Erfolgreiche Webseite Danke Social Media

Veröffentlicht am 28. Oktober 2013 von christine_grothe
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Wer heutzutage eine erfolgreiche Webseite betreiben will, der muss weit mehr als nur interessante Inhalte liefern.

Nat√ľrlich ist ein guter Inhalt essentiell, aber auch die Gestlatung einer Seite ist wichtig. Der Besucher muss auf den ersten Blich finden wonach er sucht. Er sollte sofort erkennen, worum es sich bei der Webseite handelt, welche Themen adressiert werden, und wie man zwischen den einzelnen Unterseiten umher navigiert. Sind diese Inhalte noch ansprechend gestaltet, dann hat der Webmaster eine gute Chance, dass die Besucher l√§nger als nur wenige Sekunden bleiben, und einige sogar zu regelm√§√üigen Besuchern werden. [Den vollständigen Artikel lesen]

Facebook mit positiven Schritten zu mehr Barrierefreiheit

Veröffentlicht am 7. August 2013 von Ali
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In den letzten Tagen wurden von den Machern Facebooks kleinere √Ąnderunen am Design der Plattform vorgenommen worden. Ver√§nderungen, die 99& der Nutzer sicherlich nicht aufgefallen sind, da sie Facebook in den normalen Farbschemata nutzen.

Es gibt jedoch eine Gruppe von Menschen, die dies nicht tun: Menschen mit einer visuellen Beeintr√§chtigung. Sie bevorzugen eher ein kontrastreicheres Farbschema, ja sogar eine Farbinvertierung. Dies hat zur Folge, dass schwarze Schrift wei√ü und wei√üer Hintergrund schwarz dargestellt hat. Der Nachteil der inversen bzw. negativer Farben ist, dass Browser aufgrund der Programmierung der Webseiten einige Elemente der Seite nicht erkennen und daher schwarz √ľberdecken.

Dies ist beispielsweise der Fall, wenn statt Textbuttons Grafikbuttons genutzt werden oder Logos ohne transparenten oder wei√üen Hintergrund verwendet werden. Menschen mit visueller Behinderung testen daher Hard- und Software st√§ndig dahingehend, ob sie f√ľr sie geeignet sind. Hier ist zum Beispiel ein Test √ľber das Nexust 4 f√ľr Menschen mit Sehbehinderung. [Den vollständigen Artikel lesen]

Die Eurovision live in sozialen Netzen verfolgen

Veröffentlicht am 13. Mai 2013 von Ali
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Dieses Wochenende ist es soweit: Am 18. Mai 2013 finden der 58. Eurovision Song Contest in Malmö statt. Zuvor gibt es die Semi-Finals, die die 25 Endteilnehmer ermitteln.

Das √∂ffentlich-rechtliche Fernsehen wird wohl beide Events live √ľbertragen. Was aber, wenn man keinen Zugang zu einem Fernsehger√§t am Samstagabend besitzt? Klar macht ein solcher Musikevent nur dann richtig Sinn, wenn man vor dem Flimmerkasten sitzt. Aber nicht jedem ist dieses Vergn√ľgen m√∂glich. Zum Beispiel denjenigen nicht, die zu dieser Zeit arbeiten m√ľssen. Aber auch sie k√∂nnen dank sozialen Netzen das Geschehen hautnah mitverfolgen. Dank sozialen Netzen.

Wie in den letzten Jahren auch werden wieder zahlreiche Eurovision-Fans vor, w√§hrend und nach der Veranstaltung kr√§ftig twittern, facebooken und googleplussen. Auch ich werde dieses Jahr live mittwittern. Der Hashtag wird wohl #Eurovision oder #ESC sein. F√ľr mich geht es heute Abend los. Wer meine Tweets verfolgen will, kann dies gerne tun (@avruvatan).

Wer macht dieses Jahr das Rennen?

