Die Eurovision live in sozialen Netzen verfolgen
Veröffentlicht am 13. Mai 2013 von Ali
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Dieses Wochenende ist es soweit: Am 18. Mai 2013 finden der 58. Eurovision Song Contest in Malmö statt. Zuvor gibt es die Semi-Finals, die die 25 Endteilnehmer ermitteln.
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen wird wohl beide Events live ĂŒbertragen. Was aber, wenn man keinen Zugang zu einem FernsehgerĂ€t am Samstagabend besitzt? Klar macht ein solcher Musikevent nur dann richtig Sinn, wenn man vor dem Flimmerkasten sitzt. Aber nicht jedem ist dieses VergnĂŒgen möglich. Zum Beispiel denjenigen nicht, die zu dieser Zeit arbeiten mĂŒssen. Aber auch sie können dank sozialen Netzen das Geschehen hautnah mitverfolgen. Dank sozialen Netzen.
Wie in den letzten Jahren auch werden wieder zahlreiche Eurovision-Fans vor, wĂ€hrend und nach der Veranstaltung krĂ€ftig twittern, facebooken und googleplussen. Auch ich werde dieses Jahr live mittwittern. Der Hashtag wird wohl #Eurovision oder #ESC sein. FĂŒr mich geht es heute Abend los. Wer meine Tweets verfolgen will, kann dies gerne tun (@avruvatan).
Wer macht dieses Jahr das Rennen?
Wenn man sich einmal die AktivitĂ€t der Kandidaten in den sozialen Netzen ansieht, liegen DĂ€nemark und Aserbaijan ganz weit vorne. Gerade der 21-jĂ€hrige Farid Mammadov aus Baku scheint die Herzen der Musikliebhaber erobert zu haben. Der smarte SĂ€nger mit der butterweichen Stimme will zum zweiten Mal nach 2011 den Eurovision Song Contest in sein Heimantland holen. Die DĂ€nen konnten zuletzt 2000 den Wettbewerb fĂŒr sich entscheiden.
UnterstĂŒtzt wird Mammadov in sozialen Netzen nicht nur von seinen eigenen Landsleuten. Auch viele tĂŒrkische Twitterer sehen den Azeri mit seiner Powerballade “Hold me” ganz weit vorne. Nicht zuletzt deshalb, weil es den gleichen Song auch noch einmal in tĂŒrkischer Sprache gibt.
Deutsche Social Networker werden wohl verstĂ€rkt die Gruppe Cascada unterstĂŒtzen. Der hierzulande kaum bekannten Gruppe werden aber kaum Erfolgschancen eingerĂ€umt. Zu den weiteren Favoriten unter Buchmachen zĂ€hlen zudem die Ukraine, Russland und Schweden.
Facebook als moderne Werbeplattform
Veröffentlicht am 4. Mai 2013 von christine_grothe
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Um mit den Kunden in Kontakt zu bleiben, nutzen viele Firmen mittlerweile Social Media Plattformen wie Facebook.
Die Reichweite der Plattform ist enorm, denn mittlerweile sind mehr als eine Milliarde Menschen angemeldet und verfĂŒgen ĂŒber ein eigenes Konto. Das ist im Schnitt jeder 7. Mensch, Baby’s und alte Menschen inklusive.
Der Vorteil von Facebook ist, dass man ganz einfach ‘Freunde’ hinzufĂŒgen kann. Diese können dann veröffentlichte Fotos oder Statusmeldungen lesen und sehen.
Aber auch Veranstaltungen kann man mit Hilfe der Webseite erstellen und GĂ€ste einladen. In extra dafĂŒr erstellten Gruppen können dann Details der Veranstaltung diskutiert werden.
Hier ein Beispiel:
Ihrhundesitter ist eine Tagesbetreuung fĂŒr Hunde in der Region Halle/Saale. Man könnte auch Hundekindergarten sagen, da die meisten Vierbeiner morgens abgegeben werden und abends wieder abgeholt werden.
