Neue Domainendungen jetzt schon vorbestellbar

Veröffentlicht am 29. Mai 2012 von Ali
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Der Name United Domains machte im Zusammenhang mit den neuen Domainendungen vor einigen Wochen Schlagzeilen. Ich hatte gehört, dass es neue Top Level Domains geben wird und diese schon auch vorgemerkt werden können. Ohne konkret zu wissen, welche Domainendungen eingefĂŒhrt werden, hatte ich auf die Problematik des Markenschutzes hingewiesen, da ich mich ein wenig mit der Thematik auskenne.

Domainendungen & Markenschutz

Gewarnt hatte ich vor ĂŒbereifrigen Domainreservierungen durch “DomainkĂ€ufer”, die spĂ€ter versuchen, diese gegen teures Geld wieder zu verkaufen. NatĂŒrlich weiß ich nicht, ob a) Unternehmen wie United Domains eine derartige Reservierung ĂŒberhaupt zulassen und b) ob Unternehmen nicht ein Vorrecht eingerĂ€umt wird.

Konkret ging es in meinem Fall zum Beispiel um Domainendungen wie .bank oder .shop. Ich bezweifle, dass es DomainkÀufern möglich sein wird, eine Domain wie www.deutsche.bank zu reservieren. Und wenn man es dennoch tut, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Deutsche Bank dagegen vorgehen und aus markenschutzrechtlichen Bestimmungen heraus, einen möglichen Prozess auch gewinnen wird.

Die neuen Domainendungen

Mittlerweile sehe ich auch einige der neuen Domainendungen, die man beim obigen Anbieter vorbestellen kann. Ob man den Zuschlag auch bekommt, ist eine andere Frage. Es sind unter anderem:

  • .bayern, .berlin etc.
  • .koeln, .london etc.
  • .hotel, .versicherung, .immobilie etc.
  • .site, .shop, .gmbh etc.
  • .love, .sport oder .med., .free

Jetzt könnte sich der eine oder andere fragen, warum sich ein Unternehmen, das bereits eine Domain besitzt, noch eine weitere z.B. mit .gmbh anschaffen sollte? Die Seite argumentiert wie folgt:

  1. Dienen die neuen Domainendungen als QualitĂ€tssiegel. Augrund des neuen Sicherheitsstandards DNSSEC sind diese Seiten besonders vor Phishing geschĂŒtzt. Gerade fĂŒr Banken ein Grund mehr, Kunden auf eine .bank-Domain zu verweisen.
  2. Nur Unternehmen, die auch als GmbH im Handelsregister als solches eingetragen sind, erhalten die .gmbh-Domain. Dies schafft mehr Vertrauen.

Da ich selber eine GmbH besitze, habe ich einmal geschaut, ob ene Vorbestellung möglich ist. Ja, es ist möglich. Bei den Kosten muss man laut Support mit 20 – 90 € im Jahr rechnen. Genauere Angaben kann aber auch der Support noch nicht machen.

 

Linkbuilding – Ein Muss im Marketing-Mix

Veröffentlicht am 23. Mai 2012 von Ali
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Wer ein Unternehmen besitzt oder ein Produkt verkaufen bzw. eine Dienstleistung anbieten will, der muss sich einen Bekanntheitsgrad erarbeiten. Nur wenige Produkte verbreiten sich viral, ohne dass der Unternehmer groß einen Beitrag hierfĂŒr leisten muss. Bei der Vermarktung eines Produktes gilt es ein Marketing-Mix aus verschidenen Marketinginstrumenten aufzusetzen. Dabei unterschiedet man Marketingmaßnahmen im Offline- und Online-Bereich. Ein zentrales Element im Online-Marketing ist dabei das Linkbuilding.

Was versteht man unter Linkbuilding?

Unter Linkbuildung (zu Deutsch: Linkaufbau) versteht man einen Teilbereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO), bei dem es darum geht, die Anzahl und QualitÀt der Backlinks auf die eigene Webseite zu erhöhen. Unter Backlink versteht man die Verlinkung der eigenen Seite von anderen Webseiten.

Warum Linkbuilding?

Ich vergleiche das Linkbuilding – und vor allem das Linkbuilding ĂŒber BlogbeitrĂ€ge – mit Anzeigen, die man in der Tageszeitung schaltet. Nur mit dem Unterschied, dass “Online-Anzeigen” a) in der Regel so lange geschaltet sind bis es den Blog nicht mehr gibt und b) die Positionierung in den Suchmaschinen positiv beeinflusst. Je mehr und qualitativ hochwertige Backlinks, desto besser ist die Auswirkung auf die Position. Das bedeutet nicht, dass Backlinks allein fĂŒr die Position verantworlicht sind. Sie sind aber ein Teil davon.

