Die Eurovision live in sozialen Netzen verfolgen
Veröffentlicht am 13. Mai 2013 von Ali
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Dieses Wochenende ist es soweit: Am 18. Mai 2013 finden der 58. Eurovision Song Contest in Malmö statt. Zuvor gibt es die Semi-Finals, die die 25 Endteilnehmer ermitteln.
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen wird wohl beide Events live übertragen. Was aber, wenn man keinen Zugang zu einem Fernsehgerät am Samstagabend besitzt? Klar macht ein solcher Musikevent nur dann richtig Sinn, wenn man vor dem Flimmerkasten sitzt. Aber nicht jedem ist dieses Vergnügen möglich. Zum Beispiel denjenigen nicht, die zu dieser Zeit arbeiten müssen. Aber auch sie können dank sozialen Netzen das Geschehen hautnah mitverfolgen. Dank sozialen Netzen.
Wie in den letzten Jahren auch werden wieder zahlreiche Eurovision-Fans vor, während und nach der Veranstaltung kräftig twittern, facebooken und googleplussen. Auch ich werde dieses Jahr live mittwittern. Der Hashtag wird wohl #Eurovision oder #ESC sein. Für mich geht es heute Abend los. Wer meine Tweets verfolgen will, kann dies gerne tun (@avruvatan).
Wer macht dieses Jahr das Rennen?
Wenn man sich einmal die Aktivität der Kandidaten in den sozialen Netzen ansieht, liegen Dänemark und Aserbaijan ganz weit vorne. Gerade der 21-jährige Farid Mammadov aus Baku scheint die Herzen der Musikliebhaber erobert zu haben. Der smarte Sänger mit der butterweichen Stimme will zum zweiten Mal nach 2011 den Eurovision Song Contest in sein Heimantland holen. Die Dänen konnten zuletzt 2000 den Wettbewerb für sich entscheiden.
Unterstützt wird Mammadov in sozialen Netzen nicht nur von seinen eigenen Landsleuten. Auch viele türkische Twitterer sehen den Azeri mit seiner Powerballade “Hold me” ganz weit vorne. Nicht zuletzt deshalb, weil es den gleichen Song auch noch einmal in türkischer Sprache gibt.
Deutsche Social Networker werden wohl verstärkt die Gruppe Cascada unterstützen. Der hierzulande kaum bekannten Gruppe werden aber kaum Erfolgschancen eingeräumt. Zu den weiteren Favoriten unter Buchmachen zählen zudem die Ukraine, Russland und Schweden.
Facebook als moderne Werbeplattform
Veröffentlicht am 4. Mai 2013 von christine_grothe
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Um mit den Kunden in Kontakt zu bleiben, nutzen viele Firmen mittlerweile Social Media Plattformen wie Facebook.
Die Reichweite der Plattform ist enorm, denn mittlerweile sind mehr als eine Milliarde Menschen angemeldet und verfügen über ein eigenes Konto. Das ist im Schnitt jeder 7. Mensch, Baby’s und alte Menschen inklusive.
Der Vorteil von Facebook ist, dass man ganz einfach ‘Freunde’ hinzufügen kann. Diese können dann veröffentlichte Fotos oder Statusmeldungen lesen und sehen.
Aber auch Veranstaltungen kann man mit Hilfe der Webseite erstellen und Gäste einladen. In extra dafür erstellten Gruppen können dann Details der Veranstaltung diskutiert werden.
Hier ein Beispiel:
Ihrhundesitter ist eine Tagesbetreuung für Hunde in der Region Halle/Saale. Man könnte auch Hundekindergarten sagen, da die meisten Vierbeiner morgens abgegeben werden und abends wieder abgeholt werden.
Jeden Sonntag findet eine Spielstunde statt, zu der Kunden, aber auch Hundefreunde aus der Region kommen können, die ihren Hunden ein wenig Abwechselung bieten möchten.
Um Kunden auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen, wird wöchentlich eine Facebook Veranstaltung erstellt. Alle Facebook Freunde von IhrHundesitter können dort Informationen über die Veranstaltung einholen oder Fragen stellen.