Jeden Sonntag findet eine Spielstunde statt, zu der Kunden, aber auch Hundefreunde aus der Region kommen können, die ihren Hunden ein wenig Abwechselung bieten möchten.
Um Kunden auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen, wird wöchentlich eine Facebook Veranstaltung erstellt. Alle Facebook Freunde von IhrHundesitter können dort Informationen ĂŒber die Veranstaltung einholen oder Fragen stellen.
Da jede Woche tolle Fotos geschossen werden, ist es im Anschluss möglich, auch diese auf der Facebook-Seite anzusehen. Auf diese Weise bekommt man tolle Gratis-SchnappschĂŒsse von seinem vierbeinigen Liebling.
Facebook ist mittlerweile hĂ€ufig effektiver, als eine eigene Webseite. Es ist daher wichtig, die Webseite mit der Facebook-Seite zu verknĂŒpfen, damit Kunden und Freunde die Möglichkeit haben, den News zu folgen.
Die Nutzung der Plattform ist allerdings schwierig. Nutzt man sie als Firmenplattform, dann sollte man auch ein eigenes Firmenprofil erstellen, und nicht unter privaten Namen geschÀftliche Informationen posten, oder gar private Fotos vom letzten Wochenende, die auch dir Kollegen und GeschÀftspartner sehen können. Inhalte sollten stets relevant sein, und den Leser nicht vom eigentlichen Zweck der Firma ablenken.
Dank der riesigen Reichweite ist FACEBOOK die neue Werbeplattform des Jahrtausends.
Die Nutzung von Sozialen Netzen in Deutschland
Veröffentlicht am 2. MĂ€rz 2013 von Ali
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Ein kurzer Beitrag ĂŒber die Nutzung von sozialen Netzen im deutschsprachigen Raum fĂŒr den Monat Dezember 2012.
Unangefochten und ohne Ăberraschung liegt Facebook an der Spitze der sozialen Netze, die mindesten 1x im Monat Dezember letzten Jahres besucht wurde. Insgesamt 38.6 Millionen BundesbĂŒrger haben sich in dieser Zeit einmal auf Facebook aufgehalten. Die Informationen stammen von comScore MMX.
Auf Platz 2 liegt – fĂŒr viele vielelicht ĂŒberraschend – Google+. Das liegt mitunter an der Strategie von Google, G+ nicht ĂŒber Drittanbieteranbindungen ansteuern zu lassen. Wer auf G+ etwas posten will, muss schon selbst auf die Plattform. Ein Client, ein Add-On o.Ă. gibt es wenige. Daher wahrscheinlich auch die ungewöhnlich hohe Zahl von eindeutigen Besuchern von 5,6 Millionen. Ohne diesen Zwang wĂ€ren es mit Sicherheit viel weniger, denn G+ ist von der Benutzerfreundlichkeit einfach nicht so gut wie Facebook.
Auf Platz 3 rangiert das Business-Netzwerk Xing mit 4,2 Millionen eindeutigen Besuchern im Dezember. Es mag sein, dass dieses Netz nur den dritten Platz belegt. Dennoch glaube ich, dass hier ehr AktivitĂ€t, mehr Kontaktaufnahmen von Statten gehen als bei Google+. Ich verliere zeitweise den Ăberblick auf G+.
Auf den weiteren PlĂ€tzen folgen Stayfriends mit 3,5 Millionen Besuchern und ĂŒberraschenderweise Twitter mit nur 3,1 Millionen Besuchern. Das, was ich bezĂŒglich G+ gesagt, trifft in entgegengesetzter Form auch auf Twitter zu. Die Webseite selbst von Twitter mag nur von drei Millionen Menschen besucht werden. Die AktivitĂ€t dort ist jedoch durch externe Anbindungen viel höher.
Xings US-amerikanischer Konkurrent LinkedIn landet in Deutschland ĂŒbrigens auf dem achten Platz. YouTube scheint bei der Analyse nicht als soziales Netz gesehen zu werden. Sonst wĂ€re es mit Sicherheit noch vor Google+ auf Platz 2 (meine persönliche Meinung)
Quelle: http://www.comscoredatamine.com/2013/02/the-german-social-networking-landscape/#.UTECVoIBIag.xing
Die spannendste Frage bei Social Media: Was brauche ich nicht?
