visualClicks – Webstatistik und SEO-Tool in einem
Veröffentlicht am 17. Mai 2012 von Ali
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Ich bin auf ein neues Tool im Netz aufmerksam geworden. Es heißt visualClicks und hat den Anspruch, sowohl Webstatistik als auch SEO-Tool in einem zu sein. Ich habe mich natürlich gleich dort angemeldet, um den Dienst zu testen.

Wie man dem Logo entnehmen kann, befindet sich das Projekt derzeit in der Beta-Phase. Also werden nicht alle Features auf die Goldwaage gelegt.
Was ist visualClicks?
visualClicks ist nach eigenen Angaben “eine Echtzeit-Webstatistik, kombiniert mit zusätzlichen SEO-Daten”. Soll heißen: Wer seine Webseite auf visualClicks einträgt, erhält Daten über Besucher, Seitenaufrufe etc. und hat zusätzlich seine SEO-Daten wie PageRank, Linkpopularität & Co. im Blick.
Die Außendarstellung
Ich habe mir die Webseite erst einmal von außen angeschaut. Das Design gefällt mir. Er ist schön aufgeräumt. Auch die Informationen auf der Seite sind ausreichend. Bevor ich mir jedoch diese im Detail anschaute, klickte ich zunächst auf den Menüpunkt “Preise”. Dieser zieht mich quasi immer magisch an. Ich will erst wissen, was der Spaß kosten soll. Dann gucke ich mir erst die Features an.
Als ich die Preise-Seite vor einigen Tagen aufrief, konnte ich das Preismodell hinter visualclicks erkennen. Dort konnte ich mir sehr schön meinen Preis je nach Bedarf zusammenklicken. Der Maxiamlpreis belief sich dabei auf 209,70 € pro Monat. Ein Preis, den wohl keiner gebraucht und gezahlt hätte. Ich fragte beim Unternehmen an, ob wir ein Telefonat führen könnten. Spontan sagte einer der Gründer (Marcus Schmidt) zu.
Individuelle Preisgestaltung nach Bedarf
Direkt zu Beginn unseres Telefonats fragte ich Herrn Schmidt, ob er glaube, dass irgendjemand die Vollversion der Webanwendung für den oben genannten Preis kaufen würde. Im selben Atemzug fügte ich jedoch hinzu, dass mein realistisch zusammengeklickter Preis bei ca. 60 € im Monat lag.
Den Gründern ist durchaus bewusst, dass kein Unternehmer das Tool mit allen Features benötigt. Beispeilsweise kam der Preis mit 50 Konkurrenzseiten zustande. So viele Konkurrenten muss wohl niemand im Blick haben Das Ziel ist es, Webseitenbesitzern ein Tool an die Hand zu geben, dass weniger kompliziert aber dafür flexibel ist. “Warum soll ich ein mächtiges Tool kaufen, wenn ich doch nur einen wöchentlichen Report meiner Besucherzahlen haben möchte?”, fragte mich Herr Schmidt sinngemäß. Wo er Recht hat, hat er Recht.
Keine Konkurrenz zu Big Playern
Herr Schmidt ist in seiner langjährigen Tätigkeit im Marketingbereich immer wieder auf Unternehmer, kleinere Agenturen etc. gestoßen, die mit komplexeren Analysetools wie Google Analytics & Co. nicht zurecht kamen, ja überfordert waren. Wo muss man klicken, um die notwendigen Informationen zu erhalten? Von der Domainanalyse brauchte man erst gar nicht sprechen. Herr Schmidt will mit visualClicks auch gar nicht in Konkurrenz zu großen Diensten wie Analytics treten, auch sieht er professionelle Suchmaschinenoptimierer nicht als seine Hauptkunden. Vielmehr konzentriert sich visualClicks auf einen Nischenmarkt. Eine Herangehensweise, die meines Erachtens erfolgsversprechend ist.
Mein Eindruck
Ich habe gleich einen meiner Blogs auf visualClicks angemeldet und die Webstatistik bzw. die Analyse meiner Domain mit meinen Werten verglichen. Ergebnis: Sie stimmten soweit überein. Besonders gut gefällt mir an dem Tool, dass auch Heatmaps verwendet werden, mit denen ermittelt werden kann, wo auf der Webseite sich Besucher verstärkt aufhalten.