Farid Mammadov_001Wenn man sich einmal die Aktivit√§t der Kandidaten in den sozialen Netzen ansieht, liegen D√§nemark und Aserbaijan ganz weit vorne. Gerade der 21-j√§hrige Farid Mammadov aus Baku scheint die Herzen der Musikliebhaber erobert zu haben. Der smarte S√§nger mit der butterweichen Stimme will zum zweiten Mal nach 2011 den Eurovision Song Contest in sein Heimantland holen. Die D√§nen konnten zuletzt 2000 den Wettbewerb f√ľr sich entscheiden.

Unterst√ľtzt wird Mammadov in sozialen Netzen nicht nur von seinen eigenen Landsleuten. Auch viele t√ľrkische Twitterer sehen den Azeri mit seiner Powerballade “Hold me” ganz weit vorne. Nicht zuletzt deshalb, weil es den gleichen Song auch noch einmal in t√ľrkischer Sprache gibt.

Deutsche Social Networker werden wohl verst√§rkt die Gruppe Cascada unterst√ľtzen. Der hierzulande kaum bekannten Gruppe werden aber kaum Erfolgschancen einger√§umt. Zu den weiteren Favoriten unter Buchmachen z√§hlen zudem die Ukraine, Russland und Schweden.

 

Facebook als moderne Werbeplattform

Veröffentlicht am 4. Mai 2013 von christine_grothe
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Um mit den Kunden in Kontakt zu bleiben, nutzen viele Firmen mittlerweile Social Media Plattformen wie Facebook.

Die Reichweite der Plattform ist enorm, denn mittlerweile sind mehr als eine Milliarde Menschen angemeldet und verf√ľgen √ľber ein eigenes Konto. Das ist im Schnitt jeder 7. Mensch, Baby’s und alte Menschen inklusive.

Der Vorteil von Facebook ist, dass man ganz einfach ‘Freunde’ hinzuf√ľgen kann. Diese k√∂nnen dann ver√∂ffentlichte Fotos oder Statusmeldungen lesen und sehen.
Aber auch Veranstaltungen kann man mit Hilfe der Webseite erstellen und G√§ste einladen. In extra daf√ľr erstellten Gruppen k√∂nnen dann Details der Veranstaltung diskutiert werden.

Hier ein Beispiel:

Ihrhundesitter ist eine Tagesbetreuung f√ľr Hunde¬† in der Region Halle/Saale. Man k√∂nnte auch Hundekindergarten sagen, da die meisten Vierbeiner morgens abgegeben werden und abends wieder abgeholt werden.
Jeden Sonntag findet eine Spielstunde statt, zu der Kunden, aber auch Hundefreunde aus der Region kommen können, die ihren Hunden ein wenig Abwechselung bieten möchten.
Um Kunden auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen, wird w√∂chentlich eine Facebook Veranstaltung erstellt. Alle Facebook Freunde von IhrHundesitter k√∂nnen dort Informationen √ľber die Veranstaltung einholen oder Fragen stellen.

Da jede Woche tolle Fotos geschossen werden, ist es im Anschluss m√∂glich, auch diese auf der Facebook-Seite anzusehen. Auf diese Weise bekommt man tolle Gratis-Schnappsch√ľsse von seinem vierbeinigen Liebling.

Facebook ist mittlerweile h√§ufig effektiver, als eine eigene Webseite. Es ist daher wichtig, die Webseite mit der Facebook-Seite zu verkn√ľpfen, damit Kunden und Freunde die M√∂glichkeit haben, den News zu folgen.

Die Nutzung der Plattform ist allerdings schwierig. Nutzt man sie als Firmenplattform, dann sollte man auch ein eigenes Firmenprofil erstellen, und nicht unter privaten Namen geschäftliche Informationen posten, oder gar private Fotos vom letzten Wochenende, die auch dir Kollegen und Geschäftspartner sehen können. Inhalte sollten stets relevant sein, und den Leser nicht vom eigentlichen Zweck der Firma ablenken.