Veröffentlicht am 25. Februar 2013 von Waldemar
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Ein Gastartikel von Hannes Fischer
Manchmal ist es schwieriger etwas nicht zu tun, als etwas zu tun. Das weiĂ jeder, der schon mal eine DiĂ€t gemacht hat. Ein prominentes Beispiel, bei dem âWeglassenâ ein Erfolgsfaktor war, ist der iPod. Statt das GerĂ€t mit Funktionen zu ĂŒberfrachten und den KĂ€ufer, der nur Musik hören will, zu ĂŒberfordern, entschied Steve Jobs genau das Gegenteil zu tun. Der iPod war einfach, reduziert und hatte als Erster eine klare Design- und BedienfĂŒhrung. Der Rest ist Geschichte.
Zum Weglassen gehört Mut.
Wir als PR- und Werbeagentur Schwarz & Bold meinen: Solchen Mut braucht auch die Planung einer Social-Media-Strategie. Nichts ist schlimmer als eine verwaiste Facebook-Seite oder ein Twitter-Account, der nur 3 mal im Jahr zwitschert. Das kann eine Marke ernsthaft beschĂ€digen. Es erweckt den Eindruck, dass sich die Entscheider nicht mit der Materie befasst haben und nur einfach beim neuesten Hype dabei sein wollten. So etwas nimmt die Netzgemeinde ĂŒbel.
Wie viel Social Media braucht also eine Marke? Welche KanÀle1 braucht sie und welche nicht?
Hier lohnt es sich die MaĂstĂ€be klassischer Mediaplanung anzulegen:
- Wie sieht meine Zielgruppe aus?
- Wie sieht die Zielgruppe des Kanals aus, den ich wÀhlen möchte?
- Wie hoch ist das Involvement meiner Zielgruppe in mein Thema oder meine Indikation?
Die Zielgruppe der Kampagne und die Zielgruppe des Kanals sollten, aber mĂŒssen nicht ĂŒbereinstimmen – wenn das Involvement stimmt.
Beispiel Facebook: Als einer der dienst-Ă€ltesten KanĂ€le mit der höchsten Nutzerzahl in Deutschland ist Facebook das Basismedium in den meisten Social-Media-Kampagnen. Facebook bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, mit denen sich sowohl die Marke als auch die interagierenden Nutzer dort prĂ€sentieren können. Gleichzeitig ist aber fĂŒr jeden sichtbar, wer mit dem Brand befreundet ist.
Transparenz als SchwÀche
Das allein kann schon die erste HĂŒrde sein. Freund einer Sportsalbe zu sein â funktioniert. Es signalisiert, dass der Nutzer sich regelmĂ€Ăig beim Sport verletzt – ergo Sportler ist.
Aber wer möchte mit einem Arzneimittel gegen BlÀhungen oder Haarausfall befreundet sein und so nahelegen, dass er dieses Problem hat? Obgleich der Leidensdruck hier ungleich höher ist, sind die Communities solcher Seiten praktisch nicht existent.
Flucht nach vorn
Muss das aber so sein? Warum nicht die Flucht nach vorn? Die sozialen Netzwerke sind reich an mehr oder minder lustigen Videos und Bildern zum Thema BlĂ€hungen. Wer das als Basis fĂŒr die Seite nutzt und mit Informationen auffĂŒllt gibt dem Thema eine neue Richtung und kann sich positionieren. Zugleich entsteht ein GesprĂ€chsanlass ĂŒber das Thema und damit auch ĂŒber das Produkt. Aus der verschĂ€mten Tabu-Kommunikation ĂŒber TV-Spots ist ein GesprĂ€chsthema geworden.