Sicherlich muss das Team um Herrn Schmidt noch das eine oder andere in der Beta-Phase verbessern oder ergänzen. Beispielsweise wird meine Webseite beim Domainvergleich mit zanox.de verglichen, obwohl ich diese Seite nicht zu meinem Konkurrenzseiten zähle. Ein Möglichkeit der Änderung der Konkurrenten finde ich jedoch nicht. Alles in allem finde ich die Idee und Ausführung bisher sehr gelungen und empfehle, sich einmal auf der Seite anzumelden. Schließlich kostet ein Test nichts.
Interview: Wie King Keks Facebook-Fans generiert
Veröffentlicht am 5. Mai 2012 von Ali
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Die Anzahl der Fans auf der Facebook-Fanseite wird immer mehr zu einem wichtigen Indikator. Unternehmen erkennen, dass die Fanzahl zu einem Qualitätsmerkmal geworden ist. Je mehr Fans, desto beliebter ist das Produkt.
Jetzt gibt es diverse Möglichkeiten, dort eine attraktiv hoch Zahl stehen zu haben: Eigene Maßnahmen, Fankauf oder auf die Erhöhung der Fanzahl spezialisierte Unternehmen zu engagieren. King Keks ist eines dieser spezialisierten Unternehmen. Ich hatte die Gelegenheit, den Gründer des Unternehmen zu interviewen.
1. Herr Acar, stellen Sie sich doch bitte kurz vor!
Mein Name ist Süleyman Acar, Jahrgang 1981 und Gründer und Geschäftsführer der King Keks UG (haftungsbeschränkt). Ich habe Sozialwissenschaften und BWL an der Universität Mannheim studiert und vor 1,5 Jahren zusammen mit meinen alten Schulkameraden Philipp Sommer King Keks gegründet.
2. Was ist King Keks genau?
Für Unternehmen ist King Keks eine Werbeplattform zur Generierung von Facebook Fans, eine Möglichkeit zur Erhöhung des Traffics auf der firmeneigenen Webseite und die Möglichkeit des Verteilens von Gutscheinen innerhalb einer shopping-affinen Community.
Für den Nutzer ist King Keks eine Gewinnspielplattform, auf der sie mit hohen Gewinnchancen attraktive Preise gewinnen, neue Marken/Webseiten kennenlernen und exklusive Rabattgutscheine kostenlos für die Teilnahme an den Gewinnspielen erhalten können.
3. Warum sollte ich als Unternehmer eine Fangemeinde aufbauen?
Fans sind Kunden, Interessenten und Multiplikatoren. Sie tragen dazu bei, dass sich Informationen/Aktionen/Kampagnen einer Marke/eines Shops verbreiten, sichtbar werden und an Freunde meiner Fans weiterempfohlen werden. Die Facebook-Aktivitäten mit seinen Produkten und Angeboten zu verbinden, schafft dann die nötige Monetarisierung. Es ist bildlich gesprochen wie in einem Restaurant: Habe ich den Besucher bereits am Tisch, liegt es an der Speisekarte und dem Auftreten des Kellners den Gast zum Bestellen zu bringen. Und sein wir einmal ehrlich, wer geht schon gern in ein leeres Restaurant?
4. Wie viele Fans kann ich pro Aktion so im Durchschnitt erhalten?
Die Anzahl der Fans hängt von den Zielen und Bedürfnissen des jeweiligen Kunden ab. Möchte ein Unternehmenl, dass seine Gewinnspiele nur für eine spezielle Zielgruppe attraktiv sind oder eher ein große Reichweite erzielen?
Facebook-Nutzer vertrauen King Keks und sind sogar bereit, bei iPad- oder iPhone-Gewinnspielen (die sonst aufgrund des Verdachts eines Massenanlaufs gemieden werden) mitzumachen, so dass maximale Aufmerksamkeit erreicht werden kann. So können mit King Keks zwischen 800 bis 3.000 Fans mit einer 3-Tages-Kampagne generiert werden. Mit längeren Kooperationen konnten wir auch schon über 25.000 Fans in wenigen Wochen erreichen.