Dank der riesigen Reichweite ist FACEBOOK die neue Werbeplattform des Jahrtausends.

Die Nutzung von Sozialen Netzen in Deutschland

Veröffentlicht am 2. M√§rz 2013 von Ali
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Ein kurzer Beitrag √ľber die Nutzung von sozialen Netzen im deutschsprachigen Raum f√ľr den Monat Dezember 2012.

Unangefochten und ohne √úberraschung liegt Facebook an der Spitze der sozialen Netze, die mindesten 1x im Monat Dezember letzten Jahres besucht wurde. Insgesamt 38.6 Millionen Bundesb√ľrger haben sich in dieser Zeit einmal auf Facebook aufgehalten. Die Informationen stammen von comScore MMX.

Auf Platz 2 liegt – f√ľr viele vielelicht √ľberraschend – Google+. Das liegt mitunter an der Strategie von Google, G+ nicht √ľber Drittanbieteranbindungen ansteuern zu lassen. Wer auf G+ etwas posten will, muss schon selbst auf die Plattform. Ein Client, ein Add-On o.√Ą. gibt es wenige. Daher wahrscheinlich auch die ungew√∂hnlich hohe Zahl von eindeutigen Besuchern von 5,6 Millionen. Ohne diesen Zwang w√§ren es mit Sicherheit viel weniger, denn G+ ist von der Benutzerfreundlichkeit einfach nicht so gut wie Facebook.

Auf Platz 3 rangiert das Business-Netzwerk Xing mit 4,2 Millionen eindeutigen Besuchern im Dezember. Es mag sein, dass dieses Netz nur den dritten Platz belegt. Dennoch glaube ich, dass hier ehr Aktivität, mehr Kontaktaufnahmen von Statten gehen als bei Google+. Ich verliere zeitweise den Überblick auf G+.

Auf den weiteren Pl√§tzen folgen Stayfriends mit 3,5 Millionen Besuchern und √ľberraschenderweise Twitter mit nur 3,1 Millionen Besuchern. Das, was ich bez√ľglich G+ gesagt, trifft in entgegengesetzter Form auch auf Twitter zu. Die Webseite selbst von Twitter mag nur von drei Millionen Menschen besucht werden. Die Aktivit√§t dort ist jedoch durch externe Anbindungen viel h√∂her.

Xings US-amerikanischer Konkurrent LinkedIn landet in Deutschland √ľbrigens auf dem achten Platz. YouTube scheint bei der Analyse nicht als soziales Netz gesehen zu werden. Sonst w√§re es mit Sicherheit noch vor Google+ auf Platz 2 (meine pers√∂nliche Meinung)

Quelle: http://www.comscoredatamine.com/2013/02/the-german-social-networking-landscape/#.UTECVoIBIag.xing

Infografik: Helden des Internets

Veröffentlicht am 18. Januar 2013 von Ali
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Januar 18th, 2013 by Simon Mathias Mayer

TGIF Fundst√ľck: Das Internetuniversum und die Superhelden

Quelle: http://justdwl.net/

Mit Social Media Idee k√ľren & iPad 3 gewinnen

Veröffentlicht am 26. November 2012 von Ali
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Challenge Accepted. So hei√üt ein Ideenwettbewerb, den ein Unternehmen aus Bonn ins Leben gerufen hat. Dabei stehen f√ľnf interessante Projekte aus dem Web dem Voting der Internet- und Social Media Gemeinschaft gegen√ľber. Das Unternehmen setzt zur Messung der abgegebenen Stimmen soziale Netzwerke ein.

Wer will, kann seinen Favoriten √ľber Facebook, Google+ oder Twitter unterst√ľtzen und dabei auch noch selber an einer Verlosung teilnehmen. Unter allen Teilnehmern wird ein iPad 3 von Apple und 25 Gutscheine f√ľr Amazon verlost. Mitmachen lohnt sich also.