Da jede Woche tolle Fotos geschossen werden, ist es im Anschluss möglich, auch diese auf der Facebook-Seite anzusehen. Auf diese Weise bekommt man tolle Gratis-Schnappschüsse von seinem vierbeinigen Liebling.
Facebook ist mittlerweile häufig effektiver, als eine eigene Webseite. Es ist daher wichtig, die Webseite mit der Facebook-Seite zu verknüpfen, damit Kunden und Freunde die Möglichkeit haben, den News zu folgen.
Die Nutzung der Plattform ist allerdings schwierig. Nutzt man sie als Firmenplattform, dann sollte man auch ein eigenes Firmenprofil erstellen, und nicht unter privaten Namen geschäftliche Informationen posten, oder gar private Fotos vom letzten Wochenende, die auch dir Kollegen und Geschäftspartner sehen können. Inhalte sollten stets relevant sein, und den Leser nicht vom eigentlichen Zweck der Firma ablenken.
Dank der riesigen Reichweite ist FACEBOOK die neue Werbeplattform des Jahrtausends.
Die Nutzung von Sozialen Netzen in Deutschland
Veröffentlicht am 2. März 2013 von Ali
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Ein kurzer Beitrag über die Nutzung von sozialen Netzen im deutschsprachigen Raum für den Monat Dezember 2012.
Unangefochten und ohne Überraschung liegt Facebook an der Spitze der sozialen Netze, die mindesten 1x im Monat Dezember letzten Jahres besucht wurde. Insgesamt 38.6 Millionen Bundesbürger haben sich in dieser Zeit einmal auf Facebook aufgehalten. Die Informationen stammen von comScore MMX.
Auf Platz 2 liegt – für viele vielelicht überraschend – Google+. Das liegt mitunter an der Strategie von Google, G+ nicht über Drittanbieteranbindungen ansteuern zu lassen. Wer auf G+ etwas posten will, muss schon selbst auf die Plattform. Ein Client, ein Add-On o.Ä. gibt es wenige. Daher wahrscheinlich auch die ungewöhnlich hohe Zahl von eindeutigen Besuchern von 5,6 Millionen. Ohne diesen Zwang wären es mit Sicherheit viel weniger, denn G+ ist von der Benutzerfreundlichkeit einfach nicht so gut wie Facebook.
Auf Platz 3 rangiert das Business-Netzwerk Xing mit 4,2 Millionen eindeutigen Besuchern im Dezember. Es mag sein, dass dieses Netz nur den dritten Platz belegt. Dennoch glaube ich, dass hier ehr Aktivität, mehr Kontaktaufnahmen von Statten gehen als bei Google+. Ich verliere zeitweise den Überblick auf G+.
Auf den weiteren Plätzen folgen Stayfriends mit 3,5 Millionen Besuchern und überraschenderweise Twitter mit nur 3,1 Millionen Besuchern. Das, was ich bezüglich G+ gesagt, trifft in entgegengesetzter Form auch auf Twitter zu. Die Webseite selbst von Twitter mag nur von drei Millionen Menschen besucht werden. Die Aktivität dort ist jedoch durch externe Anbindungen viel höher.
Xings US-amerikanischer Konkurrent LinkedIn landet in Deutschland übrigens auf dem achten Platz. YouTube scheint bei der Analyse nicht als soziales Netz gesehen zu werden. Sonst wäre es mit Sicherheit noch vor Google+ auf Platz 2 (meine persönliche Meinung)
Quelle: http://www.comscoredatamine.com/2013/02/the-german-social-networking-landscape/#.UTECVoIBIag.xing
Infografik: Helden des Internets
Veröffentlicht am 18. Januar 2013 von Ali
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Januar 18th, 2013 by Simon Mathias Mayer
Quelle: http://justdwl.net/
Mit Social Media Idee küren & iPad 3 gewinnen
Veröffentlicht am 26. November 2012 von Ali
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Challenge Accepted. So heißt ein Ideenwettbewerb, den ein Unternehmen aus Bonn ins Leben gerufen hat. Dabei stehen fünf interessante Projekte aus dem Web dem Voting der Internet- und Social Media Gemeinschaft gegenüber. Das Unternehmen setzt zur Messung der abgegebenen Stimmen soziale Netzwerke ein.