5. Was kostet mich eine Teilnahme bei King Keks?
Die Teilnahme für Nutzer ist kostenlos und mit keiner Verpflichtung verbunden. King Keks hält sich strengstens an das Bundesdatenschutzgesetz und gibt keine Nutzerdaten weiter.
Für die Werbepartner haben wir performance-orientierte Gebühren. Auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Leistungen unserer Kampagnen legen wir großen Wert. Für konkrete Angaben bitte ich Interessierte um direkte Kontaktaufnahme.
6. Wer zählt alles zu Ihren Kunden?
Zu den über 400 Werbepartnern gehören unter anderem Immowelt, I’m walking (BAUR Versand), Mister Spex und vielw weitere. Letztes Jahr konnten wir über 1.000 Gewinnspiele veranstalten und sind somit Marktführer im Bereich Facebook-Gewinnspiele in Deutschland.
7. Was ist für die Zukunft bei King Keks noch geplant?
Die Zukunft von King Keks ist prall gefüllt: Noch mehr Gewinne und attraktive Gutscheine für unsere Nutzer.
Für unsere Werbepartner bedeutet dies mehr Aufmerksamkeit bei höherer Reichweite im Hinblick auf Fans. Diesen Service gilt es ständig zu optimieren.
Ich danke Herrn Acar, dass er für das Interview zur Verfügung gestanden ist.
Warum eine Online Druckerei Bärte abrasiert
Veröffentlicht am 23. April 2012 von Ali
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Im letzten Monat hatte ich darüber geschrieben, wie Unternehmen vor dem Start eines Projektes potenzielle Kunden dank ihrer Social Media Kanäle schon heiß machen können. So tut es auch die Online Druckerei Flyerpilot aus Sennfeld im Frankenland.
Flyerpilot hat sich hierfür seine Facebook-Fanpage ausgesucht. Gleich auf dem Startbild ist zu lesen: “Der Bart muss ab… flyerpilot 5.0 kommt! Daneben eine junge Frau, der ein Oberlippenbart aufgesetzt wurde.

In den Posts wird immer wieder darüber berichtet, dass man der Lady aktiv dabei helfen kann, den – ehrlich gesagt hässlichen – Schnurrbart abzurasieren. Wer dabei mithilft, hat die Aussicht auf den Gewinn eines iPad 3. Immerhin 2.778 Fans haben sich der Fanseite der Online Druckerei angeschlossen und warten gespannt auf den Tag, an dem der bei Frauen ungewünschte Bartwuchs endlich wegkommt.
Nebenbei geben die Macher hinter der Seite bekannt, dass man Kunden mit flyerpilot 5.0 verwöhnen werde. Was genau hinter 5.0 steckt, ist im Moment jedoch ein Geheimnis. Die Seite versucht damit eine Spannung aufzubauen, die gerade bei Stammkunden gut ankommen dürfte. Schließlich will man Verbesserungen bei der Herstellung, beim Versand oder beim Service gleich mitnehmen.
Ein Blick auf die Webseiten der Online Druckerei lässt erkennen, dass sich das Unternehmen gerade dem Umweltschutz sehr stark verpflichtet. So könnte hinter 5.0 ein besonders unweltfreundlicher Druck mit weniger Chemikalien verbergen. Oder aber ein Verfahren, bei dem weniger Papier verschwendet wird und damit unsere Wälder geschohnt werden. Dankbar wäre aber auch ein besonders einfaches Online-Bestellverfahren, mit dem Kunden noch einfacher, schneller oder bequemer einen Bestellvorgang abschließen können.
Noch ein wenig muss man sich gedulden. Dann wird die Online Druckerei mit Hilfe ihrer Fans die Dame vom unschönen Bartwuchs befreien und die Neuerungen unter 5.0 aufdecken.
Urteil: YouTube muss Musikvideos entfernen
Veröffentlicht am 20. April 2012 von Ali
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Nun ist es entschieden. Laut Urteil in erster Instanz am Landgericht Hamburg muss die Videoplattform YouTube einige von der Musikverwertungsgesellschaft GEMA festgelegten Musikvideos von der Plattform entfernen. Die GEMA kassiert Gebühren bei Live-Auftritten, CDs und auch im Internet und gibt diese an die Künstler weiter. Ähnlich wie die VG-Wort für Autoren.