Dabei kann man das Ergebnis der Abstimmung gleich live mitverfolgen. Je nach abgegebenen Likes, Tweets und +1 wird das Ranking der jeweiligen Idee in Echtzeit angezeigt.

Das Voting f√ľr die Ideen beginnt am heutigen Tag (26.11.2012) ab 12 Uhr. Der Gewinneridee winkt am Ende ein Preisgeld von 5.000 ‚ā¨ und ein zweit√§giges Business-Camp mit Spezialisten f√ľr Marketing und Vertrieb.

Hier teilnehmen –> Voting Ideenwettbewerb

Macht Facebook die klassische E-Mail √ľberfl√ľssig?

Veröffentlicht am 14. November 2012 von Ali
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Die elektronische Post (kurz: E-Mail) ist die beherrschende Form der Kommunikation einer ganzen Generation. Einer GEneration, aber längst nicht der aktuellen Generation?

Ohne E-Mail geht nichts. So w√ľrde es die Generation √ú30 sagen. F√ľr Generationen darunter ist die E-Mail doch nicht so verzichtbar, ja vielleicht so etwas wie eine Steuer- oder Sozialversicherungsnummer. Man muss sie haben, sie t√§glich nutzen muss man jedoch nicht.

Auf die Frage: “Hast Du denn eine E-Mail Adresse?” bekommt man von j√ľngeren Mitb√ľrgern zu h√∂ren: “Nee, ich habe aber Facebook!”. Offensichtlich wird Facebook nicht nur als Soziales Netzwerk gesehen, sondern als Kommunikationsplattform. Dabei wissen wohl einige nicht, dass sie zur Nutzung von Facebook eine E-Mail Adresse ben√∂tigen. Gleich am Anfang, wenn es um die Anmeldung geht.

Konfrontiert man diejendigen damit, dass sie doch eine E-Mail Adresse haben, dann bekommt man zu hören, dass diese lediglich zur Anmeldung gebraucht wird. Dass man mit ihr ein Postfach verwalten und mir kommunizieren kann, scheint jedoch irrelevant zu sein.

Warum spielt die E-Mail keine Rolle mehr f√ľr die j√ľngere Generation oder warum kommuniziert sie lieber √ľber Facebook?

Nun ja, zum ersten verbringt die Jugend sehr viel mehr Zeit auf Facebook als wir √ú-Drei√üiger. Eine gew√∂hnliche E-Mail schreiben bedeutet in ihrem Fall, in ein anderes Programm zu wechseln, ggf. sich anzumelden usw. Warum all der Aufwand, wenn es auch einfacher geht? Person in Facebook suchen, “Nachricht senden” klicken und weg damit.

Facebook bringt auch einen weiteren Vorteil: Man muss nicht unbedingt die E-Mail Adresse des Empf√§ngers kennen. So lassen sich auch E-Mails an Unbekannte verschicken (ob das so ratsam ist, sei einmal dahingestellt). Der Faktor Zeit spielt also eine gro√üe Rolle, auch bei der Erstellung der Nachricht. Denn Facebook ist kein E-Mail Programm, sondern eigentlich ein Chatfenster, das in Abwesenheit des Empf√§ngers, die gesendete Message als Nachricht ins Postfach legt.Formatierungen sind f√ľr Facebook-Mailer uninteressant.

Auch Google hat diesen Trend erkannt. IN seinem neuesten Gmail-Update wurde das “E-Mail erstellen”-Fenster radikal verschlankt. Die sonst mindestens zwei Reihen Platz einnehmenden Formattierungsbutton sind in 1 Button verschwunden, das bei Klick die Formatierungsfelder aufklappt. Gew√∂hnungsbed√ľrftig, aber gut. Auch das in Gmail integrierte Google-Chat geht in die Richtung Facebooks.