Wer will, kann seinen Favoriten über Facebook, Google+ oder Twitter unterstützen und dabei auch noch selber an einer Verlosung teilnehmen. Unter allen Teilnehmern wird ein iPad 3 von Apple und 25 Gutscheine für Amazon verlost. Mitmachen lohnt sich also.
Dabei kann man das Ergebnis der Abstimmung gleich live mitverfolgen. Je nach abgegebenen Likes, Tweets und +1 wird das Ranking der jeweiligen Idee in Echtzeit angezeigt.
Das Voting für die Ideen beginnt am heutigen Tag (26.11.2012) ab 12 Uhr. Der Gewinneridee winkt am Ende ein Preisgeld von 5.000 € und ein zweitägiges Business-Camp mit Spezialisten für Marketing und Vertrieb.
Hier teilnehmen –> Voting Ideenwettbewerb
Macht Facebook die klassische E-Mail überflüssig?
Veröffentlicht am 14. November 2012 von Ali
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Die elektronische Post (kurz: E-Mail) ist die beherrschende Form der Kommunikation einer ganzen Generation. Einer GEneration, aber längst nicht der aktuellen Generation?
Ohne E-Mail geht nichts. So würde es die Generation Ü30 sagen. Für Generationen darunter ist die E-Mail doch nicht so verzichtbar, ja vielleicht so etwas wie eine Steuer- oder Sozialversicherungsnummer. Man muss sie haben, sie täglich nutzen muss man jedoch nicht.
Auf die Frage: “Hast Du denn eine E-Mail Adresse?” bekommt man von jüngeren Mitbürgern zu hören: “Nee, ich habe aber Facebook!”. Offensichtlich wird Facebook nicht nur als Soziales Netzwerk gesehen, sondern als Kommunikationsplattform. Dabei wissen wohl einige nicht, dass sie zur Nutzung von Facebook eine E-Mail Adresse benötigen. Gleich am Anfang, wenn es um die Anmeldung geht.
Konfrontiert man diejendigen damit, dass sie doch eine E-Mail Adresse haben, dann bekommt man zu hören, dass diese lediglich zur Anmeldung gebraucht wird. Dass man mit ihr ein Postfach verwalten und mir kommunizieren kann, scheint jedoch irrelevant zu sein.
Warum spielt die E-Mail keine Rolle mehr für die jüngere Generation oder warum kommuniziert sie lieber über Facebook?
Nun ja, zum ersten verbringt die Jugend sehr viel mehr Zeit auf Facebook als wir Ü-Dreißiger. Eine gewöhnliche E-Mail schreiben bedeutet in ihrem Fall, in ein anderes Programm zu wechseln, ggf. sich anzumelden usw. Warum all der Aufwand, wenn es auch einfacher geht? Person in Facebook suchen, “Nachricht senden” klicken und weg damit.
Facebook bringt auch einen weiteren Vorteil: Man muss nicht unbedingt die E-Mail Adresse des Empfängers kennen. So lassen sich auch E-Mails an Unbekannte verschicken (ob das so ratsam ist, sei einmal dahingestellt). Der Faktor Zeit spielt also eine große Rolle, auch bei der Erstellung der Nachricht. Denn Facebook ist kein E-Mail Programm, sondern eigentlich ein Chatfenster, das in Abwesenheit des Empfängers, die gesendete Message als Nachricht ins Postfach legt.Formatierungen sind für Facebook-Mailer uninteressant.
Auch Google hat diesen Trend erkannt. IN seinem neuesten Gmail-Update wurde das “E-Mail erstellen”-Fenster radikal verschlankt. Die sonst mindestens zwei Reihen Platz einnehmenden Formattierungsbutton sind in 1 Button verschwunden, das bei Klick die Formatierungsfelder aufklappt. Gewöhnungsbedürftig, aber gut. Auch das in Gmail integrierte Google-Chat geht in die Richtung Facebooks.