Außerdem hat so eine “Online-Anzeige” zwei weitere Vorteile gegenĂŒber der Offline-Anzeige:

  1. Sie generiert laufend neue potenzielle Kunden. Ein Blogbeitrag, der auch noch suchmaschinenoptimiert geschrieben ist, wird auch noch spĂ€ter gefunden und gelesen. Wenn dort ein weiterfĂŒhrerender Link ist, wird dieser auch angeklickt.
  2. Kostet ein Beitrag im Internet ĂŒber Ihr Unternehmen deutlich weniger. Vergessen Sie nicht, dass sich das Leben immer weiter ins Netz verlagert. Gerade bei der jĂŒngeren Generation. Adress- und TagebĂŒcher, Computerprogramme, Bilder etc. werden online verwaltet.

Internes oder externes Linkbuilding?

Ich halte fest: Linkaufbau und SEO ist wichtig und muss ins Marketing-Mix. Doch wie macht man es? Es gibt 2 Möglichkeiten: Sie ĂŒbernehmen das Linkbuilding selbst oder beauftragen ein Unternehmen hierfĂŒr. Teliad.de ist zum Beispiel eine Seite, auf der Sie sowohl das eine als auch das andere haben können. Wer sich nicht mit dem Aufbau von Links beschĂ€ftigen möchte oder keine Zeit/Ressourcen hierfĂŒr besitzt, kann den Linkbuilding Service der Seite in Anspruch nehmen. Dabei analysiert Teliad Ihre Webseite, plant den Linkaufbau und bucht bzw. ĂŒberwacht die korrekte PrĂ€sentation Ihrer Seite zuzĂŒglich der geforderten Verlinkung. Dabei werden nicht nur Blogposts gebucht, sondern auch Textlinks, Postlinks oder Presell Pages (NĂ€heres zu den Werbeformen finden Sie auf den Seiten von Teliad).

Wer das Linkbuildung selbst ĂŒbernehmen möchte, sollte sich auf dem Marktplatz umschauen. Dort bieten Blogger und Webseitenbetreiber ArtikelplĂ€tze auf ihren Seiten an. Dabei stellt Teliad dem Unternehmer SchlĂŒsselfaktoren wie PageRank, Rankingindex oder -score zur VerfĂŒgung, anhand derer auch unerfahrene Linkbuilder Webseiten untereinander vergleichen können. Ganz wichtig ist jedoch die Themenrelevanz der jeweiligen Webseite.

Fazit

Das Linkbuilding ist in der Online-Welt ein Muss. Wer die virtuelle Welt vernachlĂ€ssigt, verschenkt Kunden an die Konkurrenz, die mit Sicherheit Geld in SEO investieren. Zumindest einen Test sollte man durchgefĂŒhrt haben. Vergessen Sie nicht, dass diese Art der Werbung meist eine sehr lange Zeit auffindbar ist.

 

 

visualClicks – Webstatistik und SEO-Tool in einem

Veröffentlicht am 17. Mai 2012 von Ali
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Ich bin auf ein neues Tool im Netz aufmerksam geworden. Es heißt visualClicks und hat den Anspruch, sowohl Webstatistik als auch SEO-Tool in einem zu sein. Ich habe mich natĂŒrlich gleich dort angemeldet, um den Dienst zu testen.

 

Wie man dem Logo entnehmen kann, befindet sich das Projekt derzeit in der Beta-Phase. Also werden nicht alle Features auf die Goldwaage gelegt.

Was ist visualClicks?

visualClicks ist nach eigenen Angaben “eine Echtzeit-Webstatistik, kombiniert mit zusĂ€tzlichen SEO-Daten”. Soll heißen: Wer seine Webseite auf visualClicks eintrĂ€gt, erhĂ€lt Daten ĂŒber Besucher, Seitenaufrufe etc. und hat zusĂ€tzlich seine SEO-Daten wie PageRank, LinkpopularitĂ€t & Co.  im Blick.

Die Außendarstellung

Ich habe mir die Webseite erst einmal von außen angeschaut. Das Design gefĂ€llt mir. Er ist schön aufgerĂ€umt. Auch die Informationen auf der Seite sind ausreichend. Bevor ich mir jedoch diese im Detail anschaute, klickte ich zunĂ€chst auf den MenĂŒpunkt “Preise”. Dieser zieht mich quasi immer magisch an. Ich will erst wissen, was der Spaß kosten soll. Dann gucke ich mir erst die Features an.