Auch wenn die E-Mail im B2B und im B2C noch die stärkste Waffe der Unternehmen ist, werden sie damit wohl in Zukunft keinen mehr erreichen können. Daher muss man an dieser Stelle noch einmal die Bedeutung des Social Media Marketings erwähnen.

Erste Schritte im Social Media Marketing?

Veröffentlicht am 26. Oktober 2012 von Ali
Abgelegt unter Social Media - Branchen, Social Media - Facebook, Social Media - Twitter | 4 Kommentare

Ein Unterpunkt des Inbound Marketing ist das so genannte Social Media Marketing. Damit ist das Bewerben eines Produktes oder einer Dienstleistung √ľber Social Media Kan√§le gemeint. Das Unternehmen calor communication zum Beispiel bietet solche Dienste in Deutschland an. Von Karsten Kilian wird diese Form des Marketings auch als Mitmach-Marketing bezeichnet. Ich sch√§tze, er spricht dabei die unterst√ľtzenden Ma√ünahmen der Follower und Fans bei der Verbreitung einer Marketingaktivit√§t durch ReTweets oder Likes an. Doch wie macht man Social Media Marketing?

Unternehmen, die mit Social Media Marketing reine Werbung betreiben, werden fr√ľher oder sp√§ter die Finger von Social Media lassen. Wer glaubt, dass Werbung massenhaft von Followern verbreitet wird, der irrt. Denn im Social Media geht es um Menschen. Und die zu √ľberzeugen, den Tweet oder Post weiterzugeben, ist eine schwierige Aufgabe. .

Erster Schritt im Social Media Marketing

Nachdem man bei den g√§ngigen Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter oder Google Plus Profilseiten erstellt hat, geht es darum, Teilnehmer dieser Netzwerke zu √ľberzeugen, einem zu folgen. Keine leichte Aufgabe, da Menschen lieber Menschen als Unternehmen folgen. Dies ist die Folge von unkontrollierten Werbepostings von Unternehmen, die glaubten, es sei eine gute Idee, statt einer professionellen Agentur eigene Mitarbeiter f√ľr diese Aufgabe zu engagieren.

Wie erhält man Follower/Fans?

Einige Unternehmen wie z.B. Online-Plattformen und Softwarehersteller, bei denen eine Anmeldung zur Nutzung notwendig ist, “zwingen” Nutzer quasi dazu, ihnen zu folgen. Meist geschieht dies durch ein bereits angeklicktes Feld mit der Bezeichnung “… auf Twitter folgen”. Die Anzahl an Followern von einigen Seiten l√§sst sich nur hierdurch erkl√§ren. Keine sch√∂ne Sache!

Andere Unternehmen “k√∂dern” Fans durch Incentives und Aktionen. Es hei√üt dann: “Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, klicke bitte auf den “Gef√§llt mir-Button”. Nach den Statuten von Facebook verboten, dennoch gerne in Anspruch genommen. Gleiches Verbot gilt f√ľr “Kommentar hinterlassen” oder “Teilen”. Ger√ľchten zufolge werden solche Fanseiten ohne Warnung oder Abmahnung gleich gel√∂scht.

Die beste Methode, um an Fans zu kommen, ist regelm√§√üiger und guter Content. Dabei sollte man darauf achten, dass der Content in wenigen Worten schon Interesse weckt. Gerade die j√ľngere Generation liest einfach nicht mehr so viel, sie scannt die Informationsflut mehr.

Hat man Menschen davon √ľberzeugt, dass das was man von sich gibt, von Relevanz ist und spamt die Follower nicht st√§ndig mit Produktwerbung voll, so kann man zwischen den wertvollen Informationen und Diskussionen auch einmal eine Werbebotschaft platzieren, ohne dass diese einem negativ angelastet wird.

Dann kann Social Media Marketing richtig Spaß und gezielt eingesetzt zur Verbreitung einer Marke beitragen.



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