Warum eine Online Druckerei BĂ€rte abrasiert
Veröffentlicht am 23. April 2012 von Ali
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Im letzten Monat hatte ich darĂŒber geschrieben, wie Unternehmen vor dem Start eines Projektes potenzielle Kunden dank ihrer Social Media KanĂ€le schon heiĂ machen können. So tut es auch die Online Druckerei Flyerpilot aus Sennfeld im Frankenland.
Flyerpilot hat sich hierfĂŒr seine Facebook-Fanpage ausgesucht. Gleich auf dem Startbild ist zu lesen: “Der Bart muss ab… flyerpilot 5.0 kommt! Daneben eine junge Frau, der ein Oberlippenbart aufgesetzt wurde.

In den Posts wird immer wieder darĂŒber berichtet, dass man der Lady aktiv dabei helfen kann, den – ehrlich gesagt hĂ€sslichen – Schnurrbart abzurasieren. Wer dabei mithilft, hat die Aussicht auf den Gewinn eines iPad 3. Immerhin 2.778 Fans haben sich der Fanseite der Online Druckerei angeschlossen und warten gespannt auf den Tag, an dem der bei Frauen ungewĂŒnschte Bartwuchs endlich wegkommt.
Nebenbei geben die Macher hinter der Seite bekannt, dass man Kunden mit flyerpilot 5.0 verwöhnen werde. Was genau hinter 5.0 steckt, ist im Moment jedoch ein Geheimnis. Die Seite versucht damit eine Spannung aufzubauen, die gerade bei Stammkunden gut ankommen dĂŒrfte. SchlieĂlich will man Verbesserungen bei der Herstellung, beim Versand oder beim Service gleich mitnehmen.
Ein Blick auf die Webseiten der Online Druckerei lĂ€sst erkennen, dass sich das Unternehmen gerade dem Umweltschutz sehr stark verpflichtet. So könnte hinter 5.0 ein besonders unweltfreundlicher Druck mit weniger Chemikalien verbergen. Oder aber ein Verfahren, bei dem weniger Papier verschwendet wird und damit unsere WĂ€lder geschohnt werden. Dankbar wĂ€re aber auch ein besonders einfaches Online-Bestellverfahren, mit dem Kunden noch einfacher, schneller oder bequemer einen Bestellvorgang abschlieĂen können.
Noch ein wenig muss man sich gedulden. Dann wird die Online Druckerei mit Hilfe ihrer Fans die Dame vom unschönen Bartwuchs befreien und die Neuerungen unter 5.0 aufdecken.
Urteil: YouTube muss Musikvideos entfernen
Veröffentlicht am 20. April 2012 von Ali
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Nun ist es entschieden. Laut Urteil in erster Instanz am Landgericht Hamburg muss die Videoplattform YouTube einige von der Musikverwertungsgesellschaft GEMA festgelegten Musikvideos von der Plattform entfernen. Die GEMA kassiert GebĂŒhren bei Live-Auftritten, CDs und auch im Internet und gibt diese an die KĂŒnstler weiter. Ăhnlich wie die VG-Wort fĂŒr Autoren.
Die GEMA hatte insgesamt 12 Titel wegen Urheberrechtsverletzungen beanstandet. Das Gericht gab dem Antrag des KlĂ€gers in sieben FĂ€llen Recht. Sollte YouTube die MusikstĂŒcke nicht entfernen, droht eine Ordnungswidrigkeitsstrafe in Höhe von 258.000 âŹ. Dieses Geld verhĂ€ngte der Richter bei Zuwiderhandeln. Bei den fĂŒnf anderen Videos kam YouTube ungeschoren davon, da diese in der Zwischenzeit entfernt wurden und das Gericht kein Risiko der erneuten Veröffentlichung sah.