Auch wenn die E-Mail im B2B und im B2C noch die stärkste Waffe der Unternehmen ist, werden sie damit wohl in Zukunft keinen mehr erreichen können. Daher muss man an dieser Stelle noch einmal die Bedeutung des Social Media Marketings erwähnen.
Erste Schritte im Social Media Marketing?
Veröffentlicht am 26. Oktober 2012 von Ali
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Ein Unterpunkt des Inbound Marketing ist das so genannte Social Media Marketing. Damit ist das Bewerben eines Produktes oder einer Dienstleistung über Social Media Kanäle gemeint. Das Unternehmen calor communication zum Beispiel bietet solche Dienste in Deutschland an. Von Karsten Kilian wird diese Form des Marketings auch als Mitmach-Marketing bezeichnet. Ich schätze, er spricht dabei die unterstützenden Maßnahmen der Follower und Fans bei der Verbreitung einer Marketingaktivität durch ReTweets oder Likes an. Doch wie macht man Social Media Marketing?
Unternehmen, die mit Social Media Marketing reine Werbung betreiben, werden früher oder später die Finger von Social Media lassen. Wer glaubt, dass Werbung massenhaft von Followern verbreitet wird, der irrt. Denn im Social Media geht es um Menschen. Und die zu überzeugen, den Tweet oder Post weiterzugeben, ist eine schwierige Aufgabe. .
Erster Schritt im Social Media Marketing
Nachdem man bei den gängigen Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter oder Google Plus Profilseiten erstellt hat, geht es darum, Teilnehmer dieser Netzwerke zu überzeugen, einem zu folgen. Keine leichte Aufgabe, da Menschen lieber Menschen als Unternehmen folgen. Dies ist die Folge von unkontrollierten Werbepostings von Unternehmen, die glaubten, es sei eine gute Idee, statt einer professionellen Agentur eigene Mitarbeiter für diese Aufgabe zu engagieren.
Wie erhält man Follower/Fans?
Einige Unternehmen wie z.B. Online-Plattformen und Softwarehersteller, bei denen eine Anmeldung zur Nutzung notwendig ist, “zwingen” Nutzer quasi dazu, ihnen zu folgen. Meist geschieht dies durch ein bereits angeklicktes Feld mit der Bezeichnung “… auf Twitter folgen”. Die Anzahl an Followern von einigen Seiten lässt sich nur hierdurch erklären. Keine schöne Sache!
Andere Unternehmen “ködern” Fans durch Incentives und Aktionen. Es heißt dann: “Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, klicke bitte auf den “Gefällt mir-Button”. Nach den Statuten von Facebook verboten, dennoch gerne in Anspruch genommen. Gleiches Verbot gilt für “Kommentar hinterlassen” oder “Teilen”. Gerüchten zufolge werden solche Fanseiten ohne Warnung oder Abmahnung gleich gelöscht.
Die beste Methode, um an Fans zu kommen, ist regelmäßiger und guter Content. Dabei sollte man darauf achten, dass der Content in wenigen Worten schon Interesse weckt. Gerade die jüngere Generation liest einfach nicht mehr so viel, sie scannt die Informationsflut mehr.
Hat man Menschen davon überzeugt, dass das was man von sich gibt, von Relevanz ist und spamt die Follower nicht ständig mit Produktwerbung voll, so kann man zwischen den wertvollen Informationen und Diskussionen auch einmal eine Werbebotschaft platzieren, ohne dass diese einem negativ angelastet wird.
Dann kann Social Media Marketing richtig Spaß und gezielt eingesetzt zur Verbreitung einer Marke beitragen.
Social Media selbst machen oder Agentur beauftragen?