FĂŒr kleinere Marken kann genau das die Möglichkeit sein, sich ohne AuĂendienst und teure Werbekampagnen gegen groĂe Brands zu stellen. Im Social Web gelten andere Regeln. GröĂe ist nicht mehr relevant â NĂ€he zur Zielgruppe und Glaub-wĂŒrdigkeit in der Kommunikation schaffen langfristig Mehrwert und Markenbindung. Wer seiner Zielgruppe zuhört, ihre Themen und Interessen aufgreift und bedient, wird gefunden, geteilt und akzeptiert.
Content ist wieder King
Unternehmen sitzen auf einer FĂŒlle von Inhalten, die sich zur Inszenierung einer Markenpersönlichkeit im Social Web einsetzen lassen. Die PR-Beziehung zwischen Journalist und Unternehmen/Agentur weicht einer âDirect Relationsâ – Beziehung, in der sich die Healthcare Agentur das Unternehmen direkt an den Nutzer wenden kann. Dazu können die Inhalte auf verschiedenste Arten aufbereitet werden. Videos fĂŒr Facebook, YouTube, vimeo und die eigene Website, Bilder und Infografiken fĂŒr flickr, Pinterest und Tumblr, je mehr KanĂ€le desto mehr Touchpoints.
Beispiel Video: Bewegtbildinhalte werden im Internet massiv nachgefragt. Komplexe Themen lassen sich in Filmen einfach und schnell erklÀren. Das nutzen sowohl Endverbraucher als auch Fachkreise gern und intensiv. Wer den besten Film zu einem Thema mit entsprechender Relevanz hat, profitiert auf vielen Ebenen.
Zum einen wird der Film intensiv genutzt und aktiv gesehen. Der Nutzer geht nicht nebenher Bier holen oder beschĂ€ftigt sich anderweitig, wie es bei teurer TV-Werbung der Fall ist. Er hat sich gezielt fĂŒr diese Information und diesen Film entschieden. Damit bekommt die Marke etwas sehr seltenes: Neugier und Aufmerksamkeit. Im Tausch fĂŒr die Aufmerksamkeit erwartet der Nutzer Information â und akzeptiert Branding.
Zum anderen kann der Film vom Unternehmen ĂŒber verschiedene Plattformen und KanĂ€le gestreut werden. Wenn der Film gut genug ist, tun die Nutzer das auch selbst. Das schafft mehr Relevanz bei Google. Die Quelle des Films wandert in den Suchergebnissen nach oben.
Blöd nur, wenn die Quelle des Films nicht die eigene Website ist, sondern YouTube.
In so einem Fall kann sich die Anzahl der Touch-points negativ auswirken. Wenn der Film ĂŒber zu viele KanĂ€le verteilt wird, geht der positive Effekt fĂŒr die Google-Suchergebnisse der Absenderseite verloren. Weniger ist in diesem Fall mehr, eine Auswahl der KanĂ€le sinnvoll.
Jeder Kanal muss zeigen, was er kann. Als Agentur Schwarz & Bold verfolgen wir dieses Ziel genauso fĂŒr unsere Kunden wie fĂŒr uns selbst.
Fazit
Die Frage, was eine Marke in einer Social-Media-Strategie nicht braucht, ist pauschal nicht zu beantworten. Mehr als in einer Werbekampagne kommt es hier auf die Inhalte und deren zielgruppengerechte Aufbereitung und Verteilung an. Aus Public Relations zwischen Unternehmen/Agentur und Journalisten sind âDirect Relationsâ zum Verbraucher geworden. Unternehmen und Nutzer haben einen groĂen Schritt aufeinander zu gemacht.
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1 Als KanÀle oder Plattformen werden im Text die verschiedenen Medien wie Twitter, Facebook, YouTube etc. bezeichnet
Alle Kontakte stets griffbereit dank ophoboo
Veröffentlicht am 12. Februar 2013 von Ali
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Wenn man eine neue Telefonnummer, einen neuen Kontakt auf dem Smartphone abspeichern möchte, stellt sich einem immer die Frage, ob man die Daten im Telefonspeicher, auf der SIM-Karte oder bei Android-GerÀten z.B. in Google ablegen soll. Setzt man beispielsweise im Ausland eine neue Karte ein, sind alle Kontakte weg. Wechselt man das Smartphone, ebenfalls. In beiden Speichern zu sichern, belegt nur unnötig den Speicherplatz. Da scheint das Abspeichern in der Cloud die optimale Lösung.