Als ich die Preise-Seite vor einigen Tagen aufrief, konnte ich das Preismodell hinter visualclicks erkennen. Dort konnte ich mir sehr schön meinen Preis je nach Bedarf zusammenklicken. Der Maxiamlpreis belief sich dabei auf 209,70 € pro Monat. Ein Preis, den wohl keiner gebraucht und gezahlt hĂ€tte. Ich fragte beim Unternehmen an, ob wir ein Telefonat fĂŒhren könnten. Spontan sagte einer der GrĂŒnder (Marcus Schmidt) zu.

Individuelle Preisgestaltung nach Bedarf

Direkt zu Beginn unseres Telefonats fragte ich Herrn Schmidt, ob er glaube, dass irgendjemand die Vollversion der Webanwendung fĂŒr den oben genannten Preis kaufen wĂŒrde. Im selben Atemzug fĂŒgte ich jedoch hinzu, dass mein realistisch zusammengeklickter Preis bei ca. 60 € im Monat lag.

Den GrĂŒndern ist durchaus bewusst, dass kein Unternehmer das Tool mit allen Features benötigt. Beispeilsweise kam der Preis mit 50 Konkurrenzseiten zustande. So viele Konkurrenten muss wohl niemand im Blick haben Das Ziel ist es, Webseitenbesitzern ein Tool an die Hand zu geben, dass weniger kompliziert aber dafĂŒr flexibel ist. “Warum soll ich ein mĂ€chtiges Tool kaufen, wenn ich doch nur einen wöchentlichen Report meiner Besucherzahlen haben möchte?”, fragte mich Herr Schmidt sinngemĂ€ĂŸ. Wo er Recht hat, hat er Recht.

Keine Konkurrenz zu Big Playern

Herr Schmidt ist in seiner langjĂ€hrigen TĂ€tigkeit im Marketingbereich immer wieder auf Unternehmer, kleinere Agenturen etc. gestoßen, die mit komplexeren Analysetools wie Google Analytics & Co. nicht zurecht kamen, ja ĂŒberfordert waren. Wo muss man klicken, um die notwendigen Informationen zu erhalten? Von der Domainanalyse brauchte man erst gar nicht sprechen. Herr Schmidt will mit visualClicks auch gar nicht in Konkurrenz zu großen Diensten wie Analytics treten, auch sieht er professionelle Suchmaschinenoptimierer nicht als seine Hauptkunden. Vielmehr konzentriert sich visualClicks auf einen Nischenmarkt. Eine Herangehensweise, die meines Erachtens erfolgsversprechend ist.

Mein Eindruck

Ich habe gleich einen meiner Blogs auf visualClicks angemeldet und die Webstatistik bzw. die Analyse meiner Domain mit meinen Werten verglichen. Ergebnis: Sie stimmten soweit ĂŒberein. Besonders gut gefĂ€llt mir an dem Tool, dass auch Heatmaps verwendet werden, mit denen ermittelt werden kann, wo auf der Webseite sich Besucher verstĂ€rkt aufhalten.

Sicherlich muss das Team um Herrn Schmidt noch das eine oder andere in der Beta-Phase verbessern oder ergĂ€nzen. Beispielsweise wird meine Webseite beim Domainvergleich mit zanox.de verglichen, obwohl ich diese Seite nicht zu meinem Konkurrenzseiten zĂ€hle. Ein Möglichkeit der Änderung der Konkurrenten finde ich jedoch nicht. Alles in allem finde ich die Idee und AusfĂŒhrung bisher sehr gelungen und empfehle, sich einmal auf der Seite anzumelden. Schließlich kostet ein Test nichts.

Interview: Wie King Keks Facebook-Fans generiert

Veröffentlicht am 5. Mai 2012 von Ali
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Die Anzahl der Fans auf der Facebook-Fanseite wird immer mehr zu einem wichtigen Indikator. Unternehmen erkennen, dass die Fanzahl zu einem QualitÀtsmerkmal geworden ist. Je mehr Fans, desto beliebter ist das Produkt.

Jetzt gibt es diverse Möglichkeiten, dort eine attraktiv hoch Zahl stehen zu haben: Eigene Maßnahmen, Fankauf oder auf die Erhöhung der Fanzahl spezialisierte Unternehmen zu engagieren. King Keks ist eines dieser spezialisierten Unternehmen. Ich hatte die Gelegenheit, den GrĂŒnder des Unternehmen zu interviewen.