Veröffentlicht am 15. Oktober 2012 von Ali
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Dass man heutzutage als Unternehmen im Social Medie vertreten sein muss, stellt wohl niemand mehr in Frage. Selbst wenn Unternehmen gemerkt haben, dass nicht unbedingt mehr Aufträge über Social Media hereinkommen, ist es dennoch im Hinblick auf Image und Kommunikation wichtig. Doch wann sollte man Social Media lieber selbst übernehmen und wann eher outsourcen? Dieser Frage gehe ich in diesem Artikel nach.
Bis vor einigen Monaten habe ich mich noch selbst auf das Auftreten eines befreundeten Unternehmens im Social Media gekümmert. Dies bedeutete vor allem die Betreuung in Google+ und Facebook. Dem Unternehmen fehlte es einfach an Zeit, sich vernünftig um die Community zu kümmern.
Berufsbedingt musste ich die Betreuung dann nach einer Zeit abgeben. Das kleine Unternehmen beschloss, die Social Media Aktivitäten in Eigenregie zu managen. Letzte Woche wurde ich dann – als Ersteller der Unternehmensseite – gebeten, die G+ Seite zu löschen.
Wenn man eine Agentur mit der Betreuung der Werbeaktivitäten betreut, dann sollte man vorher ganz genau wissen und mit der Agentur festhalten, was die gewünschten Ziele sind. Einfach nur Werbebotschaften posten (sollte man eh nicht ausschließlich tun), werden keine Auswirkung auf Umsätze haben. Je nach Art der Betreuung (z.B. Pinnwandposts, Diskussionen mit Followern und in Gruppen oder Gewinnspiele und Aktionen) varriert der Preis für eine Agentur.
Am effektivsten ist natürlich die Bezahlung auf Erfolgsbasis wie es die Firma Maxmedia aus Baden-Württemberg tut. Erfolg ist dabei die Erreichung der festgesetzten Ziele. Social Media auf Erfolgsbasis klingt gut, ist für den Anbieter der Dienstleistung auch mit einem Risiko verbunden. Diesen wird sich die Agentur in der Regel gut bezahlen lassen. Hier muss das Unternehmen abwägen, ob es lieber ein ungewisses Ergebnis zu geringen Kosten oder eine höhere Bezahlung im Erfolgsfall anstreben möchte.
Wie in dem zuvor erwähnten Beispiel bedeutet Social Media auch Zeitaufwand. Zeit, die man sicherlich für andere (wichtigere) Arbeiten aufbringen kann, um sein Business voranzutreiben. Die Suchmaschinenoptimierung zum Beispiel, die von vielen Kleinunternehmern als das wichtigste Marketinginstrument im Online-Marketing angesehen wird. Sie sorgt nicht nur für das Branding im Internet, sondern auch für die entsprechende Verlinkung zur eigenen Webseite. Auch hier gibt es externe Unternehmen, die die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für einen übernehmen und wie das Unternehmen Maxsearch auch erfolgsbasierte Konzepte anbieten.
Letztendlich muss jedes Unternehmen anhand seiner vorhandenen Kapazitäten und Ressourcen entscheiden, ob es Social Media – oder Werbung im Allgemeinen – auslagern oder intern durchführen möchte. Dabei sind jedoch nicht nur die real anfallenden sondern auch die Opportunitätskosten zu berücksichtigen.
Facebook-Chronik wird nun Pflicht
Veröffentlicht am 24. September 2012 von Konstantin
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Der amerikanischen Nachrichtenseite Techcrunch zufolge wird Facebook in diesem Herbst die partiell seit Januar 2012 existierende Chronik weltweit als Standard einsetzen. Seit Anfang dieser Woche läuft die letzte Umstellungswelle nun auch auf dem deutschen Markt. Wie schon im Rahmen vorheriger Profiländerungen, haben Facebook-Nutzer auch jetzt wieder sieben Tage Zeit, um sich umzustellen und Änderungen am Profil vorzunehmen. Wer danach weiterhin mit der Chronik unzufrieden ist, hat dann nur noch die Möglichkeit, sein Profil vollständig zu löschen. Da Facebook immernoch das am häufigsten genutzte soziale Netzwerk in Deutschland ist, stellen wir Ihnen hier die wichtigsten Änderungen vor.