Hierbei stellt sich jedoch die Frage, wie sicher diese Cloud-Systeme sind. Gerade bei Google & Co. weiĂ man nie, wie diese Daten verwendet werden. Diese werden z.T. auf Servern in den USA gespeichert, wo andere Gesetze herrschen. Da wĂ€re es doch besser, wenn es einen unabhĂ€ngigen, cloudbasierten Service aus Deutschland geben wĂŒrde.
Vor einigen Tagen bin ich dann auf ophoboo aufmerksam gemacht worden. Zugegen, der Name wĂŒrde wohl keinen Telefontest bestehen und mĂŒsste stĂ€ndig buchstabiert werden. Doch wenn man weiĂ, wofĂŒr ophoboo steht, dann fĂ€llt es einem umso leichter. ophoboo bedeutet “online phone book”. Der Name verrĂ€t einem schon, worum es sich hierbei dreht.

Mit ophoboo soll man ganz einfach und sicher Smartphone-Kontakte speichern können. Die App steht noch nicht der breiten Ăffentlichkeit zur VerfĂŒgung. Wer möchte, kann sich jedoch schon jetzt als Beta-Tester bei den Entwicklern der App melden. Hierzu reicht es lediglich, eine E-Mail Adresse auf www.ophoboo.de anzugeben.
Die Erfinder der App sind so sehr von ihrem Produkt ĂŒberzeugt, dass sie es zwischen dem 5. und 9. MĂ€rz 2013 auf der CeBIT in Hannover vorstellen. Wer plant, die CeBIT zu besuchen, kann ja einmal beim Erfinderteam vorbeischauen (Halle 6, Stand J40). Dort kann man sicherlich auch den letzten Stand der Entwicklung sehen.
Wer nicht auf der CeBIT ist, jedoch dennoch uptodate ĂŒber ophoboo bleiben möchte, dem können wir die Fanpage der App wĂ€rmstens ans Herz legen. Das GrĂŒnderteam informiert hier ĂŒber den neuesten Stand der App.
Wie man Kontaktanfragen in Xing nicht stellt
Veröffentlicht am 6. Februar 2013 von Ali
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Immer wieder erlebe ich, dass Menschen mir Kontaktaanfragen ĂŒber Xng stellen und sich nicht einmal die MĂŒhe machen, sich kurz vorzustellen oder einen Grund fĂŒr die Kontaktanfrage zu nennen. Diese Kontaktanfragen werden von mir kategorisch abgelehnt. Ich finde solche Kontaktanfragen höcht unpersönlich und unverschĂ€mt. Selbst in einem sozialen Netzwerk. Da greift meines Erachtens auch nicht das Argument, dass soziale Netze ja anders zu betrachten seien.
In der Regel wĂ€hle ich dabei die “Ablehnung mit Benachrichtigung” in der Hoffnung, dass der Anfragesteller vielleicht aus seinem Fehler lernt. Ab und zu werfe ich auch einen Blick in desssen Profil. Wenn ich unter Kontakten eine Zahl wie 4.589 sehe, dann weiĂ ich, dass hier eigentlich nur ein Netzwerker unterwegs ist, der eventuell Kontakte und vor allem deren E-Mails sammelt. Denn vergessen Sie nie, dass die Freischaltung der Kontaktdaten, die man meist nicht individuell freigibt, den gegenĂŒber berechtigen, Sie per E-Mail zu kontaktieren. Und die E-Mail ist weiterhin das stĂ€rkste Marketing-Instrument unserer Zeit.