Die GEMA hatte insgesamt 12 Titel wegen Urheberrechtsverletzungen beanstandet. Das Gericht gab dem Antrag des Klägers in sieben Fällen Recht. Sollte YouTube die Musikstücke nicht entfernen, droht eine Ordnungswidrigkeitsstrafe in Höhe von 258.000 €. Dieses Geld verhängte der Richter bei Zuwiderhandeln. Bei den fünf anderen Videos kam YouTube ungeschoren davon, da diese in der Zwischenzeit entfernt wurden und das Gericht kein Risiko der erneuten Veröffentlichung sah.
Eine grundsätzliche Klage gegen die Videoplattform wurde jedoch abgewiesen. Die Rechtsverletzung beziehe sich lediglich auf die beanstandeten Videos. Darüber hinaus sei keine generelle Verletzung zu erkennen. Derzeit ist noch nicht bekannt, ob eine der Parteien in Revision gegen dieses Urteil gehen wird.
Das Urteil ist von besonderer Bedeutung im Internet. Denn YouTube muss für das Verhalten seiner User mithaften. Die Rechtsprechung spricht hier von der “Mitstörerhaftung”. Auch andere Seiten, auf denen nutzergenerierte Inhalte veröffentlicht werden, müssen stets ein waches Auge auf den Content ihrer Nutzer haben. Ein “wir konnten bei der Masse an Inhalten keine Kontrolle durchführen und sind daher nicht haftbar zu machen” gilt – wie im Falle von YouTube heute gesehen – nicht.
Favicon für WordPress Blog erstellen
Veröffentlicht am 12. April 2012 von Ali
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Ich habe heute ein Favicon für meinen Blog erstellt und dachte mir, ich gebe das Vorgehen hier auch ienmal weiter. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen auch.
E
in Favicon ist ein “Favoriten Icon”. Ihr habt es sicherlich schon einmal vor der URL-Leiste gesehen. Oder unter den Favoriten/Lesezeichen. Es ist das kleine Symbol, dass vor dem Lesezeichen-Text abgebildet ist. Ich finde es schöner, wenn eine Seite ein Favicon hat. Wirkt auch professioneller.
So geht Ihr also Schritt für Schritt vor:
- Ihr benötigt ein Favicon. Wer keins hat, kann sich eins mit dem Favicon-Generator erstellen. Dort könnt Ihr entweder eine bestehende Bilddatei zum Favicon machen oder mit dem Editor eins selbst zeichnen. Nachdem Ihr Euer Favicon dort in die Gallerie eingetragen habt, könnt Ihr es herunterladen. Speichert es am besten als “favicon” ab (favicon.ico)
- Geht im nächsten Schritt zu Eurem WordPress-Blog und jagt das Favicon unter “Mediathek” hoch. Ihr seht dabei die Datei-URL, die in der Art “http://www.deinblog.de/wp-uploads…favicon.ico” aussieht. Diese URL braucht Ihr später.
- Kopiert den folgenden Code-Schnipsel:
<link rel=”shortcut icon” href=”http://www.deinblog.de/favicon.ico” type=”image/vnd.microsoft.icon”/>
<link rel=”icon” href=”http://www.deinblog.de/favicon.ico“type=”image/x-ico”/>
- Geht zurück zu Eurem Blog in den Bereiche Design –> Editor. Dort findet Ihr auf der rechten Seite (beim aktuellen WordPress) die Datei “header.php”. Meist mit der Überschrift “Kopfzeile. Klickt diese an. Der Inhalt der Datei wird angezeigt. Den obigen Code-Schnipsel kopiert ihr dann in den Head-Tag (also zwischen <head> und </head>
- Hiernach ersetzt Ihr im Code die URL mit der richtigen URL aus Punkt 2 oben und klickt auf “Datei aktualisieren”.
Wenn Ihr jetzt Euren Blog ansteuert, werdet Ihr in der URL-Leiste Euer neues chices Favicon entdecken.
