen.</p>
<p>Je nach Branche und Zielgruppe ist eine Facebookpage ein sehr gutes Mittel (bei Unternehmen mit Online Produkten wie zum Beispiel <a href="https://de.usenet.nl/anmeldung/"  target="_blank">Usenet.NL</a>) Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass es gilt über den Tellerrand hinauszusehen und sich nicht nur auf Facebook zu fokusieren. Denn es gibt viel mehr soziale Kanäle die genutzt werden können und in vielen Fällen ist ein anderer Weg effizienter.</p>
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		<title>Der Workflow: Das Herz eines Dokumenten-Management-Systems</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 13:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media - Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[dms]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[  Zwei Artikel zuvor hatte ich über Web Archiven und über Dokumentenmanagement und deren Vorteile in der digitalisierten Welt geschrieben. All diese Systeme sind nichts wert ohne ein vernünftiges Workflow-Management. Was ist ein Workflow? Der Begriff Workflow bezeichnet einen definierten Prozess an Arbeitsbläufen und wird im Dokumentenmanagement für die strukturierte Bearbeitung und Verteilung verwendet. Er [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fsocialweblog.de%2Fsocial-media-branchen%2Fder-workflow-das-herz-eines-dokumenten-management-systems%2F&amp;layout=box_count&amp;&amp;width=82&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="float:right; margin-left:10px; border:none; overflow:hidden; width:82px;height:61px;"></iframe><p><img class="alignleft" src="http://ppls.de/typo3temp/pics/9facc5e547.jpg" alt="" width="192" height="144" />  Zwei Artikel zuvor hatte ich über Web Archiven und <a href="http://ppls.de/leistungen/dokumentenmanagement.html" title="Dokumenten-Management-System"  target="_blank">über Dokumentenmanagement</a> und deren Vorteile in der digitalisierten Welt geschrieben. All diese Systeme sind nichts wert ohne ein vernünftiges Workflow-Management.</p>
<h3>Was ist ein Workflow?</h3>
<p>Der Begriff Workflow bezeichnet einen definierten Prozess an Arbeitsbläufen und wird im Dokumentenmanagement für die strukturierte Bearbeitung und Verteilung verwendet. Er steht für einen Bearbeitungsablauf, bei dem zur Überprüfung der sachlichen Korrektheit bestimmte Dokumente an einen festgelegten Mitarbeiter weitergeleitet werden, wonach im nächsten Bearbeitungsschritt eine Weiterbearbeitung durch einen anderen Sachbearbeiter erfolgt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Konkretes Beispiel</span>: Ein Papierdokument landet im Mailing Room. Dieser wird geöffnet, eingescannt und als &#8220;bearbeitet&#8221; markiert. Das Workflow-Management weiß nun, dass er das Dokument einer anderen Abteilung (z.B. der Vorsortierung) senden muss. Dort landet dar Brief in einer Queue (Warteschlange) bis ein Sachbearbeiter diesen öffnet, kurz drüberliest und entscheidet, in welche Abteilung er weitergeleitet werden muss. Dabei gibt der Mitarbeiter vielleicht nur das Kürzel der Abteilung an. Das Workflow-Management gibt das Dokument entsprechend weiter, wo es dann angenommen und je nach Inhalt bearbeitet werde (z.B. Beschwerde).</p>
<p>Im Prozess des Workflow werden die einzelnen Dokumente in der Regel als Email transportiert und liegen stets in digitalisierter Form zur Bearbeitung vor. Um während des Prozesses eine hohe Sicherheit der Daten zu gewährleisten, arbeiten alle Sachbearbeiter ausschließlich mit Kopien oder Verweisen der einzelnen Dokumente, die auf das zugrunde liegende Archiv zurückgreifen.</p>
<p>Der Workflow ist quasi das Herz einer jeder Anwendung, die dafür sorgt, dass Prozesse automatisiert und schnell ablaufen.Und davon laufen in einem System viele parallel ab.</p>
<p>Mit einem funktionierenden Workflow macht jeder Mitarbeiter das, was er tun soll. D.h. ein Sachbearbeiter muss nicht erst Dokumente einscannen oder eine Vorauswahl treffen. Er weiß, jedes Dokument, das in seinem Postfach landet, ist auch für ihn bestimmt.</p>
<h3>Vorteil des Workflow-Managements</h3>
<p>Auf diese Weise lassen sich für Manager genau überblicken, wo z.B. Not am Mann ist und können so flexibler ragierten. Beispiel: In einem Monat kommen besonders viele Beschwerdebriefe rein. Aufgrund von Auswertungen und Berichten kann er erkennen, dass das Beschwerde-Postfach überquillt. Schnell kann er zusätzliche Mitarbeiter auf das Postfach ansetzen. Eine schnelle Bearbeitung kann sowohl zur Einhaltung der so genannten Service Level Agreements zwischen Kunde und Dienstleister entscheidend sein als auch zur Zurückgewinnung der Kundenzufriedenheit.</p>
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