NatĂŒrlich können Sie dem entgegen, in dem Sie fĂŒr jeden Kontakt und fĂŒr jede Kontaktanfrage bestimmen, was derjenige von Ihnen sehen darf. Dies gilt ĂŒbrigens auch nachtrĂ€glich.
Auch “spammen” einige Kontakte Ihren Xing-Stream mit stĂ€ndigen Statusmeldungen zu. Dabei kommt es durchaus vor, dass damit auch Werbung betrieben wird. Auch diesse Meldungen kann man Gott sei Dank blockieren.
Auch in sozialen Netzen sollte es daher eine Etiquette geben. Wer sich keine zwei Minuten fĂŒr eine vernĂŒnftige Vorstellung nimmt, der hat in der Regel kein groĂes Interesse an Ihnen als Mensch. Stattdessen sollte man schauen, welche Gemeinsamkeiten man mit der Person hat. Hierzu eignen sich ganz gut die Felder “Ich suche” und “Ich biete”. Ein Blick lohnt sich sicherlich auch in den Bereich “Interessen”.
Oft erhalte ich auch Anfragen in der Art: “Wir sind in derselben Gruppe…”. Gerade Gruppenmoderatoren machen das hĂ€ufiger. FrĂŒher habe ich diesen Anfragen noch zugestimmt, mittlerweile sehe ich das als kein hinreichendes Argument, mich zu kontaktieren.
Eine freundliche Vorstellung und sinnvolle ErlÀuterung, warum man sich mit der Person verbinden möchte, ist sicherlich auch in Zeiten der sozialen Netze weiterhin angebracht.
Online Sicherheit fĂŒr Jung und Alt: einfache Tipps fĂŒr AnfĂ€nger
Veröffentlicht am 22. Januar 2013 von christine_grothe
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Der sichere Umgang und das richtige Verhalten im Internet sind nicht immer einfach. Besonders wenn man den Umgang mit dem PC und dem Internet nicht geĂŒbt ist, kann man leicht Gefahren ĂŒbersehen.
Es gibt einige einfache Tipps und Tricks, um vor BetrĂŒgern sicher zu sein.
1. SchĂŒtzen Sie den PC
Bevor Sie beginnen, das Internet zu benutzen, stellen Sie sicher, dass Ihr PC geschĂŒtzt ist, das heiĂt eine Firewall installiert und aktiv ist, sowie auch ein AntiVirusprogramm auf dem PC aktiv und aktualisiert vorhanden ist.
2. WĂ€hlen Sie einen geeigneten Webbrowser
Da die meisten Internetnutzer Ihre Passwörter vom Browser speichern lassen, stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Browser benutzen. Einige Versionen des Internet Explorers zum Beispiel weisen derzeit einige SicherheitslĂŒcken auf, und sind deshalb nicht zu empfehlen.
3. Vorsicht mit Informationen
Je weniger wichtige Informationen Sie online preisgeben, desto weniger Informationen können Ihnen gestohlen werden. In Chatrooms oder Social Media Plattformen, also auf solchen Portalen auf denen Sie sich ein Profi anlegen und Daten aus Ihrem Leben angeben, achten Sie auf die PrivatsphĂ€reneinstellungen. Machen Sie private Daten nur fĂŒr Ihre Freunde sichtbar und fĂŒgen Sie nur Leute als Freunde hinzu, die Sie auch tatsĂ€chlich kennen, und denen Sie Einblick in Ihren Lebenslauf und Ihre Fotos gewĂ€hren möchten.
4. Download von Programmen
Laden Sie sich nur Programme oder Daten herunter, die Sie unbedingt benötigen und Ihnen sicher erscheinen. Die Firewall und das Antivirusprogramm werden Sie warnen, wenn der Herausgeber eines Programmes nicht sicher oder autorisiert ist. Denken Sie immer daran, dass jedes Programm auch einen Virus, Wurm oder Trojaner enthalten könnte, welche sich dann in Ihrem PC ausbreiten und auf Ihre Daten zugreifen können.