Affiliate Marketing: Geld verdienen im Netz
Veröffentlicht am 9. April 2012 von Ali
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Das Social Web – oder auch Mitmach-Internet genannt – eröffnet nicht nur neue Wege des Vernetzens, sondern auch auch neue Wege mit dem eigenen Content Geld zu verdienen. Das Affiliate Marketing ist dabei eine dieser Möglichkeiten.
Was ist Affiliate Marketing?
Das Affiliate Marketing ist eigentlich nichts anderes als das Empfehlungsmarketing, das wir jahrelang unter Freunden und Bekannten gemacht haben. Oder wer hat seinen Freunden keine Filme, Handys und dergleichen empfohlen? Das Affiliate Marketing ist dasselbe im Netz. Nur mit dem Unterschied, dass man damit auch Geld verdienen kann. Wer einen Blog besitzt, weiß wovon ich schreibe. Dabei bindet ein Affiliate (Blogger) Werbung eines Werbenden in seinen Seiten ein. Abgerechnet wird dann pro Klick, pro Lead oder pro Verkauf.
Wo findet man Werbende?
Werbetreibende erstellen so genannte Partnerprogramme, die dann über deren eigene Seiten oder über sogenannte Affiliate Netzwerke angeboten werden. Als Beispiel für ein Affiliate Netzwerk kann beispielsweise ADindex aufgeführt werden. Registrieren können sich Publisher (Webseitenbesitzer) dort kostenlos. Wer noch nicht so bewandert im Affiliate Marketing ist, findet dort eine persönliche Betreeung. Auf Wunsch direkt online per Live-Chat.
Was macht man nach der Registrierung?
Nach der Anmeldung schaut man sich die Kampagnen ein, die meist über einen längeren Zeitraum laufen. Dabei sucht man sich die Kampagne aus, die zu den Lesern am besten passt. Schließlich möchte man als Publisher auch, dass die Leser auf diese Werbebanner klicken. Bei ADindex lassen sich diese nach Kategorien filtern.
Hat man sich für eine entschieden, “bewirbt” man sich als Affiliate und erhält hiernach Zugang zu Werbemitteln des Werbetreibenden. Diese können Werbebanner, verlinkte Texte oder auch E-Mails sein. Zu jeder Werbeart stellt das Affiliate Netzwerk dann einen personalisierten Code zur Verfügung, den man dann in die eigene Webseite integriert.
Wie verdient man Geld mit Affiliate Marketing?
Beim oben aufgeführten Dienst wird beispielsweise durch Cost per Lead (CPL) Geld verdient. Sobald ein Besucher einer Seite auf den Banner klickt und sich z.B. für eine Probefahrt anmeldet, verdient man Geld. In diesem konkreten Beispiel 15 € pro Anmeldung. Mit einer Anmeldung hat man damit schon die Domainkosten für einen Blog z.B. amortisiert.
Wer seinen Blog nicht nur als Hobbyprojekt betreibt, sondern auch die Kosten hierfür gedeckt haben möchte, sollte sich über das Affiliate Marketing informieren und Dienste wie ADindex einfach einmal ausprobieren.
Social Media Sicherheitsprobleme und Diebstahl
Veröffentlicht am 4. April 2012 von Konstantin
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Wahrscheinlich haben Sie sich nie größere Gedanken darüber gemacht, aber Ihre Nutzung der sozialen Netzwerke hat das Potenzial, Ihr Zuhause zu gefährden. Während Sie von einem bestimmten Ort aus ”einchecken”, oder beispielsweise ein Foto Ihrer neuen Stereoanlage auf Facebook hochladen, scheint das bloß ein harmloses Nutzen dieser Netzwerke zu sein, gibt aber auch Dieben die Möglichkeit, die von Ihnen online preisgegebenen Informationen dazu zu nutzen, neue Wohnungen und Häuser für Ihren nächsten Einbruch auszuspähen. Mit dem Treffen einiger einfacher Sicherheitsvorkehrungen sind Sie jedoch schon einige Schritte weiter auf dem Weg, Ihr Zuhause erfolgreich gegen jeden Einbruchsversuch abzusichern.