Eine grundsĂ€tzliche Klage gegen die Videoplattform wurde jedoch abgewiesen. Die Rechtsverletzung beziehe sich lediglich auf die beanstandeten Videos. DarĂŒber hinaus sei keine generelle Verletzung zu erkennen. Derzeit ist noch nicht bekannt, ob eine der Parteien in Revision gegen dieses Urteil gehen wird.
Das Urteil ist von besonderer Bedeutung im Internet. Denn YouTube muss fĂŒr das Verhalten seiner User mithaften. Die Rechtsprechung spricht hier von der “Mitstörerhaftung”. Auch andere Seiten, auf denen nutzergenerierte Inhalte veröffentlicht werden, mĂŒssen stets ein waches Auge auf den Content ihrer Nutzer haben. Ein “wir konnten bei der Masse an Inhalten keine Kontrolle durchfĂŒhren und sind daher nicht haftbar zu machen” gilt – wie im Falle von YouTube heute gesehen – nicht.
Favicon fĂŒr WordPress Blog erstellen
Veröffentlicht am 12. April 2012 von Ali
Abgelegt unter Social Media - Social Web | 4 Kommentare
Ich habe heute ein Favicon fĂŒr meinen Blog erstellt und dachte mir, ich gebe das Vorgehen hier auch ienmal weiter. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen auch.
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in Favicon ist ein “Favoriten Icon”. Ihr habt es sicherlich schon einmal vor der URL-Leiste gesehen. Oder unter den Favoriten/Lesezeichen. Es ist das kleine Symbol, dass vor dem Lesezeichen-Text abgebildet ist. Ich finde es schöner, wenn eine Seite ein Favicon hat. Wirkt auch professioneller.
So geht Ihr also Schritt fĂŒr Schritt vor:
- Ihr benötigt ein Favicon. Wer keins hat, kann sich eins mit dem Favicon-Generator erstellen. Dort könnt Ihr entweder eine bestehende Bilddatei zum Favicon machen oder mit dem Editor eins selbst zeichnen. Nachdem Ihr Euer Favicon dort in die Gallerie eingetragen habt, könnt Ihr es herunterladen. Speichert es am besten als “favicon” ab (favicon.ico)
- Geht im nĂ€chsten Schritt zu Eurem WordPress-Blog und jagt das Favicon unter “Mediathek” hoch. Ihr seht dabei die Datei-URL, die in der Art “http://www.deinblog.de/wp-uploads…favicon.ico” aussieht. Diese URL braucht Ihr spĂ€ter.
- Kopiert den folgenden Code-Schnipsel:
<link rel=”shortcut icon” href=”http://www.deinblog.de/favicon.ico” type=”image/vnd.microsoft.icon”/>
<link rel=”icon” href=”http://www.deinblog.de/favicon.ico“type=”image/x-ico”/>
- Geht zurĂŒck zu Eurem Blog in den Bereiche Design –> Editor. Dort findet Ihr auf der rechten Seite (beim aktuellen WordPress) die Datei “header.php”. Meist mit der Ăberschrift “Kopfzeile. Klickt diese an. Der Inhalt der Datei wird angezeigt. Den obigen Code-Schnipsel kopiert ihr dann in den Head-Tag (also zwischen <head> und </head>
- Hiernach ersetzt Ihr im Code die URL mit der richtigen URL aus Punkt 2 oben und klickt auf “Datei aktualisieren”.
Wenn Ihr jetzt Euren Blog ansteuert, werdet Ihr in der URL-Leiste Euer neues chices Favicon entdecken.
Affiliate Marketing: Geld verdienen im Netz
Veröffentlicht am 9. April 2012 von Ali
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Das Social Web – oder auch Mitmach-Internet genannt – eröffnet nicht nur neue Wege des Vernetzens, sondern auch auch neue Wege mit dem eigenen Content Geld zu verdienen. Das Affiliate Marketing ist dabei eine dieser Möglichkeiten.
Was ist Affiliate Marketing?