5. Sicherheitszertifikate
Achten Sie Online auf Sicherheitszertifikate und Logos. Eines der bekanntesten Logos ist das Verisign Logo. Â Das HĂ€kchen signalisiert Sicherheit
Webseiten die mit Kontoinformationen umgehen, verfĂŒgen ĂŒber ein SSL Zertifikat, um die VerschlĂŒsselung der Daten zu garantieren. Erkennbar ist ein solches Zertifikat an einem Schloss in der Adressleiste, und bei einigen Arten von Zertifikaten auch eine GrĂŒnfĂ€rbung der Webseitenadresse.
Befolgen Sie diese Tricks und das Internet wird fĂŒr Sie ein sicheres Pflaster sein. Seien Sie aber generell immer vorsichtig, und suchen Sie sich Rat, wenn Ihnen etwas komisch vorkommt.
Infografik: Helden des Internets
Veröffentlicht am 18. Januar 2013 von Ali
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Januar 18th, 2013 by Simon Mathias Mayer
Quelle: http://justdwl.net/
Soziale Medien im Bereich des E-Commerce
Veröffentlicht am 26. Dezember 2012 von christine_grothe
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Das digitale Zeitalter hat uns nicht nur den Onlinehandel mit Produkten und Services gebracht sondern auch die sozialen Netzwerke im Internet. Beide sind unabhĂ€ngig voneinander durchaus praktisch, doch sie lassen sich auch gut miteinander verknĂŒpfen. Wer heute nach einem bestimmten Produkt im Internet sucht, gibt ein Schlagwort auf Google ein und findet in den meisten FĂ€llen das, wonach er sucht. Da inzwischen immer mehr Personen auch in den sozialen Netzwerken vertreten sind, eignet sich diese Form des Austausches fĂŒr Unternehmen immer mehr als ideale Plattform fĂŒr das Marketing.
Eine Studie von Voyzer unter dem Namen âWirtschaftliche Relevanz von Social Media im E-Commerceâ hat vor kurzem bewiesen, dass Shopbetreiber im Bereich des E-Commerce die sozialen Medien und Netzwerke immer mehr als nĂŒtzliches Mittel zum Vertrieb ihrer Angebote nutzen. Das Marketing spielt in jedem Unternehmen eine mindestens genauso groĂe Rolle wie die Verwaltung von Daten oder das Dokumentenmanagement. Dass die sozialen Medien bald konventionelle Marketingformen ĂŒberholen werden, ist keine Ăberraschung. Schon jetzt spielt das Internet eine beachtliche Rolle bei der Strategie zahlreicher Unternehmen. Man kann sich also denken, wie groĂ diese Rolle erst fĂŒr Firmen ist, die selber ĂŒbers Internet ihre Ware anbieten und vertreiben.
Mehr als ein Drittel der in der Studie befragten Shopbetreiber gaben an, dass der Einstieg in das Social Media GeschĂ€ft nicht nur ein fester Bestandteil ihrer jeweiligen Unternehmensstrategie sei sondern sogar einen wirtschaftlichen Nutzen fĂŒr das Online-Business habe. Dabei ist die Nutzung von Facebook und anderen Seiten dieser Art als Vertriebskanal bisher kaum vorhanden. Das reine Posten von Produktangeboten ist hier schwierig. Die meisten HĂ€ndler im Bereich des E-Commerce setzen auf eine einfache Integration von Facebook in ihren Shop und hoffen darauf, so ihren Umsatz steigern zu können.
Die Studie sieht den Trend der sozialen Netzwerke jedoch weiter ansteigen. 2012 sollen es bereits um die 75 Prozent der E-HĂ€ndler sein, die die sozialen Medien als wichtigen Bestandteil der Unternehmensstrategie sehen, im kommenden Jahr rechnet man mit einem weiteren Anstieg auf 85 Prozent. Auch das Budget steigt. Bisher setzen knapp fĂŒnf Prozent der Online-HĂ€ndler ein Social Media Budget von 100 000 Euro ein. Im kommenden Jahr soll sich die Zahl verdoppeln.