Ein DSL-Vergleich muss wieder her
Veröffentlicht am 20. März 2012 von Ali
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Mal im Ernst: Blickt einer von Euch noch bei den DSL-Tarifen durch? Allein in meiner Stadt (ca. 250.000 Einwohner) gibt es 101 verschiedene Tarife. Wie soll man da den Überblick bewahren? Dann kommen auch noch Bekannte auf mich zu und fragen nach der besten Wahl. Ohne sinnvolle Recherchen im Internet, ist dabei keine gescheite Antwort möglich. Ein DSL-Vergleich muss her!
Neben vielen Seiten gibt es auch auf wechselnundsparen.de einen DSL-Vergleich. Schön finde ich auf der Seite, dass man sich mit zwei Klicks die besten DSL-Tarife seiner Stadt anzeigen lassen kann. So kann man eine Menge Geld sparen.
Ich machte die Probe aufs Exempel und trug in die obige Eingabemaske die Vorwahl meiner Stadt ein. Außerdem wählich ich die Geschwindigkeit (6.000) und eine Telefon-Flatrate. Mein derzeitiger Anbieter landete dabei auf Platz 3. Sparpotenzial besteht also.
Wenn man mit einer Seite wie dieser den DSL-Anbieter wechseln möchte, hat man den Vorteil, dass man aus mehreren Anbietern frei wählen kann. Oft scheut man den damit verbundenen Aufwand, der jedoch real nicht existiert. Denn Anbieterwechsel ist i.d.R. kostenfrei und wird vom neuen neuen Unternehmen übernommen. Selbst die Kündigung beim bisherigen Anbieter geschieht ohne eigene Intervention.
Es macht also durchaus Sinn, regelmäßig (z.B. jedes Jahr) einen DSL-Vergleich durchzuführen. Ist man mit dem neuen Dienstleister nicht zufrieden, steht einem weiteren Wechsel nichts im Wege. Es empfiehlt sich daher am Anfang einen kurzen Vertrag abzuschließen.
Beauty Online Shop – Schon vor dem Start am Start
Veröffentlicht am 19. März 2012 von Ali
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Dass Unternehmen auf ihrer Facebook-Fanseite Gewinnspiele durchführen, ist nichts Neues. Dass Online Shops jedoch Gewinnspiele anbieten, ohne dass es den Online Shop noch gibt, ist ungewöhnlich und rafiniert zugleich. Das Social Web macht es möglich.
Anfang bzw. Mitte April soll ein neuer Beauty Online Shop namens Point Rouge einem breiten Publikum seine virtuellen Pforten öffnen.

Das Portal, das Beauty Online Shop und tagesaktuelles Magazin in einem sein möchte, hat sich das bescheidene Ziel Deutschlands Nr. 1 werden zu wollen, gesetzt. Daran ist zunächst nichts Ungewöhnliches festzustellen. Viele Neugründungen haben ambitionierte Ziele. Interessant ist bei diesem Start-Up jedoch die Nutzung des Social Webs, hier insbesondere der Social Networking Community Facebook.
Im Gegensatz zu anderen Unternehmen, die recht spät das Potenzial von Facebook entdecken und lediglich Basis-Fanseiten anbieten und sich später wundern, warum dort kaum Interaktion stattfindet, geht Point Rouge gleich zum Frontalangriff. In einem Gewinnspiel wird jetzt schon wöchentlich ein Beauty Paket verlost.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Bereits 5.352 Fans haben sich einer noch nicht existenten Plattform angeschlossen. Das nenne ich einmal ein gutes Marketing und hervorragende Ausnutzung des Sozialen Mediums Facebook. Auch die Interaktion der Fans lässt so manchen Fanseiten-Betrieber vor Neid erblassen. Zugegeben, die Kombination aus Beauty und Celebrity-News trifft den Geschmack der zu meinst jüngeren Facebook-Nutzer. Insgesamt sind Angebote für Frauen zwischen 25-40 derzeit der Renner im Internet. Diese Zielgruppe weist eine hohe Kaufkraft gepaart mit einem kaum stillbaren Konsumbedürfnis auf.
Wie immer gilt, dass Fans alleine nicht reichen, ein Business erfolgreich aufziehen. Der Beauty Online Shop steht nach dem Start vor der Herausforderung, diese Fans auch zu zahlenden Kunden zu konvertieren.