1. Herr Acar, stellen Sie sich doch bitte kurz vor!

Foto von SĂŒleyman AcarMein Name ist SĂŒleyman Acar, Jahrgang 1981 und GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der King Keks UG (haftungsbeschrĂ€nkt). Ich habe Sozialwissenschaften und BWL an der UniversitĂ€t Mannheim studiert und vor 1,5 Jahren zusammen mit meinen alten Schulkameraden Philipp Sommer King Keks gegrĂŒndet.

2. Was ist King Keks genau?

FĂŒr Unternehmen ist King Keks eine Werbeplattform zur Generierung von Facebook Fans, eine Möglichkeit zur Erhöhung des Traffics auf der firmeneigenen Webseite und die Möglichkeit des Verteilens von Gutscheinen innerhalb einer shopping-affinen Community.

FĂŒr den Nutzer ist King Keks eine Gewinnspielplattform, auf der sie mit hohen Gewinnchancen attraktive Preise gewinnen, neue Marken/Webseiten kennenlernen und exklusive Rabattgutscheine kostenlos fĂŒr die Teilnahme an den Gewinnspielen erhalten können.

3. Warum sollte ich als Unternehmer eine Fangemeinde aufbauen?

Fans sind Kunden, Interessenten und Multiplikatoren. Sie tragen dazu bei, dass sich Informationen/Aktionen/Kampagnen einer Marke/eines Shops verbreiten, sichtbar werden und an Freunde meiner Fans weiterempfohlen werden. Die Facebook-AktivitÀten mit seinen Produkten und Angeboten zu verbinden, schafft dann die nötige Monetarisierung. Es ist bildlich gesprochen wie in einem Restaurant: Habe ich den Besucher bereits am Tisch, liegt es an der Speisekarte und dem Auftreten des Kellners den Gast zum Bestellen zu bringen. Und sein wir einmal ehrlich, wer geht schon gern in ein leeres Restaurant?

4. Wie viele Fans kann ich pro Aktion so im Durchschnitt erhalten?

Die Anzahl der Fans hĂ€ngt von den Zielen und BedĂŒrfnissen des jeweiligen Kunden ab.  Möchte ein Unternehmenl, dass seine Gewinnspiele nur fĂŒr eine spezielle Zielgruppe attraktiv sind oder eher ein große Reichweite erzielen?

Facebook-Nutzer vertrauen King Keks und sind sogar bereit, bei iPad- oder iPhone-Gewinnspielen (die sonst aufgrund des Verdachts eines Massenanlaufs gemieden werden) mitzumachen, so dass maximale Aufmerksamkeit erreicht werden kann. So können mit King Keks zwischen 800 bis 3.000 Fans mit einer 3-Tages-Kampagne generiert werden. Mit lĂ€ngeren Kooperationen konnten wir auch schon ĂŒber 25.000 Fans in wenigen Wochen erreichen.

5. Was kostet mich eine Teilnahme bei King Keks?

Die Teilnahme fĂŒr Nutzer ist kostenlos und mit keiner Verpflichtung verbunden. King Keks hĂ€lt sich strengstens an das Bundesdatenschutzgesetz und gibt keine Nutzerdaten weiter.

FĂŒr die Werbepartner haben wir performance-orientierte GebĂŒhren. Auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Leistungen unserer Kampagnen legen wir großen Wert. FĂŒr konkrete Angaben bitte ich Interessierte um direkte Kontaktaufnahme.

6. Wer zÀhlt alles zu Ihren Kunden?

Zu den ĂŒber 400 Werbepartnern gehören unter anderem Immowelt, I’m walking (BAUR Versand), Mister Spex und vielw weitere. Letztes Jahr konnten wir ĂŒber 1.000 Gewinnspiele veranstalten und sind somit MarktfĂŒhrer im Bereich Facebook-Gewinnspiele in Deutschland.

7. Was ist fĂŒr die Zukunft bei King Keks noch geplant?

Die Zukunft von King Keks ist prall gefĂŒllt: Noch mehr Gewinne und attraktive Gutscheine fĂŒr unsere Nutzer.

FĂŒr unsere Werbepartner bedeutet dies mehr Aufmerksamkeit bei höherer Reichweite im Hinblick auf Fans. Diesen Service gilt es stĂ€ndig zu optimieren.

Ich danke Herrn Acar, dass er fĂŒr das Interview zur VerfĂŒgung gestanden ist.



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