Das Affiliate Marketing ist eigentlich nichts anderes als das Empfehlungsmarketing, das wir jahrelang unter Freunden und Bekannten gemacht haben. Oder wer hat seinen Freunden keine Filme, Handys und dergleichen empfohlen? Das Affiliate Marketing ist dasselbe im Netz. Nur mit dem Unterschied, dass man damit auch Geld verdienen kann. Wer einen Blog besitzt, weiĂ wovon ich schreibe. Dabei bindet ein Affiliate (Blogger) Werbung eines Werbenden in seinen Seiten ein. Abgerechnet wird dann pro Klick, pro Lead oder pro Verkauf.
Wo findet man Werbende?
Werbetreibende erstellen so genannte Partnerprogramme, die dann ĂŒber deren eigene Seiten oder ĂŒber sogenannte Affiliate Netzwerke angeboten werden. Als Beispiel fĂŒr ein Affiliate Netzwerk kann beispielsweise ADindex aufgefĂŒhrt werden. Registrieren können sich Publisher (Webseitenbesitzer) dort kostenlos. Wer noch nicht so bewandert im Affiliate Marketing ist, findet dort eine persönliche Betreeung. Auf Wunsch direkt online per Live-Chat.
Was macht man nach der Registrierung?
Nach der Anmeldung schaut man sich die Kampagnen ein, die meist ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum laufen. Dabei sucht man sich die Kampagne aus, die zu den Lesern am besten passt. SchlieĂlich möchte man als Publisher auch, dass die Leser auf diese Werbebanner klicken. Bei ADindex lassen sich diese nach Kategorien filtern.
Hat man sich fĂŒr eine entschieden, “bewirbt” man sich als Affiliate und erhĂ€lt hiernach Zugang zu Werbemitteln des Werbetreibenden. Diese können Werbebanner, verlinkte Texte oder auch E-Mails sein. Zu jeder Werbeart stellt das Affiliate Netzwerk dann einen personalisierten Code zur VerfĂŒgung, den man dann in die eigene Webseite integriert.
Wie verdient man Geld mit Affiliate Marketing?
Beim oben aufgefĂŒhrten Dienst wird beispielsweise durch Cost per Lead (CPL) Geld verdient. Sobald ein Besucher einer Seite auf den Banner klickt und sich z.B. fĂŒr eine Probefahrt anmeldet, verdient man Geld. In diesem konkreten Beispiel 15 ⏠pro Anmeldung. Mit einer Anmeldung hat man damit schon die Domainkosten fĂŒr einen Blog z.B. amortisiert.
Wer seinen Blog nicht nur als Hobbyprojekt betreibt, sondern auch die Kosten hierfĂŒr gedeckt haben möchte, sollte sich ĂŒber das Affiliate Marketing informieren und Dienste wie ADindex einfach einmal ausprobieren.
Social Media Sicherheitsprobleme und Diebstahl
Veröffentlicht am 4. April 2012 von Konstantin
Abgelegt unter Social Media - Social Web | 1 Kommentar
Wahrscheinlich haben Sie sich nie gröĂere Gedanken darĂŒber gemacht, aber Ihre Nutzung der sozialen Netzwerke hat das Potenzial, Ihr Zuhause zu gefĂ€hrden. WĂ€hrend Sie von einem bestimmten Ort aus âeincheckenâ, oder beispielsweise ein Foto Ihrer neuen Stereoanlage auf Facebook hochladen, scheint das bloĂ ein harmloses Nutzen dieser Netzwerke zu sein, gibt aber auch Dieben die Möglichkeit, die von Ihnen online preisgegebenen Informationen dazu zu nutzen, neue Wohnungen und HĂ€user fĂŒr Ihren nĂ€chsten Einbruch auszuspĂ€hen. Mit dem Treffen einiger einfacher Sicherheitsvorkehrungen sind Sie jedoch schon einige Schritte weiter auf dem Weg, Ihr Zuhause erfolgreich gegen jeden Einbruchsversuch abzusichern.

